„We have two ears and one mouth so that we can listen twice as much as we speak.“

“We have two ears and one mouth so that we can listen twice as much as we speak.”

Epictetus

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Die Zukunft ist da

“The future is already here – it’s just not evenly distributed yet.” – William Gibson

Es gibt vieles heute schon, was sich nach Zukunft anfühlt. Hier habe ich spontan ein paar zufällige Beobachtungen aus der letzten Zeit notiert.

  • Kontaktlos und ohne PIN-Eingabe bezahlen.
  • Apple AirPods*. Man steckt sie in die Ohren und los geht’s, man nimmt einen Kopfhörer raus und sie pausieren. Man bekommt einen Anruf und klopft zwei Mal drauf, um ihn anzunehmen. Ich liebe die Dinger.
  • Restaurants und Cafés, die leckere Gerichte ohne tierische Produkte anbieten und auf die Vermeidung von Plastikmüll achten.
  • Nach Hause kommen, die Musik am Handy beenden, zu Alexa sagen „setze Spotify fort“, und das letzte Lied läuft einfach am Lautsprecher im Wohnzimmer weiter.
  • Facetime Telefonate mit den Eltern und Omas.
  • In der Stadt spontan ein Fahrrad ausleihen, nach Hause fahren und es irgendwo an der Straße wieder abstellen.
  • Eine Sprache lernen mit Duolingo und Podcast.
  • Automatische Steuerung meiner Heizung.

Bloggen macht Spaß, aber es ist leicht, sich durch zu hohe Erwartungen selbst zu blockieren. Deshalb möchte ich häufiger kleine Beiträge veröffentlichen. Notizen, Gedanken, angerissene Themen. Klar, ein gründlich ausgearbeiteter und durchdachter Beitrag wäre oft besser. Aber done is better than perfect.

* Partnerlink. Wenn ihr über diesen Link etwas kauft, bekomme ich von Amazon eine kleine Provision während für euch der Preis gleich bleibt.

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Wie man seinen Jahresbedarf an Schnaps deckt – in nur einer…

Wie man seinen Jahresbedarf an Schnaps deckt – in nur einer Stunde

Bestimmt überlegt ihr euch gerade, wie ihr euren Jahresbedarf an Schnaps decken könnt. Nein? Ich werde es euch trotzdem erzählen.

Nachdem ich bei Escape-Berlin bereits zwei Räume gespielt habe, wurde ich erneut eingeladen, dort eines der Escape Games zu spielen. Ich sagte spontan zu, denn es hat einfach immer Spaß gemacht bisher. Bei der Buchung bemerkte ich, dass ich nun die Wahl zwischen zwei Räumen hatte. Ein Horror Game und eines mit dem Titel “Schnapsladen” und ich entschied mich gegen Grusel und somit für Alkohol.

Mein Alkoholkonsum hält sich inzwischen sehr in Grenzen und Schnaps trinke ich höchstens mal in Form eines Moscow Mule oder Gin Tonic. Insofern war mir bewusst, dass ich da vorsichtig sein sollte. Doch dann… (dramatische Pause)


… tja, dann war es soweit, wir befanden uns in dem Raum, einem nachgebauten original Schnapsladen, und hatten die Aufgabe, das Rezept eines sagenumwobenen Cocktails zu finden. Kein leichtes Unterfangen. Vor allem zu Beginn kamen wir nur langsam voran, die Rätsel waren im ersten Teil etwas zäh. Doch dann nahm das Spiel plötzlich Fahrt auf. Und ohne zu viel zu verraten – es wurde gegen Ende doch eine recht fröhliche Party. Wer schon mal ein Escape Game gespielt hat weiß, wie man sich jedes Mal freut, wenn man einen Schritt weiter kommt. Wenn diese kleinen Erfolge dann durch Schnaps belohnt werden und die Stimmung steigt, bemerkt man gar nicht, wieviel man trinkt. Außerdem vergeht die Zeit wie im Flug, man ist völlig im Flow. Ihr könnt euch also denken, wie es mir am Tag danach ging.

Also mein Rat für euch: macht dieses Spiel, wenn ihr euch traut oder was zu feiern habt. Stellt sicher, dass ihr am nächsten Tag keine Verabredung habt. Und trinkt nachher ausreichend Wasser. Wenn ihr allerdings eurer Leber einen Gefallen tun wollt, wählt doch lieber das “Sherlock” oder “Big Päng” Spiel.


