Monatsrückblick – Dezember 2018

Anfang Dezember war ich in Berlin, dann eine Weile in Süddeutschland, Mitte des Monats dann wieder in Berlin, und dann wurde es spannend. Fast schon etwas zu spannend. Ich war bei einigen Bewerbungsprozessen in der finalen Phase und hatte bei mehreren das Gefühl, dass es für beide Seiten das richtige sein könnte. Aber sicher weiß man das ja erst wenn am Ende wirklich eine Zusage kommt. Und bevor ich die hatte, war es unglaublich spannend.

Dazu habe ich noch weitere neue Bewerbungsprozesse gestartet – man weiß ja nie – und gemerkt, dass es sehr schwer ist, sich auf diese so ganz einzulassen und alles zu geben, während man jeden Moment mit einer finalen Zusagen rechnet. Dann passierte vieles auf einmal: eine überraschendes Vertragsangebot mit dem ich schon nicht mehr gerechnet hatte und ein spontanes Gespräch über interessante Möglichkeiten in Berlin, und am gleichen Tag die Zusage aus Zürich. Alles an zwei Tagen.

Aber die Entscheidung war einfach. Der Job in Zürich ist genau das, was ich machen wollte, bei einem sehr interessanten Arbeitgeber, und mein Bauchgefühl war da ganz hilfreich und eindeutig. Ich habe Lust auf einen Neustart. Also geht es bald los – Zürich, ich freue mich auf dich! Und Berlin, dich werde ich natürlich vermissen, aber hauptsächlich die Menschen, die dort in den letzten 7 Jahren zu meinem Leben gehörten. Die werde ich möglichst oft besuchen.

Geschrieben:

Im Dezember habe ich nichts (öffentlich) geschrieben, was über die 280 Zeichen eines Tweets hinaus ging. Zwar hätte ich die Zeit dafür finden können, ich habe aber zu viel anderes im Kopf gehabt.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Dezember laut last.fm:

Zu meiner 2018-Playlist ist nur ein Track von Nativ dazu gekommen Schweizer Rap, passend zu meinem zukünftigen Wohnort.

Bücher:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension. Phasenweise habe ich im Dezember vier Bücher gleichzeitig gelesen und je nach Laune abgewechselt, deshalb habe ich aber auch wenig fertig gelesen.

Links:

Bewegt:

Ungefähr 26 Kilometer bin ich gelaufen, hauptsächlich in der ersten Hälfte des Monats. Danach war ich ohne Laufsachen in Berlin und anschließend hab ich mir irgendwie einen Nerv eingeklemmt und dann war Weihnachten, also war ich beschäftigt mit Essen.

Kurz vor Jahresende ging es dann ins schöne Saastal und ich war einen Tag Snowboarden – allerdings nur einen Tag denn…

Geärgert:

… auf der ersten Abfahrt in Saas-Fee hat es mich irgendwie blöd auf eine Eisplatte gelegt und damit war dann mein Steißbein hinüber und das Snowboarden vorerst vorbei.

Gefreut:

Die größte Freude diesen Monat war natürlich, als ich die finale Zusage von meinem neuen Arbeitgeber bekam, weil die Stelle so gut passt und weil ich nun endlich weiß, wie es weitergehen wird.

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Monatsrückblick – November 2018

Der Monatsrückblick kommt dieses mal etwas spät, es war einfach zu viel los, was wichtiger war – aber der Vollständigkeit halber liefer ich noch kurz und knapp nach.

Im November habe ich mich um alles Mögliche gekümmert, Bewerbungen geschrieben, ein paar gute Bücher gelesen und natürlich Zeit mit den Omas verbracht. Ein schönes kleines Projekt diesen Monat waren die kleinen “Männle” – winterlich gekleidete Holzfiguren, für die meine Mutter Mützen und Schals gestrickt hat. Außerdem haben wir im Etsy-Shop jetzt auch Filzhausschuhe für Kinder

Gegen Monatsende war ich eine Woche in Berlin, habe interessante Gespräche geführt, Freunde getroffen und war ungefähr zwei Mal am Tag essen 🙂

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Oktober laut last.fm:

Wie man sieht, habe ich besonders gern meine Neuentdeckung gehört, Famoso & Lafleur. Ganz entspannter Hiphop. Inspiriert durch “Luke Cage” (die Serie) habe ich auch häufig Wu-Tang Clan gehört. Leider fehlt in der Statistik alles, was ich auf dem Homepod über Apple Music gehört habe. Für mich das Mixtape des Monats: A Clan Called Wu – Enter The Marauders (Wu vocals over ATCQ beats).

Meine handkuratierte 2018-Playlist bei Spotify hat nur wenige Updates bekommen, aber insgesamt ist sie schon ganz schön geworden bisher.

Gelesen:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Bewegt:

Ungefähr 50 Kilometer Laufen. Nach meiner Erkältung im Oktober, hab ich mir wieder so einigermaßen eine Laufroutine angewöhnt. Draußen im Kreis rennen tut einfach dem Kopf und der Lunge gut.

