Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“

Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“:

“Ersetzen wir nur die Hälfte an Fleisch-, Milch- und Eiprodukten, die in der EU jährlich auf unseren Tellern landen, durch pflanzliche Alternativen, so lassen sich unglaubliche 196 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen sind rund 245-fach so hoch wie jene, die durch die von der Regierung angepeilten eine Million E-Autos erzielt würden.”

Dieser Wurstproduzent passt sein Sortiment an, weil erkannt wurde, dass Fleischkonsum nicht mehr zeitgemäß ist. Mit ihrem Wissen aus der Vergangenheit können sie aus Weizen-, Soja- oder Erbsenprotein Produkte herstellen, die schmecken.

(In dem Artikel geht es um die positiven Auswirkungen tierfreier Ernährung auf das Klima. Natürlich sollte man sich ausgewogen mit viel frischem Gemüse ernähren wenn es gesund sein soll – wer sich als Veganer hauptsächlich von solchen Fertigprodukten ernährt, tut zwar ein Stück weit was gutes für Umwelt und Tiere, lebt aber nicht unbedingt gesund. Als Ergänzung finde ich vegane Grillwürste und ähnliches aber eine super Sache.)

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Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“

Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“:

“Ersetzen wir nur die Hälfte an Fleisch-, Milch- und Eiprodukten, die in der EU jährlich auf unseren Tellern landen, durch pflanzliche Alternativen, so lassen sich unglaubliche 196 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen sind rund 245-fach so hoch wie jene, die durch die von der Regierung angepeilten eine Million E-Autos erzielt würden.”

Dieser Wurstproduzent passt sein Sortiment an, weil erkannt wurde, dass Fleischkonsum nicht mehr zeitgemäß ist. Mit ihrem Wissen aus der Vergangenheit können sie aus Weizen-, Soja- oder Erbsenprotein Produkte herstellen, die schmecken.

(In dem Artikel geht es um die positiven Auswirkungen tierfreier Ernährung auf das Klima. Natürlich sollte man sich ausgewogen mit viel frischem Gemüse ernähren wenn es gesund sein soll – wer sich als Veganer hauptsächlich von solchen Fertigprodukten ernährt, tut zwar ein Stück weit was gutes für Umwelt und Tiere, lebt aber nicht unbedingt gesund. Als Ergänzung finde ich vegane Grillwürste und ähnliches aber eine super Sache.)

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Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“

Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“:

“Ersetzen wir nur die Hälfte an Fleisch-, Milch- und Eiprodukten, die in der EU jährlich auf unseren Tellern landen, durch pflanzliche Alternativen, so lassen sich unglaubliche 196 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen sind rund 245-fach so hoch wie jene, die durch die von der Regierung angepeilten eine Million E-Autos erzielt würden.”

Dieser Wurstproduzent passt sein Sortiment an, weil erkannt wurde, dass Fleischkonsum nicht mehr zeitgemäß ist. Mit ihrem Wissen aus der Vergangenheit können sie aus Weizen-, Soja- oder Erbsenprotein Produkte herstellen, die schmecken.

(In dem Artikel geht es um die positiven Auswirkungen tierfreier Ernährung auf das Klima. Natürlich sollte man sich ausgewogen mit viel frischem Gemüse ernähren wenn es gesund sein soll – wer sich als Veganer hauptsächlich von solchen Fertigprodukten ernährt, tut zwar ein Stück weit was gutes für Umwelt und Tiere, lebt aber nicht unbedingt gesund. Als Ergänzung finde ich vegane Grillwürste und ähnliches aber eine super Sache.)

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Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“

Rügenwalder-Mühle-Chef: „Die Politik übersieht den Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel“:

“Ersetzen wir nur die Hälfte an Fleisch-, Milch- und Eiprodukten, die in der EU jährlich auf unseren Tellern landen, durch pflanzliche Alternativen, so lassen sich unglaubliche 196 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen sind rund 245-fach so hoch wie jene, die durch die von der Regierung angepeilten eine Million E-Autos erzielt würden.”