Vielen Dank an meine tapferen MitspielerInnen und danke an Escape-Berlin für die Einladung zum Testspiel! Titelfoto: Escape Berlin.

Wenn ihr wissen wollt, was Escape Games überhaupt sind und euch über Anbieter in eurer Stadt informieren möchtet, schaut doch mal auf http://ift.tt/2D9yc85 vorbei oder lest meinen Artikel “5 Dinge, die ich gelernt habe während ich in Escape Games gefangen war

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Grundeinkommen: Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen

Grundeinkommen: Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen:

Michael Bohmeyer, Gründer des Vereins “Mein Grundeinkommen”, berichtet davon, wie es den bisherigen GewinnerInnen so erging und welche Muster sich bereits erkennen lassen.

Das Vorurteil, die Menschen würden einfach alle faul werden und nicht mehr arbeiten, wird von seinen Beobachtungen widerlegt:

“Ein Grundeinkommen hingegen gibt mir Sicherheit – und damit die Freiheit, zu allem “Nein” sagen zu können: zum Job, zur Ehe mit dem Alleinverdiener, zum Notendruck in der Schule. Wenn ich aber “Nein” sagen kann, dann bekommt das “Ja” eine ganz neue Qualität.

So berichten viele Gewinner unseres Projekts, dass sie ihren Job durch das Grundeinkommen neu lieben gelernt haben, produktiver geworden sind und dabei weniger Stress hatten. Wenn ich nicht mehr muss, dann kann sich die intrinsische Motivation plötzlich entfalten.”

Diesen Aspekt finde ich den spannendsten an dem Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens. Man muss zwar nicht mehr zwingend arbeiten, aber man hat die Freiheit zu entdecken, was man arbeiten möchte, und dass man überhaupt arbeiten möchte – sogar gerne. Und durch die Absicherung kann man auch Jobs oder ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, die wenig Geld bringen, aber sinnstiftend sind.

Fraglich ist natürlich, inwiefern man das Verhalten und die Erfahrungen der Gewinner bei “Mein Grundeinkommen” mit einem echten Grundeinkommen vergleichen kann, da es ja auf ein Jahr begrenzt ist. Mit Sicherheit fühlt sich das anders an, wenn man es langfristig bekommt.

Ich denke trotzdem, dass Menschen mit einer Absicherung durch Grundeinkommen aktiv und engagiert sein würden und dass sie kreativer sowie unternehmerischer wären, weil sie weniger Sorgen hätten.

Das Projekt Mein Grundeinkommen unterstütze ich selbst schon seit über einem Jahr als “Crowdhörnchen” mit einer monatlichen Spende – sodass ich automatisch an jeder Verlosung teilnehme. Bisher habe ich nicht gewonnen. Das hättet ihr sonst auf jeden Fall hier mitbekommen. Es ist aber erstmal ein guter Anlass, sich selbst zu überlegen: was würde ich verändern, wenn ich monatlich ohne Gegenleistung 1000 Euro bekommen würde? 

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Museum Barberini in PotsdamAm letzten Tag des letzten Jahres war…

Museum Barberini in Potsdam

Am letzten Tag des letzten Jahres war ich im Museum. Eigentlich wollten wir eine geführte Tour machen, aber da wir nicht die einzigen waren, die sich das vorgenommen hatten, waren die Touren schon alle ausgebucht.

 Praktischerweise gibt es eine hauseigene App, die auch Audio-Führungen enthält. Außerdem hatte das Museum W-Lan. Also gleich mal installiert und gestartet. Mit der App war ich ziemlich zufrieden. Nach jeder Station der Tour wurde eine Karte angezeigt auf der der Raum markiert war, in dem das nächste Ausstellungsstück erklärt wird. Wenn man den richtigen Raum erreicht hat, wird diese Karte ausgeblendet.