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Monatsrückblick – Oktober 2018

Ungefähr ein Mal im Jahr bin ich erkältet, meist im Herbst. Und dieses Mal hat es mich im Oktober erwischt – obwohl der Oktober temperaturmäßig und gefühlt zur Hälfte aus Sommer und zur anderen Hälfte aus Winter bestand. Oder vielleicht gerade deswegen. Oder halt einfach so. Jedenfalls war das der allgemeinen (oder eher meiner) Stimmung zwar nicht besonders zuträglich, da meine sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt waren, aber so schlimm war es nun auch wieder nicht. Dafür habe ich etwas mehr gelesen.

Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass ich Geburtstag hatte. Ein schöner Tag, an dem ich bei strahlendem Sonnenschein mit meiner Familie eine Wanderung am Bodensee gemacht habe und abends noch die Omas zum Essen da waren. Alles hat gepasst.

Im Oktober ist bei uns in Hilzingen immer das Kirchweih Fest, da war ich nun auch mal wieder dabei, vor allem im Festzelt, wo ich viel fotografiert und ein bisschen Bier gezapft habe.

Dann war ich wieder mal ein paar Tage in Berlin, mit Leuten reden. Hauptsächlich mit Freund*innen, mit potenziellen Arbeitgebern und mit tollen Menschen aus der “Ladies That UX” community. Da habe ich bemerkt, dass Berlin mir schon fehlt, oder vielleicht fehlt mir auch meine eigene Wohnung zu haben. Interessante Feststellung, aber die Zeit mit meinen Omas hier im Süden ist noch nicht vorbei und das ist auch gut so, denn sie ist einmalig und immer noch gut. Da fällt mir auf: ich könnte mal über meinen Alltag hier schreiben, also wie so ein typischer Tag aussieht wenn man so eine sogenannte “Auszeit mit den Omas” macht – interessiert euch das?

Geschrieben:

Tja, leider nichts, was ich euch zeigen kann. Aber bald gibt’s wieder mehr von mir zu lesen, hier und auch mal an anderer Stelle.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im Oktober laut last.fm (Link zu meinem Profil):

Mein Highlight bei den Neuerscheinungen war das neue Album von Ska-P, die ich mit 15 zum ersten Mal bei einem kleinen Festival in Konstanz live gesehen habe und seitdem immer wieder gern höre, besonders wenn ich mich etwas antriebslos fühle, denn das können sie, die Hörer*innen antreiben.
Somit ist es auch keine Überraschung, dass mein Lieblingslied im Oktober A Chitón von Ska-P war.
Dieses und weitere gute Stücke befinden sich auch in meiner 2018-Playlist auf Spotify.

Gelesen:

Prof. Dr. Valter Longo – Iss dich jung* (★★★★☆)
Wie kann man bei guter Gesundheit über 100 Jahre alt werden? Man hat beim Lesen gemerkt, dass Prof. Dr. Valter Longo es auch oder insbesondere für sich selbst herausfinden will, und ich finde gut, dass er jeweils dazu schreibt, wie die Auswirkungen seines Ernährungskonzepts (Longevità-Diät plus sog. Scheinfasten) auf verschiedene Krankheiten bereits in Studien erforscht wurde bzw. in welchen Bereichen es sich nur um eine Vermutung handelt. Auch erwähnt er regelmäßig, für wen sich der Ansatz nicht eignet und was man ab einem Alter von 65-70 beachten muss (mehr Protein). Ich empfehle dieses Buch allen, die an einem langen und gesunden Leben interessiert sind. Und vor allem empfehle ich es allen, die etwas zum Thema lesen wollen, was nicht durch Voreingenommenheit bzgl. Paleo/Veganismus/Low-Carb/whatever-Ernährungsweisen vorbelastet ist, sondern ergebnisoffen rangeht.

Jan Böttcher – Das Kaff* (★★★☆☆) 
Darüber hab ich eine kleine Rezension hier auf dem Blog veröffentlicht 

Imre Kertész – Roman eines Schicksallosen* (★★★★★) (Literaturnobelpreis 2002) 
Sowas habe ich noch nie gelesen. Die Perspektive des staunenden 15-jährigen, der aus Budapest nach Auschwitz und Buchenwald deportiert wird, scheint irgendwie so typisch für einen Jungen in dem Alter, zumindest am Anfang, gegen Ende klingt er eher wie ein 80-jähriger kluger Mann, der viel erlebt hat – und das hat er ja auch.

“Auf jeden Fall, das musste ich zugeben, war ich da, und diese Tatsache erneuerte sich unbestreitbar in jedem Augenblick, dauerte fort, dauerte noch immer und dauerte auch weiterhin beständig an.”

Alain De Botton – Die Freuden der Langeweile* (★★★★☆) 

Eine Sammlung kleiner Essays, die zum Nachdenken anregen. Am Besten fand ich das über Arbeit und Glück. Erst hab ich nur ein paar der Essays gelesen weil es ein Geschenk war, dann hab ich es mir selbst noch für den Kindle geholt, um auch den Rest zu lesen.

