Der erste Tag mit meiner Fujifilm X70Ihr habt es wahrscheinlich…

Der erste Tag mit meiner Fujifilm X70

Ihr habt es wahrscheinlich im Verlauf der letzten beiden Blogbeiträge erahnt – ich habe mich für die Fujifilm X70 entschieden. Sie ist wunderbar kompakt, hat einen klappbaren Touch-Bildschirm, keinen Sucher, alle manuellen Einstellmöglichkeiten, die man so braucht, drahtlose Übertragung von Bildern auf’s Smartphone, und das fest verbaute Objektiv mit 28 mm Festbrennweite. Letzteres gab mir am meisten zu denken – aber schlussendlich entschied ich mich doch dafür. Immerhin ist das in etwa die Brennweite, die man auch am iPhone hat, und damit habe ich ja in den letzten Jahren viel und gerne fotografiert. Und dann denke ich auch an Situationen in kleinen Räumen (wie z.B. im Standesamt Neukölln), wo ich wahrscheinlich ganz froh um das Weitwinkelobjektiv sein werde, wenn ich den Raum mit allen Gästen im Bild haben will.

Die ersten Fotos gestern waren ein guter Start und machen Lust auf mehr. Selbst im Automatikmodus und bei teilweise sehr wenig Licht sind ein paar brauchbare Bilder entstanden. Die hier ausgewählten sind alle unbearbeitet, ich hatte jedoch bei den meisten den eingebauten Fujifilm Filter “Classic Chrome” aktiviert. Ab jetzt beschäftige ich mich im Detail mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, um noch mehr aus der Kamera raus zu holen, also in Zukunft werdet ihr mich wohl immer mit Kamera um den Hals treffen. Ich hoffe ihr lasst euch dann genauso bereitwillig fotografieren wie Raika, Steffi und Gernot 🙂

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller BierNachdem ich festgestellt…

Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

Hier kannst du nachlesen, welche Kamera ich davor getestet habe und in diesem Beitrag erfährst du, welche ich mir dann tatsächlich gekauft habe.

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller BierNachdem ich festgestellt…

Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller BierNachdem ich festgestellt…

Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

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Der erste Tag mit meiner Fujifilm X70Ihr habt es wahrscheinlich…

Der erste Tag mit meiner Fujifilm X70

Ihr habt es wahrscheinlich im Verlauf der letzten Blogbeiträge erahnt – ich habe mich für die Fujifilm X70 entschieden. Sie ist wunderbar kompakt, hat einen klappbaren Touch-Bildschirm, keinen Sucher, alle manuellen Einstellmöglichkeiten, die man so braucht, drahtlose Übertragung von Bildern auf’s Smartphone, und das fest verbaute Objektiv mit 28 mm Festbrennweite. Letzteres gab mir am meisten zu denken – aber schlussendlich entschied ich mich doch dafür. Immerhin ist das in etwa die Brennweite, die man auch am iPhone hat, und damit habe ich ja in den letzten Jahren viel und gerne fotografiert. Und dann denke ich auch an Situationen in kleinen Räumen (wie z.B. im Standesamt Neukölln), wo ich wahrscheinlich ganz froh um das Weitwinkelobjektiv sein werde, wenn ich den Raum mit allen Gästen im Bild haben will.

Die ersten Fotos gestern waren ein guter Start und machen Lust auf mehr. Selbst im Automatikmodus und bei teilweise sehr wenig Licht sind ein paar brauchbare Bilder entstanden. Die hier ausgewählten sind alle unbearbeitet, ich hatte jedoch bei den meisten den eingebauten Fujifilm Filter “Classic Chrome” aktiviert. Ab jetzt beschäftige ich mich im Detail mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, um noch mehr aus der Kamera raus zu holen, also in Zukunft werdet ihr mich wohl immer mit Kamera um den Hals treffen. Ich hoffe ihr lasst euch dann genauso bereitwillig fotografieren wie Raika, Steffi und Gernot 🙂

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Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller BierNachdem ich festgestellt…

Fujifilm X-T20 Test & Mikkeller Bier

Nachdem ich festgestellt hatte, dass eine Kamera mit 35 mm Festbrennweite und klappbarem Bildschirm wohl ziemlich perfekt für mich wäre, kam ich auf die Fujifilm X-T20 und konnte mir diese von einem Freund ausleihen. Bei dieser Kamera kann man das Objektiv wechseln, was man spontan als Vorteil werten könnte. Da ich jedoch schon eine DSLR mit mehreren Objektiven und einem Blitz besitze, wollte ich mir jetzt nicht noch so ein Fass aufmachen. Die neue Kamera sollte doch eher die simple Variante werden. Außerdem war mir das ganze dann auch schon wieder zu groß. Der Preis der X-T20 war dann noch ein weiteres Ausschlusskriterium. Trotzdem wäre das “eigentlich” eine ziemlich perfekte Kamera – nur für mich momentan nicht das richtige.

Das dunkle Bier, was ich auf den Fotos trinke, ist das Mitte Brown (Ale) von Mikkeller, das war ganz hervorragend. Ich bin grad zu faul, mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung von anderen Leuten zu holen, deswegen gibt’s jetzt einfach nur Bilder von Bier und mir. 🙂

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Coimbra – Juni 2017Coimbra liegt etwa 150 Kilometer südlich von…

Coimbra – Juni 2017

Coimbra liegt etwa 150 Kilometer südlich von Porto und 200 Kilometer nördlich von Lissabon. Man kann zwischen den Städten sehr bequem mit dem Zug fahren. Ehrlich gesagt hatte ich mich vorher nicht ausgiebig über die Stadt informiert, ich hatte sie als ganz netten Zwischenstopp angesehen. Dort angekommen, war ich daher tatsächlich etwas überrascht, positiv natürlich. Das spannendste ist die Universität, die zu besichtigen eine ganze Weile dauert. Da kann man sich schon zwei Tage Zeit nehmen.

Kurz Wikipedia zitiert:

Mit der 1290 gegründeten Universität Coimbra beheimatet die Stadt eine der ältesten Universitäten Europas, welche 2013 zum Weltkulturerbe erhoben wurde.

Rund um die Universität gibt es auch einiges zu entdecken, zum Beispiel gemütliche studentische Kneipen, die Altstadt, oder den Botanischen Garten, ein wunderschöner ruhiger Ort.  

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Coimbra – Juni 2017Coimbra liegt etwa 150 Kilometer südlich von…

Coimbra – Juni 2017

Coimbra liegt etwa 150 Kilometer südlich von Porto und 200 Kilometer nördlich von Lissabon. Man kann zwischen den Städten sehr bequem mit dem Zug fahren. Ehrlich gesagt hatte ich mich vorher nicht ausgiebig über die Stadt informiert, ich hatte sie als ganz netten Zwischenstopp angesehen. Dort angekommen, war ich daher tatsächlich etwas überrascht, positiv natürlich. Das spannendste ist die Universität, die zu besichtigen eine ganze Weile dauert. Da kann man sich schon zwei Tage Zeit nehmen.

Kurz Wikipedia zitiert:

Mit der 1290 gegründeten Universität Coimbra beheimatet die Stadt eine der ältesten Universitäten Europas, welche 2013 zum Weltkulturerbe erhoben wurde.

Rund um die Universität gibt es auch einiges zu entdecken, zum Beispiel gemütliche studentische Kneipen, die Altstadt, oder den Botanischen Garten, ein wunderschöner ruhiger Ort.  

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