Die Ausstellung “Hinter der Maske. Künstler in der DDR” fand ich gut und interessant, aber wie man an den Fotos (aus meiner Instagram Story) oben sieht, hatte ich auch etwas Spaß dabei. Man muss ja nicht immer nur seriös sein im Museum, ne 😉

Infos zu den Ausstellungen und so weiter findet ihr auf http://ift.tt/2CufyUA

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Der große Jahresrückblick 2017

Insgesamt ein okayes gutes Jahr. Viele besondere Erlebnisse und schöne Momente, auch wenn es nicht in allen Bereichen so lief, wie ich mir das gewünscht hätte. Danke an alle, die ein Teil von diesem Jahr waren. Da waren einige ziemlich tolle Menschen im Spiel ❤


Freunde & Familie

In 2017 wollte ich häufiger Freunde zu mir nach Hause einladen. Das klappte auch – so richtig allerdings erst seit Oktober, seit ich meinen neuen großen Tisch habe. Jetzt habe ich genug Platz für mehrere Leute. Zudem hat der Tisch (und ein Besuch im Computerspielemuseum) dazu geführt, dass ich jetzt ein paar Brettspiele und eine SNES Mini* besitze und schon mehrere Spieleabende bei mir stattgefunden haben. Meine Familie habe ich in Anbetracht der Entfernung auch recht häufig gesehen, das war gut.

Arbeit und Vorträge

Als Project/Product Manager bei Evenly habe ich weiterhin an vielen spannenden Projekten gearbeitet. Es war mir eine Freude, an mobilen Apps für Kunden wie HSV, Grammofy, Skarabeos, Hubrick, ARTE, die Berliner Philharmoniker, funk, und WWF mitzuwirken. Und im neuen Jahr kommen auch schon interessante Projekte auf uns zu.

Zwar hatte ich mir das nicht aktiv vorgenommen, aber 2017 wurde auch das Jahr, in dem ich mehrere Vorträge auf Konferenzen und Barcamps hielt. Es ging dabei um die User Experience von Apps. Mehr dazu habe ich hier geschrieben.

Sport

Nach einem sportlichen Start ins Jahr musste ich leider immer wieder längere Pausen einlegen. Im April/Mai, August/September war ich erkältet und musste mich schonen. Insgesamt war ich leider nur etwa 200 km Laufen und nur ein paar Mal im Yogakurs, aber immerhin war ich etwa 47 Mal im Fitnessstudio trainieren.

Das hat also überhaupt nicht geklappt mit dem Laufziel. Theoretisch würde ich mir direkt wieder vornehmen, 800 km zu laufen, weil ich da auch Lust drauf habe. Aber das vergangene Jahr hat mir gezeigt, dass ich auf meinen Körper hören muss und der sagt momentan, ich soll mal lieber Muskelaufbau und Yoga machen – vor allem der Rücken sagt das. Deshalb mache ich mir keinen Druck bzgl. Laufen sondern lasse das mal auf mich zukommen.

Der Plan für’s neue Jahr ist jedoch, mich beim Urban Sports Club anzumelden und mit der Mitgliedschaft dann in Fitness- und Yogastudios zu gehen, aber auch das Bouldern wieder aufleben zu lassen und ein paar neue Sachen auszuprobieren.

Reisen

Ungefähr zur Jahreshälfte hörte ich ständig von Leuten, dass ich gefühlt nur im Urlaub sei. Das lag bestimmt daran, dass ich auf Reisen gern Fotos auf Instagram veröffentliche und im Alltag eher weniger fotografiert/veröffentlicht habe als früher. Ich arbeite ganz normal 5 Tage die Woche und habe 30 Urlaubstage. Außerdem bin ich ein paar Mal am Wochenende weggefahren. Also alles recht klassisch. Ich hatte dann allerdings selbst irgendwann das Gefühl, viel unterwegs zu sein und das Bedürfnis nach Alltag und Ruhe, deshalb verliefen die letzten zwei Monate dann sehr ruhig, inklusive zwei Wochen Heimaturlaub über Weihnachten.

Reisen 2017:

  • ein paar Mal Düsseldorf
  • Cinque Terre und Piemont/Lago Maggiore
  • Mallorca
  • Schwarzwald
  • Elbsandsteingebirge
  • Städtetrip nach Leipzig
  • Portugal (Porto, Coimbra, Lissabon)
  • Piemont/Lago Maggiore
  • dazwischen mehrmals am Bodensee bzw. im Hegau
  • Potsdam