Dieser Wurstproduzent passt sein Sortiment an, weil erkannt wurde, dass Fleischkonsum nicht mehr zeitgemäß ist. Mit ihrem Wissen aus der Vergangenheit können sie aus Weizen-, Soja- oder Erbsenprotein Produkte herstellen, die schmecken.

(In dem Artikel geht es um die positiven Auswirkungen tierfreier Ernährung auf das Klima. Natürlich sollte man sich ausgewogen mit viel frischem Gemüse ernähren wenn es gesund sein soll – wer sich als Veganer hauptsächlich von solchen Fertigprodukten ernährt, tut zwar ein Stück weit was gutes für Umwelt und Tiere, lebt aber nicht unbedingt gesund. Als Ergänzung finde ich vegane Grillwürste und ähnliches aber eine super Sache.)

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Our bodies don’t need meat. So why can’t we give it up?

Our bodies don’t need meat. So why can’t we give it up?:

“The most powerful ways in which meat has us hooked are not biological but social. The tradition of sharing meat goes back an estimated 2.5 million years, to the time before Homo sapiens, when researchers think our distant ancestors started bringing home flesh and dividing it among members of the group. Hunting animals with the tools available at that time was inefficient; it would have been much easier to get the calories by foraging.

So paleoanthropologists think that the point of hunting wasn’t simply to scare up food but to form alliances, win favors, and strengthen bonds among members of the clan.”

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bei G&G Kaffeekultur in der Kastanienallee hab ich neulich…

bei G&G Kaffeekultur in der Kastanienallee hab ich neulich mal eine Flat White mit Sojamilch probiert und anschließend beschlossen, doch wieder bei Espresso und schwarzem Kaffee zu bleiben. Ansonsten war’s aber nett und gemütlich dort.

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„Wir reden hier von Lebewesen und ich will, dass diese Wesen leben.“

“Wir reden hier von Lebewesen und ich will, dass diese Wesen leben.”

Christoph Maria Herbst im Interview
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Seit nebenan eins der besten libanesischen Schnellrestaurants…

Seit nebenan eins der besten libanesischen Schnellrestaurants der Stadt eine neue Filiale eröffnet hat, fällt es mir noch schwerer, während der Yoga Stunde an gar nichts zu denken…

„einatmen – Arme nach oben führen, ausatmen – herunter in die Vorbeuge – halbe Vorbeuge – *mhmmm Tofu und Falafel im Brot* – einatmen, Hände zum Boden und ins Brett – halten – ausatmen, langsam zum Boden – einatmen, Cobra oder heraufschauender Hund – *mhmmm Erdnusssoße und ein bisschen Scharf* – ausatmen, in den herabschauenden Hund – *Magen: knurrt*

War ja klar, wo ich anschließend noch was Essen war: Sahara in der Herrfurthstraße im Schillerkiez. Superlecker.

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Vegan Essen in Berlin – meine Top 13

Ich gehe wahnsinnig gern Essen. Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich die erste Liste meiner Top 10 Restaurants in Berlin veröffentlicht. Damals habe ich mir noch kaum Gedanken über unseren Umgang mit Tieren und der Umwelt gemacht. Heute werde ich traurig, wenn ich das Schnitzel sehe. Ich habe meine Ernährung umgestellt und lege trotzdem noch Wert auf Genuss. Zeit für eine neue Liste! Hier ist die vegane Version meiner liebsten Essensmöglichkeiten in Berlin:

1. Chay Viet ↓
Fast alles auf der Karte ist vegan, manche Gerichte sind vegetarisch. Es ist unglaublich lecker und die Portionen machen sehr satt. Das hier mit den Tofutaschen ist empfehlenswert, aber viele andere Sachen auch:

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2. Ban Ban Kitchen ↓
Bibim Box to go mit Sojafleisch und scharfer Soße.. mmhmm! Dazu noch eine Portion Pommes mit Kimchi und Sojafleisch, die man sich allerdings zu zweit teilen sollte. Das Ginger Beer rundet die Mahlzeit ab. Perfekt!