Liv Strömquist – Der Ursprung der Welt* (★★★★★) 
Ich hatte das Buch, eine Sammlung von Comics, schon seit fast einem Jahr zuhause stehen und es ist mir schleierhaft, wieso ich erst jetzt gelesen habe. Es ist interessant und humorvoll. Es geht um die Kulturgeschichte der Vulva – von der Bibel bis Freud, vom unbeholfenen Biologieunterricht bis hin zur aktuellen Tamponwerbung. Ich bin jetzt großer Fan von Liv Strömquist 🙂 Und eventuell hat sie mich dazu inspiriert, wieder mehr zu zeichnen, denn ein paar Tage später fing ich an, täglich ein paar kleine Comic-ähnliche Zeichnungen mit Filzstift zu erstellen. (Dazu später mehr.)

Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

  • Nahrungsergänzung, nämlich Vitamin D (für die dunkle Jahreszeit) und solche pflanzlichen Omega 3-Dinger, das braucht man ja auch.
  • Eine Hand voll Bücher
  • Zum Geburtstag habe ich mir den Apple HomePod gegönnt, da ich zuletzt keine Musikanlage oder ähnliches mehr hatte. Jetzt freu ich mich sehr, meine Musik in guter Qualität und ohne Kopfhörer hören zu können.

Bewegt:

Nicht viel, war ja erkältet. Ein Lauf, eine Wanderung, ein Spaziergang, das war’s.

Geärgert:

Darüber, dass mir ständig Werbung auf Social Media Plattformen von Unternehmen angezeigt wird, von denen ich eine Absage bekommen habe. Ich komme ja mit Absagen ganz gut klar, aber das geht mir doch etwas auf den Zeiger. Vielleicht sollte ich auch Werbung für mich schalten, die die Unternehmen sehen, denen ich abgesagt habe, hehe.
Abgesehen davon hab ich mich natürlich über die Erkältung geärgert, ist ja klar.

Gefreut:

Über meinen schönen Geburtstag und über viele kleine Dinge, aber auch ganz allgemein darüber, dass ich gerade da bin wo ich bin und mein Ding mache.

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Monatsrückblick – September 2018

Ganz ehrlich: dieses Mal muss ich mich richtig dazu überwinden, den Monatsrückblick zu schreiben. Nicht weil der Monat uncool war, ganz im Gegenteil, der September war gut. Aber dieses Format ist doch etwas aufwändig mit den vielen Links und dem Zusammentragen der ganzen Informationen, die ich hier immer rein packe. Aber ich möchte das ja machen, denn am Ende des Jahres anhand dieser Beiträge auf die vergangenen Monate zurück zu blicken, das hat was.

Foto: Gernot Poetsch


Der September begann mit zwei Wochen im Piemont. Ich hab mich dieses Mal richtig eingelebt, noch mehr versteckte Winkel in dem Bergdorf gesehen, einen neuen wunderschönen Ort zum Lesen für mich entdeckt (ein Felsen, der in der Nachbarschaft jetzt bekannt ist als “der Felsen oberhalb des Dorfes an dem Anna-Lena sitzt und ein Buch liest”), und bekam Tomaten und Salat aus dem Garten eines Nachbarn geschenkt. Und ich hatte Freunde zu Besuch, mit denen ich ein paar schöne Wanderungen gemacht habe. Dazwischen das Übliche: Pizza und Espresso. Außerdem habe ich fast jeden Tag etwas geschrieben, vieles davon kann ich leider nicht vorzeigen (Bewerbungen zum Beispiel) aber immerhin zwei Beiträge sind auf Medium gelandet und weitere befinden sich in den Entwürfen.

Zurück in Süddeutschland habe ich mich wieder dem hauptsächlichen Zweck meiner Auszeit gewidmet und meine Omas unterstützt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich momentan hier bin, weil ich merke, dass es Sinn macht.


Geschrieben:

In diesem Text habe ich ein paar Erfahrungen mit der Jobsuche aus den letzten Monaten beschrieben, der vielleicht auch anderen hilft, die gerade auf der Suche nach was Neuem sind. Den Beitrag übersetzte ich demnächst noch auf Deutsch.

Hier habe ich ein Interview mit meinem ehemaligen Professor Stephan Sonnenburg aufgegriffen, und meine Rituale für kreatives und produktives Arbeiten beschrieben. Ich mache das nicht immer so, weshalb dieser Beitrag auch für mich selbst gedacht ist – wenn ich demnächst mal prokrastiniere oder keine Ideen habe, schau ich da wieder rein, denn da steht, was mir normalerweise hilft.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im September laut last.fm:

Das neue Album von Eminem gefällt mir viel besser als das vorherige. Chili Gonzales hat mit Solo Piano III wieder ein Album veröffentlicht, das einen guten Soundtrack für gemütliche Abende hergibt. Ólafur Arnalds ist mir auch ein ständiger Begleiter, Kovacs höre ich weiterhin sehr gerne, und A Tribe Called Quest darf sowieso nicht fehlen.

Meine Lieblingstracks im September:

Diese und weitere tracks habe ich meiner 2018 Playlist auf Spotify hinzugefügt. 