Konsum

Zum Ende des Jahres dachte ich darüber nach, wieder einmal eine ganze Weile gar nichts zu kaufen. Ich habe in 2017 zwar ein paar sinnvolle Anschaffungen gemacht, aber bestimmt auch einige Dinge gekauft, die ich nicht gebraucht hätte.
Der beste Kauf war eindeutig der Tisch. Mit dem Tisch zogen auch ein AppleTV und ein Bildschirm ein, was sich beides auch als erstaunlich positiv herausstellt.
Dann machte ich mein Zuhause smarter: zusätzlich zu den Elgato Eve Thermostaten* habe ich nun alle Lampen im Wohnzimmer an’s Internet angebunden – mit dem Tradfri Glühbirnensystem von Ikea und einer smarten Steckdose*. Und damit ich das bequem per Sprachsteuerung kontrollieren kann, wurde noch ein Echo Dot (die Neugierde hat über Skepsis gesiegt) an die Stereonlage angeschlossen. Die Stereoanlage sollte eigentlich durch eine Bose Revolve+ Bluetooth Box ersetzt werden, die muss ich allerdings austauschen lassen weil sie rauscht.
Das ganze smarte Zeug hat den Vorteil, dass es ziemlich cool ist – wenn es denn funktioniert wie es soll. Der Nachteil ist momentan, dass noch nicht alles immer so tut wie ich mir das vorstelle (die Deckenlampe mit ihren drei Birnen ist momentan als drei Deckenlampen eingerichtet, weshalb Alexa mich fragt welche ich meine, wenn ich “Deckenlampe” sage – und dann nicht versteht, wenn ich “alle” sage). Und auch wenn ich mich eigentlich recht gerne mit diesem Kram auseinandersetze, so ist es eben doch das klassische Problem: man kauft Dinge, dann muss man sie pflegen, reparieren, ggf. zurückschicken, eventuell wieder verkaufen… und so weiter. Immerhin: trotz der Neuanschaffungen habe ich nicht unbedingt mehr Dinge in meiner Wohnung, da ich immer noch fleißig aussortiere, verschenke und verkaufe. Das neue Jahr wird wohl unter’m Strich noch etwas minimalistischer.

Gelesen

In diesem Jahr habe ich 16 Bücher gelesen. Ohne mein Lesetagebuch wüsste ich bestimmt jetzt schon nicht mehr, welche das waren. Ich hatte zwar geplant, mindestens 20 Bücher zu lesen, aber es macht wirklich nichts, dass ich das nicht geschafft habe. Trotzdem möchte ich 2018 mehr lesen, da es mir einfach gut tut.

Bücher, die ich 2017 gelesen habe:

  • John Corey Whaley  – Where Things Come Back
  • Martin Suter  – Die dunkle Seite des Mondes
  • Douglas Adams  – The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy (als Hörbuch bei Audible*)
  • Chimamanda Ngozi Adichie  – We Should All Be Feminists
  • Peter Wohlleben  – Das Seelenleben der Tiere
  • James Altucher  – Choose Yourself!
  • Milan Kundera  – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
  • Carolin Emcke  – Wie wir begehren
  • Pascal Mercier  – Nachtzug nach Lissabon
  • Simon Strauß  – Sieben Nächte
  • Elena Ferrante  – Meine geniale Freundin
  • Markus Werner  – Am Hang
  • Michael Townsend Williams  – Do Breathe
  • Rafik Schami  – Eine Hand voller Sterne
  • Adrienne Anderson  – Word
  • Harald Welzer  – Wir sind die Mehrheit

Gehört

Ich habe in diesem Jahr 43.972 Minuten Musik gehört, und zwar 6.409 verschiedene Songs von 2.527 verschiedenen Künstlern. Das meistgehörte Genre war Hip-Hop. Meine Top 100 Songs könnt ihr in dieser Playlist auf Spotify anhören.

Gesehen

Nachdem ich jetzt eine Weile überlegt und bei Swarm gesucht habe, stelle ich gerade fest, dass ich 2017 nicht einen einzigen Film im Kino gesehen habe.
Ansonsten habe ich auch kaum Filme gesehen – irgendwie fällt das bei mir immer etwas hinten runter.

Serien, die ich in diesem Jahr gesehen habe:

  • Abstract (tolle Doku über Design/Kunst auf Netflix)
  • Sense 8 (schade, dass sie nicht fortgesetzt wird)
  • Stranger Things
  • The OA
  • The Crown (gemeinsam mit meinen Eltern im Weihnachtsurlaub)

Auf der Liste für 2018:

  • jeweils die zweite Staffel von Narcos und Stranger Things
  • Hip Hop Evolution Dokumentation
  • Berlin Station

Italienisch

Achja, Italienisch. Es wird langsam besser, wenn auch nur in kleinen Schritten. Mein Kurs bei der Volkshochschule ist der wichtigste Part, aber auch bei Duolingo und dem Coffeebreak Italian Podcast möchte ich weiter dran bleiben. In 2017 hatte ich vor Ort in Italien häufiger ein gutes Gefühl beim Versuch mich angemessen zu verständigen. Aber ich muss gestehen, dass ich noch etwas mehr dafür tun könnte.

