Herbstlicher Blätterkitsch im güldenen Oktober

Herbstlicher Blätterkitsch im güldenen Oktober

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Postbahnhof, Juni 2015

Postbahnhof, Juni 2015

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Morgensonne am Bechereck (Schillerkiez, Neukölln)

Morgensonne am Bechereck (Schillerkiez, Neukölln)

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Heute war ein guter Tag, um etwas Vitamin D abzugreifen.

Heute war ein guter Tag, um etwas Vitamin D abzugreifen.

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Okerstraße, Berlin.

Okerstraße, Berlin.

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goldenes Licht und lange Schatten, S-Bahnhof Schöneweide.

goldenes Licht und lange Schatten, S-Bahnhof Schöneweide.

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Fahrrad wird von der Sonne gekitzelt. // Schillerkiez…

Fahrrad wird von der Sonne gekitzelt. // Schillerkiez Neukölln

Dieses Foto wurde heute auf Instagram von @igersberlinofficial gefeatured 🙂

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Warum ich laufe? Ich werde damit ganz gut wach, starte den Tag…

Warum ich laufe? Ich werde damit ganz gut wach, starte den Tag mit einer Herausforderung an meine Disziplin und bin den restlichen Tag produktiver. Es macht mich fit. Ich kann zur Bahn rennen und die Treppe in den 5. Stock hoch gehen, ohne zu sehr außer Puste zu sein. Ich kann nach zwei Tage Snowboarden und meine Oberschenkel halten durch. Es ist wie meditieren (außer ich lasse mich von Podcasts berieseln). Ich kann dabei abschalten oder nachdenken. Habe die besten Ideen und treffe Entscheidungen, weil mir plötzlich etwas einfällt, was mir am Schreibtisch sitzend nicht in den Sinn kam. Es ist eine gute Gelegenheit, ausreichend frische Luft und Vitamin D zu tanken, damit ich den grauen Winter gut überstehe.

Und wenn ich dann morgens um 7 aufwache, ohne so richtig aufzuwachen und all das da oben natürlich spontan vergessen habe weil ich genau in diesem Moment viel lieber noch drei Stunden schlafen möchte? Was dann? Das hilft: am Abend schon die Laufkleidung bereitlegen, damit es nicht so kompliziert ist. Sich anrufen lassen und daran erinnern lassen, dass es einem gut tun wird. Im Bett liegend schon mal ein neues Album bei Spotify runterladen, das man dann beim Lauf anhören kann. Bei nike+ reinschauen und sehen, dass man mit nur einem Lauf die Freundin in der Rangliste überholen kann. (Dabei auch bemerken, dass andere diesen Monat schon einige Kilometer mehr zurückgelegt haben, dann daran denken, dass diejenigen auch nur Menschen sind und Disziplin brauchen). Aufstehen. Loslaufen. Sich über die gerade aufgegangene Sonne freuen, Fotos machen und Sonnenstrahlen aufsaugen, laufen, laufen, durchatmen, laufen. 🙂

Das ist nichts für dich? Probier’s mal aus!* Hat man sich das einmal angewöhnt, geht das morgendliche Überwinden leichter. Und wie immer ist es gut, Ziele zu haben. Entweder man meldet sich bei einer Laufveranstaltung an und trainiert darauf hin. (Achtung, wenn der Lauf stattgefunden hat hören viele erstmal ein paar Tage/Wochen auf!) Oder – das ist momentan auch mein Ziel – man versucht einfach, nicht aufzuhören.

Die Bilder sind alle diese Woche auf dem Tempelhofer Feld entstanden. Ich liebe diesen Ort. 🙂

*Ich will das niemandem aufdrängen. Selbstverständlich ist Laufen nicht für jeden das richtige. Es ist nicht “das einzig Wahre”. Ich möchte gerade nur mal spontan aufschreiben, warum es mir taugt und ganz eventuell noch jemanden, der einen kleinen Tritt gebrauchen kann, ein bisschen motivieren.

Wer mich auf nike+ hinzufügen möchte, kann das hier tun.

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Das Tempelhofer Feld glänzt golden im Herbstlicht, junge Leute…

Das Tempelhofer Feld glänzt golden im Herbstlicht, junge Leute sitzen rauchend und Gitarre spielend auf der Mauer, Väter und Mütter versuchen angestrengt, die Drachen ihrer Kinder aus Bäumen zu befreien. Ich drehe meine Runde im Park, genieße die kalte Luft und die warme Sonne. So könnte es gern die nächsten Monate bleiben. 🙂

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