Gelesen:

Anstatt zu schreiben, habe ich über’s Schreiben gelesen. Das Buch gilt zurecht als Klassiker und enthält viele hilfreiche Tipps. Zwischendurch war ich von den Beispieltextauszügen etwas gelangweilt und ich konnte teilweise von den Beispielen wenig mitnehmen, da es z.B. um sprachliche Klischees ging, die mir im Englischen/Amerikanischen nicht geläufig sind. Trotzdem war einiges dabei, was mich weiter gebracht hat.

Endlich habe ich mal den großen Gatsby kennengelernt und dann direkt in zwei Tagen verschlungen. Nachdem ich zuletzt nur Sachbücher gelesen hatte war so ein guter Roman wieder mal eine Wohltat 😉

Aktuell lese ich noch “Iss dich jung” von Prof. Dr. Valter Longo und “Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High”. Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Neue Traillaufschuhe (die On Cloudventure Midtop).

Bewegt:

41 Kilometer gelaufen und 60 Kilometer gewandert. Und ein paar Spaziergänge mit meiner Omi 🙂

Geärgert:

Über Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den wichtigen Dingen ziemlich egal sind, weshalb ich dann auch gleich wieder aufgehört habe, mich zu ärgern.

Gefreut:

Über so viel Zeit draußen im Wald und in den Bergen.


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Monatsrückblick – August 2018

Der Monat begann mit einem Ausflug nach Leipzig und mit Temperaturen, die einiges an Kraft kosteten. Ich wurde zur Motivationstrainerin in Sachen „genug Trinken“ und nervte meine Omi in dieser Rolle so intensiv, wie es sonst niemand hätte tun dürfen.

Dann war es wieder Zeit für ein paar Tage Italien. Laufen, Lesen, Pizza. (und Bewerbungen, aber das klingt ja nicht so cool in der Aufzählung).

Später, Mitte des Monats, eine Woche Berlin. Meetings, Freunde treffen, und alles essen was es in Süddeutschland nicht gibt. Anschließend wieder eine schöne Woche im Süden, gute gemeinsame Erlebnisse mit den Omas, so dies und das. Spontan nach Freiburg ins Stadion gefahren, der SC hat gegen Frankfurt gespielt, zwar verloren, aber die Oma und ich hatten Spaß.

Der Monat ging dann gemütlich zu Ende, mit viel Familienzeit aber auch mit einer Menge Orga – Arbeitsamt, Bewerbungen, Gespräche und so weiter. Ich hatte mir vorgenommen, im August einen Job zu finden, aber momentan sind gefühlt ungefähr alle Menschen im Urlaub und alles dauert länger. Ist aber okay, ich bin zuversichtlich, dass ich bald was gutes eintüten kann und mich dann wieder mehr auf andere Dinge konzentrieren kann.


Diesen Monat hatte ich mal die Gelegenheit, ein kleines Projekt umzusetzen, das ich schon lange im Kopf hatte. Ein Online-Shop für meine Mutter, in dem sie ihre gestrickten Sachen verkaufen kann. Meine Mutter strickt zu viel. Und so heißt auch der Shop: Susanne strickt zu viel. So viel nämlich, dass sie das selbst nicht alles brauchen kann und auch der Bedarf an Geschenken nicht ganz mithalten kann. Also schaut doch mal rein und besorgt euch z.B. ein schönes Stirnband für den Herbst, Stricksocken für eure Liebsten oder Baby-Söckchen für das Baby des Bruders der besten Freundin eurer Nachbarin. Jeder sollte Stricksocken haben. Warme Füße sind ein gutes Geschenk.


All diese Erlebnisse wurden von unschönen wichtigen Themen begleitet, medial und in meinem Kopf ging es viel um Rassismus und grundlosen absurden Hass. Ständig wurde “besorgten Bürgern” (Rechtspopulisten und Nazis) zugehört, man müsse ja über ihre Sorgen reden. Doch anstatt deren Themen aufzunehmen, sollten wir konsequent dagegen halten und außerdem viel mehr den Menschen zuwenden, die von Rassismus betroffen sind. Einfach zuhören, das eigene Verhalten reflektieren und verstehen. Ohne sich direkt angegriffen zu fühlen und sich verteidigen zu wollen. Dazu konnte man sich z.B. auf Twitter die Tweets unter dem Hashtag #metwo durchlesen und üben, anderen ihre Erfahrungen von Diskriminierung und Gewalt einfach zu glauben und ernst zu nehmen, anstatt sie ihnen abzusprechen.


Seid ihr schon auf Mastodon? Warum das eine bessere Plattform sein kann als Twitter, hat UARRR hier ganz gut erklärt: Warum wir Twitter verlassen und eine bessere Alternative nutzen sollten.

Mich findet ihr jedenfalls hier: mastodon.social/@blog_bleistift

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im August laut last.fm:

Danke FM4 für’s spielen dieser Tracks, danke Shazam für’s identifizieren:

Gelesen:

Falls ihr auch mal ein Hörbuch testen wollt kann ich den Audible Probemonat (Affiliate Link) empfehlen.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Diesen Monat hab ich mir diversen Kram für’s Laufen gekauft. Neue Hose mit Kompression (ich bilde mir ein, damit schneller zu sein), ein leichter kleiner Rucksack für lange Läufe oder Wanderungen, Trailrunningschuhe, und ein Buch über die schönsten Wanderungen der Welt. Ja, ich laufe gern im Kreis, es ist simpel und tut mir gut 🙂 (dieses Video passt dazu)

Bewegt:

83 Kilometer gelaufen, ein bisschen Fahrrad gefahren, und an einem sonnigen Sonntag habe ich mit meinem Vater eine kleine Wanderung um unseren Hausberg den Hohentwiel gemacht.