Fotografieren

Das Jahr war auch ein Gutes in Bezug auf’s Fotografieren. Die Spiegelreflex war häufig mein Begleiter, bei den Meetups, bei Ausflügen mit Freunden, manchmal auch im Urlaub. Das hat mir in letzter Zeit echt Freude gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle für das positive Feedback auf meine Fotos in letzter Zeit – das motiviert mich, da noch weiter dran zu bleiben. Vielleicht kaufe ich mir sogar bald einen Blitz.

Ladies That UX

Ich hatte mir vorgenommen, mindestens 6 „Ladies That UX“ Meetups zu organisieren. Tatsächlich haben wir es geschafft, 11 Meetups zu veranstalten, von Februar bis Dezember jeden Monat eines. Dabei waren wir einmal für gemeinsame Drinks in einer Bar, ansonsten jedoch immer zu Gast bei einem Unternehmen. Das Programm bestand üblicherweise aus leckerem Essen, ungefähr zwei Vorträgen zum Thema User Experience und entspannten Gesprächen. Diese Events waren mein aufwändigstes Nebenprojekt, aber an jedem einzelnen Abend war ich hinterher ziemlich glücklich.

Fahrrad

Laut Strava bin ich etwas über 700 km Fahrrad gefahren. Im August wurde mein Fahrrad aus dem Innenhof gestohlen, gerade als das Pendeln mit dem Rad schön zur Gewohnheit geworden war. Nachdem einiges an Zeit für die Abwicklung mit der Versicherung usw. drauf gegangen war (was aber zum Glück ohne Probleme geklappt hat), bin ich jetzt zufriedener als vorher mit meinem neuen Fahrrad von 8bar. Solange das Wetter so richtig kalt und nass ist und ich meinen langen warmen Mantel trage, hält das Fahrrad größtenteils Winterschlaf, aber spätestens im Frühling möchte ich wieder die Freiheit auf zwei Rädern auskosten.

Sonstiges

– Eine sehr gute Erfahrung war der Keramik Kurs, den ich Anfang des Jahres gemacht habe. Hier habe ich darüber berichtet.
– Ich habe das ganze Jahr Tagebuch geführt, immer abends vor dem Schlafengehen. Es hilft mir, zu reflektieren und manchmal auch, mich zu erinnern wie ich mich in bestimmten Phasen gefühlt habe.
– Das mit dem Meditieren klappt inzwischen ein bisschen, und da ich mich nun endlich mal auf eine bzw. zwei Apps festgelegt habe (Oak und Sleepfulness), bei denen mir die Stimmen gefallen und keine Abo-Kosten anfallen, dürfte ich mich jetzt eigentlich nicht mehr davon abhalten, täglich zu meditieren.


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Mein neues Fahrrad, das “Mitte” von 8bar ❤️Nachdem mein altes…

Mein neues Fahrrad, das “Mitte” von 8bar ❤️Nachdem mein altes nach nur einem Jahr aus dem Hinterhof gestohlen wurde, kann ich nach ungefähr fünf Wochen Pause wieder mit dem Fahrrad durch die Stadt radeln und die Freiheit genießen 🙂

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Wahl-O-Mat Sammlung

Neben dem klassischen “Wahl-O-Mat” zur Bundestagswahl gibt es noch weitere, die jeweils einen bestimmten Themenschwerpunkt haben. Alle funktionieren über die Angabe der eigenen Zustimmung oder Ablehnung von bestimmten Aussagen. Die Antworten werden dann mit denen der Parteien bzw. Kandidaten abgeglichen. Was der “Automat” am Ende ausspuckt ist natürlich nicht als Wahlempfehlung zu sehen, hilft aber bestimmt bei der Entscheidung. 

Bei mir hat zum Beispiel der Kandidatencheck geholfen, die beiden KandidatInnen, zwischen denen ich mich noch nicht entschieden habe, genauer einzuschätzen. Die anderen Wahl-O-Maten helfen sicherlich auch dabei, zu verstehen, wofür die Parteien stehen. Zumindest als Einstieg finde ich sie ganz hilfreich, weshalb ich sie hier einmal verlinken und teilen möchte.

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To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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