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3. marubi ↓
Die vegane Auswahl hält sich in Grenzen, daher empfehle ich eindeutig das Gericht Nr. 3 mit Nudeln und Sojafleisch – dazu gibt’s einen kleinen Gurkensalat mit Sesamsoße (nicht im Bild) der banal klingt aber super schmeckt:

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4. Sahara ↓
Der libanesische Imbiss hat jetzt ein neues Lokal im Schillerkiez eröffnet – juhu! Probiert mal Tofu und Falafel im Brot, mit der fantastischen Erdnusssoße und dem würzigen Tofu. Kleiner Preis, großer Geschmack.

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5. Vego Foodworld ↓
Der Sumatra Burger mit Erdnusssoße kann was, aber der Rest ist bestimmt auch gut. Die Pommes schmecken richtig frisch und kartoffelig. Unbedingt noch einen Vego Schokoriegel einpacken. Der ist wahnsinnig lecker, bio, fairtrade und natürlich wie alles hier vollkommen vegan.

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6. Kottiwood (aka Kotti’s Gemüsekebap) ↓
Dürüm ohne Fleisch, ohne Käse und mit scharfer Soße. Mit gegrillten Kartoffeln, Karotten, Aubergine, Paprika, dazu Salat und Tomate. Ein Klassiker.

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7. Café Vux ↓
Wochenende ist Kaffee- und Kuchenzeit. Ich habe zwar dieses Jahr mehr Kuchen gebacken als sonst – ungefähr zwei – aber mein größtes Hobby wird das Backen noch immer nicht. Da verlasse ich mich lieber auf meine Lieblingscafés. Im Café Vux ist alles vegan. Probiert auch mal die belgischen Waffeln!

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8. Schillerburger ↓
Es gibt mehrere vegane Optionen, das hier ist der Spaziergang Burger mit Tofu und gegrilltem Gemüse:

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9. YamYam ↓
Die Nudelsuppe mit Gemüse ist gut, oder dieses Reisgericht mit Pilzen und Glasnudeln in einer würzigen Soße. Dazu gibt’s ne kleine Portion Kimchi. Das Bibimbap bestelle ich hier nicht, da wird in der veganen Version nur das Fleisch und das Ei weggelassen, während es trotzdem mehr als 8 Euro kostet.

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10. Habba Habba ↓
Hier mag ich besonders gern die Schale mit Grünweizen und Okraschoten. Statt des Joghurt-Dips kann man auch Hummus bestellen, was in dem Fall zwar nicht geklappt hat, aber das kann ich verzeihen:

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11. Café Kanel ↓
Das kleine vegane Frühstück ist perfekt für einen Sonntag Morgen. Es gibt zwei herzhafte Aufstriche, ein Schälchen Erdnussbutter und eine Marmelade zur Auswahl. Da solltet ihr das Quittengelee probieren.

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Wenn dann noch Platz im Bauch ist solltet ihr noch einen Kanelboller (Zimtschnecke) dazu bestellen oder to go einpacken:

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12. Ixthys ↓
Soweit ich das einschätzen kann, ist das Essen hier sehr typisch koreanisch. Das Bibimbap ist gut, aber diese scharfe Nudelsuppe mit Tofu und Gemüse ist einfach göttlich:

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13. Dolores ↓
Fotos von Burritos sind irgendwie sinnlos. Aber sie sind gut bei Dolores. Wer keine Lust auf selbst zusammenstellen hat, macht mit dem “vegan lovers” Burrito absolut nichts falsch.

(hier bitte gedanklich ein Foto von ‘nem Burrito einfügen)

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Was isst du überhaupt noch?

Was isst du überhaupt noch?:

Drüben auf meinem sogenannten Foodblog dokumentiere ich übrigens weiterhin, was ich so esse. Nicht alles wird fotografiert. Manches ist zu langweilig, anderes muss ohne Verzögerung verzehrt werden weil es so lecker ist; aber die Fotos geben immerhin teilweise eine Antwort auf die Frage “Was isst du überhaupt noch?”.

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