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Monatsrückblick – Juli 2018

Juli 2018. Fast drei Monate bin ich schon raus aus meinem Alltag in Berlin. Der Monat war abwechslungsreich und kurzweilig. Eine sehr schöne Hochzeit in Berlin, die ich fotografiert habe, gefolgt von einer Woche voller Termine, teilweise 4 an einem Tag, sodass ich gegen Ende doch recht froh über meine Reise zurück in den Süden war, zurück in das etwas gediegenere Umfeld. Dann Omis 89. Geburtstag gefeiert und auch sonst viel Zeit mit der Familie verbracht. Ein kleines Fotoshooting gemacht, bei einer Webseite geholfen und meine eigene Seite (www.annalenakoenig.de) neu gemacht, weil das mit Jimdo so schön einfach geht. 

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Foto: Perspektivwechsel Luftaufnahmen

Hochzeitsfotos bearbeitet, Fotobücher erstellt, einen alten Freund getroffen, und ansonsten immer wieder Zeit mit den Omas verbracht, so wie ich mir das vorgestellt hatte.

Dann nochmal ein paar Tage nach Italien gefahren, dieses Mal mit den Öffentlichen. Drei Mal Zug, drei Mal Bus, und fünf Stunden später stand ich mit einem Espresso in der Hand am Lago Maggiore. Die Hitze brachte automatisch einen speziellen Tagesablauf mit sich. Morgens relativ früh raus, meist eine Runde am Wasser entlang rennen, Frühstück, Rückzug auf’s Sofa mit einem Buch, leichtes Mittagessen, und dann eine Siesta, denn bei den Temperaturen will der Körper einfach in den Energiesparmodus. Gegen Abend war es dann wieder möglich, auf dem Balkon zu sitzen oder eine Runde Schwimmen zu gehen, und wenn die Sonne sich fast verabschiedet, kommt auch die Energie zurück und mit ihr die Produktivität, die dann meist in Bewerbungen oder andere Erledigungen am Laptop investiert wurde.

Abgerundet wurde der Juli mit einem Besuch beim Gartenfest auf dem Schwärzehof, bei dem die ganze Familie zusammen war und eine gute Zeit hatte. Das war einfach richtig schön.

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten KünstlerInnen im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Hier ist der Link zu Spotify.

Gelesen bzw. gehört:

Was ich bisher sonst so gelesen habe steht in meinem Lesetagebuch.

Falls ihr auch mal ein Hörbuch testen wollt kann ich den kostenlosen Kindle Probemonat empfehlen.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Oh, ich hab doch ein paar Sachen gekauft diesen Monat. Ein Buch über’s Schreiben, zwei neue Caps für’s Laufen (von Ciele), einen Withings Go Tracker um meinen Schlaf aufzuzeichnen (da Jawbone ja seine Server abgeschaltet hat) und neue Visitenkarten.

Bewegt:

78,4 Kilometer gelaufen, ein paar Mal in nen See gesprungen, bisschen Fahrrad gefahren.

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Monatsrückblick – Juni 2018

Das Jahr ist zur Hälfte rum. Habe ich alle Vorhaben zur Hälfte umgesetzt? Natürlich nicht. Aber das passt schon. Ich kann mich über 2018 bisher nicht beklagen. Zumindest nicht im privaten. Was Politik und Gesellschaft angeht, kann ich sehr wohl klagen. Es ist eine Schande, wie Politiker von Parteien, die das Wort “christlich” im Namen tragen, sich verhalten. Ich dachte zu den christlichen Werten gehöre Nächstenliebe, aber offenbar habe ich mich getäuscht, denn wenn man Seehofer’s Theater so anschaut, scheint es sich total gut mit seinen Werten vereinbaren zu lassen, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen und – falls sie es doch bis nach Europa schaffen – in geschlossene Lager einzusperren.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist es mir fast zu unangenehm, meinen Monatsrückblick weiter zu schreiben, und es ist irgendwie krass, dass mein Alltag irgendwie einfach so weiter geht, trotz dieser unmenschlichen Politik.

Findet ihr auch, dass es so nicht weiter geht? – dann geht doch Morgen auf eine der Demos der Initiative “Seebrücke”.

Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung aus der Zivilbevölkerung. Wir fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme von geflüchteten Menschen. Wir wollen mehr Rettung statt weniger!

Nun aber doch zum Monatsrückblick. Der Juni begann mit einem verlängerten Wochenende im Piemont, mit einem klassischen Programm aus Lesen und Trailrunning, Pizza und Tiramisu. Zurück in Süddeutschland war es Zeit für ein paar Bewerbungen auf Product Management Stellen und ein paar organisatorische Dinge für die freiberufliche Arbeit. Und natürlich Ausflüge und Erledigungen mit den Omas. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, wie das alles läuft.

