To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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Der Startupbus kommt nach Afrika!

Vor zwei Jahren setzte ich mich als Teil des Gründerbus-Teams für 10 Tage in einen Bus, um durch ganz Deutschland zu fahren und live von der Tour zu berichten. Wir besuchten Start-Ups und Inkubatoren während die Teams unterwegs an ihren Ideen arbeiteten, um am Ende in Berlin vor Investoren zu pitchen. Für mich war es nicht nur eine nette Abwechslung im Vorfeld während meiner Bachelorthesis den Gründerbus online bekannt zu machen. Besonders die Fahrt selbst war ein echtes Erlebnis. Ich habe viel über Unternehmensgründung gelernt, Einblicke bei Start-Ups wie zum Beispiel Simfy oder Jimdo bekommen, und noch heute habe ich immer wieder Kontakt zu den Leuten, die dabei waren. Die Berichte kann man auf dem Gründerbus Blog nachlesen.

Ein Jahr später hieß der Gründerbus dann Founderbus und bestand aus mehreren Bussen, die in Frankreich, UK und Berlin starteten und sich am Ende zum großen Finale trafen. Daraus wurde dann der Startupbus Europe – für den man sich auch in diesem Jahr wieder bewerben kann.

In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal einen Startupbus Africa. Der Roadtrip für Entrepreneure startet am 17. November in Harare (Simbabwe) und fährt weiter durch Südafrika bis Kapstadt. Im Bus sollen 15 GründerInnen aus Afrika und 15 GründerInnen aus anderen Ländern sitzen und in den 5 Tagen an Ideen aus den Bereichen “mobile”, “healthcare” und “energy” arbeiten.

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Warum Afrika?

„We want to use the enormous growth of the African tech industry to address some of the problems that the continent is facing. The mobile sector represents for 4,4% of the African GDP, that means $32 billion to the Sub-Saharan African economy. There are 500 million mobile connections alone in 2013, projected increase by an additional 50% till 2018 The mobile phone is basically the PC of emerging and developing countries.“

Das klingt nach einer extrem spannenden Reise. Wer also EntwicklerIn, DesignerIn oder Business-Mensch ist und Lust auf ein Abenteuer hat, kann sich jetzt bewerben!

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Für alle, die das Vorhaben gerne mitverfolgen möchten, gibt es die Möglichkeit, das über Facebook und Twitter zu tun. Übrigens wird aktuell noch jemand gesucht, der das Team in Sachen Social Media unterstützt, also das Community Management übernimmt, die Crowdfunding Kampagne vorantreibt und im besten Fall auch im November mit durch Afrika fährt und live berichtet. Also das, was ich 2011 für den Gründerbus gemacht habe. Es lohnt sich! Meldet euch unter africa(at)startupbus.com.

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