Und dann war es endlich soweit: mein erster Einsatz als Hochzeitsfotografin. Ich musste feststellen, dass das Fotografieren der Trauung nicht vor Tränen der Rührung schützt, aber das ist okay. Am Ende hatte ich knapp über 300 Fotos in der Auswahl und irgendwie dann doch alle einmal bearbeitet, obwohl ich vorher dachte, das muss ja nicht sein. Es gab keine Pannen: ich hatte genug Akkus dabei, die Speicherkarten haben gereicht und glücklicherweise habe ich alle wichtigen Momente festgehalten. Nur der Blitz ging irgendwie nicht, aber in der Kirche konnte ich dann doch gut ohne fotografieren. Inzwischen geht er – ich dachte erst, die Kamera wäre kaputt, doch das Problem lag bei mir, wie das halt oft ist 😉

Gegen Ende des Monats ging es dann wieder nach Italien, einen Schrank aufbauen, unsere neue Wohnung in Verbania streichen und einrichten, am See entlang joggen, Aperol Spritz trinken und Fußball gucken. Mein Italienisch kam zum Einsatz, mein Monatsbedarf an Pizza wurde vollständig gedeckt, und ich las endlich mal einen Kriminalroman von Agatha Christie. Auf diesem Foto seht ihr mich lesend im Lago Maggiore stehen. (Es war heiß, sehr heiß)

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Achja, und dann war doch noch irgendwas mit Fußball-WM. Die deutsche Mannschaft spielte nicht besonders gut und so tat es mir auch nicht sonderlich leid, als sie ausschied. Ich hoffe jetzt noch auf ein paar schöne Spiele, die ich dann in Berlin schaue. (Berlin: Falls jemand nächste Woche Lust auf einen gemeinsamen Kaffee hat – sagt Bescheid, ich bin noch ein paar Tage hier.)

Geschrieben:

Ich habe mal die Artikelreihe “7 aspects that improve the UX of your app” auf Medium veröffentlicht. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist auf Spotify hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Und vielleicht habe ich den Sommerhit des Jahres entdeckt, bisher lief es aber noch nicht auf SWR3 – soweit ich weiß 😉 

Gelesen:

Mehr gelesene Bücher gibt’s in meinem Lesetagebu.ch

Geklickt:

Gekauft:

Ein neues Kopfkissen. Seit ich das habe höre ich meinen Wecker nicht mehr und verschlafe häufiger, aber das korreliert bestimmt nur zufällig. Ich würde aber sagen, ich schlafe besser, und bin zufrieden mit meinem Kauf. Ansonsten habe ich kleine Geschenke/Überraschungen für andere Leute gekauft und selbst was geschenkt bekommen.

Bewegt:

27 Kilometer gelaufen, 6 Mal im Fitnessstudio gewesen, 2 Mal Schwimmen gewesen, 1 Mal Yogakurs an einem See, 1 Kajak-Tour, 20 Kilometer Fahrrad gefahren.

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Monatsrückblick – Juli 2018

Juli 2018. Fast drei Monate bin ich schon raus aus meinem Alltag in Berlin. Der Monat war abwechslungsreich und kurzweilig. Eine sehr schöne Hochzeit in Berlin, die ich fotografiert habe, gefolgt von einer Woche voller Termine, teilweise 4 an einem Tag, sodass ich gegen Ende doch recht froh über meine Reise zurück in den Süden war, zurück in das etwas gediegenere Umfeld. Dann Omis 89. Geburtstag gefeiert und auch sonst viel Zeit mit der Familie verbracht. Ein kleines Fotoshooting gemacht, bei einer Webseite geholfen und meine eigene Seite (www.annalenakoenig.de) neu gemacht, weil das mit Jimdo so schön einfach geht. 

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Foto: Perspektivwechsel Luftaufnahmen

Hochzeitsfotos bearbeitet, Fotobücher erstellt, einen alten Freund getroffen, und ansonsten immer wieder Zeit mit den Omas verbracht, so wie ich mir das vorgestellt hatte.

Dann nochmal ein paar Tage nach Italien gefahren, dieses Mal mit den Öffentlichen. Drei Mal Zug, drei Mal Bus, und fünf Stunden später stand ich mit einem Espresso in der Hand am Lago Maggiore. Die Hitze brachte automatisch einen speziellen Tagesablauf mit sich. Morgens relativ früh raus, meist eine Runde am Wasser entlang rennen, Frühstück, Rückzug auf’s Sofa mit einem Buch, leichtes Mittagessen, und dann eine Siesta, denn bei den Temperaturen will der Körper einfach in den Energiesparmodus. Gegen Abend war es dann wieder möglich, auf dem Balkon zu sitzen oder eine Runde Schwimmen zu gehen, und wenn die Sonne sich fast verabschiedet, kommt auch die Energie zurück und mit ihr die Produktivität, die dann meist in Bewerbungen oder andere Erledigungen am Laptop investiert wurde.

Abgerundet wurde der Juli mit einem Besuch beim Gartenfest auf dem Schwärzehof, bei dem die ganze Familie zusammen war und eine gute Zeit hatte. Das war einfach richtig schön.

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten KünstlerInnen im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Hier ist der Link zu Spotify.

Gelesen bzw. gehört:

Was ich bisher sonst so gelesen habe steht in meinem Lesetagebuch.

Falls ihr auch mal ein Hörbuch testen wollt kann ich den kostenlosen Kindle Probemonat empfehlen.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Oh, ich hab doch ein paar Sachen gekauft diesen Monat. Ein Buch über’s Schreiben, zwei neue Caps für’s Laufen (von Ciele), einen Withings Go Tracker um meinen Schlaf aufzuzeichnen (da Jawbone ja seine Server abgeschaltet hat) und neue Visitenkarten.

Bewegt:

78,4 Kilometer gelaufen, ein paar Mal in nen See gesprungen, bisschen Fahrrad gefahren.

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Monatsrückblick – Juni 2018

Das Jahr ist zur Hälfte rum. Habe ich alle Vorhaben zur Hälfte umgesetzt? Natürlich nicht. Aber das passt schon. Ich kann mich über 2018 bisher nicht beklagen. Zumindest nicht im privaten. Was Politik und Gesellschaft angeht, kann ich sehr wohl klagen. Es ist eine Schande, wie Politiker von Parteien, die das Wort “christlich” im Namen tragen, sich verhalten. Ich dachte zu den christlichen Werten gehöre Nächstenliebe, aber offenbar habe ich mich getäuscht, denn wenn man Seehofer’s Theater so anschaut, scheint es sich total gut mit seinen Werten vereinbaren zu lassen, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen und – falls sie es doch bis nach Europa schaffen – in geschlossene Lager einzusperren.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist es mir fast zu unangenehm, meinen Monatsrückblick weiter zu schreiben, und es ist irgendwie krass, dass mein Alltag irgendwie einfach so weiter geht, trotz dieser unmenschlichen Politik.

Findet ihr auch, dass es so nicht weiter geht? – dann geht doch Morgen auf eine der Demos der Initiative “Seebrücke”.

Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung aus der Zivilbevölkerung. Wir fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme von geflüchteten Menschen. Wir wollen mehr Rettung statt weniger!

Nun aber doch zum Monatsrückblick. Der Juni begann mit einem verlängerten Wochenende im Piemont, mit einem klassischen Programm aus Lesen und Trailrunning, Pizza und Tiramisu. Zurück in Süddeutschland war es Zeit für ein paar Bewerbungen auf Product Management Stellen und ein paar organisatorische Dinge für die freiberufliche Arbeit. Und natürlich Ausflüge und Erledigungen mit den Omas. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, wie das alles läuft.

Und dann war es endlich soweit: mein erster Einsatz als Hochzeitsfotografin. Ich musste feststellen, dass das Fotografieren der Trauung nicht vor Tränen der Rührung schützt, aber das ist okay. Am Ende hatte ich knapp über 300 Fotos in der Auswahl und irgendwie dann doch alle einmal bearbeitet, obwohl ich vorher dachte, das muss ja nicht sein. Es gab keine Pannen: ich hatte genug Akkus dabei, die Speicherkarten haben gereicht und glücklicherweise habe ich alle wichtigen Momente festgehalten. Nur der Blitz ging irgendwie nicht, aber in der Kirche konnte ich dann doch gut ohne fotografieren. Inzwischen geht er – ich dachte erst, die Kamera wäre kaputt, doch das Problem lag bei mir, wie das halt oft ist 😉

Gegen Ende des Monats ging es dann wieder nach Italien, einen Schrank aufbauen, unsere neue Wohnung in Verbania streichen und einrichten, am See entlang joggen, Aperol Spritz trinken und Fußball gucken. Mein Italienisch kam zum Einsatz, mein Monatsbedarf an Pizza wurde vollständig gedeckt, und ich las endlich mal einen Kriminalroman von Agatha Christie. Auf diesem Foto seht ihr mich lesend im Lago Maggiore stehen. (Es war heiß, sehr heiß)

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Achja, und dann war doch noch irgendwas mit Fußball-WM. Die deutsche Mannschaft spielte nicht besonders gut und so tat es mir auch nicht sonderlich leid, als sie ausschied. Ich hoffe jetzt noch auf ein paar schöne Spiele, die ich dann in Berlin schaue. (Berlin: Falls jemand nächste Woche Lust auf einen gemeinsamen Kaffee hat – sagt Bescheid, ich bin noch ein paar Tage hier.)

Geschrieben:

Ich habe mal die Artikelreihe “7 aspects that improve the UX of your app” auf Medium veröffentlicht. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist auf Spotify hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Und vielleicht habe ich den Sommerhit des Jahres entdeckt, bisher lief es aber noch nicht auf SWR3 – soweit ich weiß 😉 

Gelesen:

Mehr gelesene Bücher gibt’s in meinem Lesetagebu.ch

Geklickt:

Gekauft:

Ein neues Kopfkissen. Seit ich das habe höre ich meinen Wecker nicht mehr und verschlafe häufiger, aber das korreliert bestimmt nur zufällig. Ich würde aber sagen, ich schlafe besser, und bin zufrieden mit meinem Kauf. Ansonsten habe ich kleine Geschenke/Überraschungen für andere Leute gekauft und selbst was geschenkt bekommen.

Bewegt:

27 Kilometer gelaufen, 6 Mal im Fitnessstudio gewesen, 2 Mal Schwimmen gewesen, 1 Mal Yogakurs an einem See, 1 Kajak-Tour, 20 Kilometer Fahrrad gefahren.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Mai 2018.

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Monatsrückblick – Juni 2018

Das Jahr ist zur Hälfte rum. Habe ich alle Vorhaben zur Hälfte umgesetzt? Natürlich nicht. Aber das passt schon. Ich kann mich über 2018 bisher nicht beklagen. Zumindest nicht im privaten. Was Politik und Gesellschaft angeht, kann ich sehr wohl klagen. Es ist eine Schande, wie Politiker von Parteien, die das Wort “christlich” im Namen tragen, sich verhalten. Ich dachte zu den christlichen Werten gehöre Nächstenliebe, aber offenbar habe ich mich getäuscht, denn wenn man Seehofer’s Theater so anschaut, scheint es sich total gut mit seinen Werten vereinbaren zu lassen, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen und – falls sie es doch bis nach Europa schaffen – in geschlossene Lager einzusperren.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist es mir fast zu unangenehm, meinen Monatsrückblick weiter zu schreiben, und es ist irgendwie krass, dass mein Alltag irgendwie einfach so weiter geht, trotz dieser unmenschlichen Politik.

Findet ihr auch, dass es so nicht weiter geht? – dann geht doch Morgen auf eine der Demos der Initiative “Seebrücke”.

Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung aus der Zivilbevölkerung. Wir fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme von geflüchteten Menschen. Wir wollen mehr Rettung statt weniger!

Nun aber doch zum Monatsrückblick. Der Juni begann mit einem verlängerten Wochenende im Piemont, mit einem klassischen Programm aus Lesen und Trailrunning, Pizza und Tiramisu. Zurück in Süddeutschland war es Zeit für ein paar Bewerbungen auf Product Management Stellen und ein paar organisatorische Dinge für die freiberufliche Arbeit. Und natürlich Ausflüge und Erledigungen mit den Omas. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, wie das alles läuft.

Und dann war es endlich soweit: mein erster Einsatz als Hochzeitsfotografin. Ich musste feststellen, dass das Fotografieren der Trauung nicht vor Tränen der Rührung schützt, aber das ist okay. Am Ende hatte ich knapp über 300 Fotos in der Auswahl und irgendwie dann doch alle einmal bearbeitet, obwohl ich vorher dachte, das muss ja nicht sein. Es gab keine Pannen: ich hatte genug Akkus dabei, die Speicherkarten haben gereicht und glücklicherweise habe ich alle wichtigen Momente festgehalten. Nur der Blitz ging irgendwie nicht, aber in der Kirche konnte ich dann doch gut ohne fotografieren. Inzwischen geht er – ich dachte erst, die Kamera wäre kaputt, doch das Problem lag bei mir, wie das halt oft ist 😉

Gegen Ende des Monats ging es dann wieder nach Italien, einen Schrank aufbauen, unsere neue Wohnung in Verbania streichen und einrichten, am See entlang joggen, Aperol Spritz trinken und Fußball gucken. Mein Italienisch kam zum Einsatz, mein Monatsbedarf an Pizza wurde vollständig gedeckt, und ich las endlich mal einen Kriminalroman von Agatha Christie. Auf diesem Foto seht ihr mich lesend im Lago Maggiore stehen. (Es war heiß, sehr heiß)

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Achja, und dann war doch noch irgendwas mit Fußball-WM. Die deutsche Mannschaft spielte nicht besonders gut und so tat es mir auch nicht sonderlich leid, als sie ausschied. Ich hoffe jetzt noch auf ein paar schöne Spiele, die ich dann in Berlin schaue. (Berlin: Falls jemand nächste Woche Lust auf einen gemeinsamen Kaffee hat – sagt Bescheid, ich bin noch ein paar Tage hier.)

Geschrieben:

Ich habe mal die Artikelreihe “7 aspects that improve the UX of your app” auf Medium veröffentlicht. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist auf Spotify hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Und vielleicht habe ich den Sommerhit des Jahres entdeckt, bisher lief es aber noch nicht auf SWR3 – soweit ich weiß 😉 

Gelesen:

Mehr gelesene Bücher gibt’s in meinem Lesetagebu.ch

Geklickt:

Gekauft:

Ein neues Kopfkissen. Seit ich das habe höre ich meinen Wecker nicht mehr und verschlafe häufiger, aber das korreliert bestimmt nur zufällig. Ich würde aber sagen, ich schlafe besser, und bin zufrieden mit meinem Kauf. Ansonsten habe ich kleine Geschenke/Überraschungen für andere Leute gekauft und selbst was geschenkt bekommen.

Bewegt:

27 Kilometer gelaufen, 6 Mal im Fitnessstudio gewesen, 2 Mal Schwimmen gewesen, 1 Mal Yogakurs an einem See, 1 Kajak-Tour, 20 Kilometer Fahrrad gefahren.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Mai 2018.

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