Monatsrückblick – Dezember 2018

Anfang Dezember war ich in Berlin, dann eine Weile in Süddeutschland, Mitte des Monats dann wieder in Berlin, und dann wurde es spannend. Fast schon etwas zu spannend. Ich war bei einigen Bewerbungsprozessen in der finalen Phase und hatte bei mehreren das Gefühl, dass es für beide Seiten das richtige sein könnte. Aber sicher weiß man das ja erst wenn am Ende wirklich eine Zusage kommt. Und bevor ich die hatte, war es unglaublich spannend.

Dazu habe ich noch weitere neue Bewerbungsprozesse gestartet – man weiß ja nie – und gemerkt, dass es sehr schwer ist, sich auf diese so ganz einzulassen und alles zu geben, während man jeden Moment mit einer finalen Zusagen rechnet. Dann passierte vieles auf einmal: eine überraschendes Vertragsangebot mit dem ich schon nicht mehr gerechnet hatte und ein spontanes Gespräch über interessante Möglichkeiten in Berlin, und am gleichen Tag die Zusage aus Zürich. Alles an zwei Tagen.

Aber die Entscheidung war einfach. Der Job in Zürich ist genau das, was ich machen wollte, bei einem sehr interessanten Arbeitgeber, und mein Bauchgefühl war da ganz hilfreich und eindeutig. Ich habe Lust auf einen Neustart. Also geht es bald los – Zürich, ich freue mich auf dich! Und Berlin, dich werde ich natürlich vermissen, aber hauptsächlich die Menschen, die dort in den letzten 7 Jahren zu meinem Leben gehörten. Die werde ich möglichst oft besuchen.

Geschrieben:

Im Dezember habe ich nichts (öffentlich) geschrieben, was über die 280 Zeichen eines Tweets hinaus ging. Zwar hätte ich die Zeit dafür finden können, ich habe aber zu viel anderes im Kopf gehabt.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Dezember laut last.fm:

Zu meiner 2018-Playlist ist nur ein Track von Nativ dazu gekommen Schweizer Rap, passend zu meinem zukünftigen Wohnort.

Bücher:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension. Phasenweise habe ich im Dezember vier Bücher gleichzeitig gelesen und je nach Laune abgewechselt, deshalb habe ich aber auch wenig fertig gelesen.

Links:

Bewegt:

Ungefähr 26 Kilometer bin ich gelaufen, hauptsächlich in der ersten Hälfte des Monats. Danach war ich ohne Laufsachen in Berlin und anschließend hab ich mir irgendwie einen Nerv eingeklemmt und dann war Weihnachten, also war ich beschäftigt mit Essen.

Kurz vor Jahresende ging es dann ins schöne Saastal und ich war einen Tag Snowboarden – allerdings nur einen Tag denn…

Geärgert:

… auf der ersten Abfahrt in Saas-Fee hat es mich irgendwie blöd auf eine Eisplatte gelegt und damit war dann mein Steißbein hinüber und das Snowboarden vorerst vorbei.

Gefreut:

Die größte Freude diesen Monat war natürlich, als ich die finale Zusage von meinem neuen Arbeitgeber bekam, weil die Stelle so gut passt und weil ich nun endlich weiß, wie es weitergehen wird.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom November 2018.

via Tumblr http://bit.ly/2W2WWFm

Werbeanzeigen

Monatsrückblick – November 2018

image

Der Monatsrückblick kommt dieses mal etwas spät, es war einfach zu viel los, was wichtiger war – aber der Vollständigkeit halber liefer ich noch kurz und knapp nach.

Im November habe ich mich um alles Mögliche gekümmert, Bewerbungen geschrieben, ein paar gute Bücher gelesen und natürlich Zeit mit den Omas verbracht. Ein schönes kleines Projekt diesen Monat waren die kleinen “Männle” – winterlich gekleidete Holzfiguren, für die meine Mutter Mützen und Schals gestrickt hat. Außerdem haben wir im Etsy-Shop jetzt auch Filzhausschuhe für Kinder

Gegen Monatsende war ich eine Woche in Berlin, habe interessante Gespräche geführt, Freunde getroffen und war ungefähr zwei Mal am Tag essen 🙂

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im November laut last.fm:

image

Wie man sieht, habe ich besonders gern meine Neuentdeckung gehört, Famoso & Lafleur. Ganz entspannter Hiphop. Inspiriert durch “Luke Cage” (die Serie) habe ich auch häufig Wu-Tang Clan gehört. Leider fehlt in der Statistik alles, was ich auf dem Homepod über Apple Music gehört habe. Für mich das Mixtape des Monats: A Clan Called Wu – Enter The Marauders (Wu vocals over ATCQ beats).

Meine handkuratierte 2018-Playlist bei Spotify hat nur wenige Updates bekommen, aber insgesamt ist sie schon ganz schön geworden bisher.

Gelesen:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Bewegt:

Ungefähr 50 Kilometer Laufen. Nach meiner Erkältung im Oktober, hab ich mir wieder so einigermaßen eine Laufroutine angewöhnt. Draußen im Kreis rennen tut einfach dem Kopf und der Lunge gut.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Oktober 2018.

via Tumblr http://bit.ly/2DrMaB7

Monatsrückblick – September 2018

Ganz ehrlich: dieses Mal muss ich mich richtig dazu überwinden, den Monatsrückblick zu schreiben. Nicht weil der Monat uncool war, ganz im Gegenteil, der September war gut. Aber dieses Format ist doch etwas aufwändig mit den vielen Links und dem Zusammentragen der ganzen Informationen, die ich hier immer rein packe. Aber ich möchte das ja machen, denn am Ende des Jahres anhand dieser Beiträge auf die vergangenen Monate zurück zu blicken, das hat was.

Foto: Gernot Poetsch


Der September begann mit zwei Wochen im Piemont. Ich hab mich dieses Mal richtig eingelebt, noch mehr versteckte Winkel in dem Bergdorf gesehen, einen neuen wunderschönen Ort zum Lesen für mich entdeckt (ein Felsen, der in der Nachbarschaft jetzt bekannt ist als “der Felsen oberhalb des Dorfes an dem Anna-Lena sitzt und ein Buch liest”), und bekam Tomaten und Salat aus dem Garten eines Nachbarn geschenkt. Und ich hatte Freunde zu Besuch, mit denen ich ein paar schöne Wanderungen gemacht habe. Dazwischen das Übliche: Pizza und Espresso. Außerdem habe ich fast jeden Tag etwas geschrieben, vieles davon kann ich leider nicht vorzeigen (Bewerbungen zum Beispiel) aber immerhin zwei Beiträge sind auf Medium gelandet und weitere befinden sich in den Entwürfen.

Zurück in Süddeutschland habe ich mich wieder dem hauptsächlichen Zweck meiner Auszeit gewidmet und meine Omas unterstützt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich momentan hier bin, weil ich merke, dass es Sinn macht.


Geschrieben:

In diesem Text habe ich ein paar Erfahrungen mit der Jobsuche aus den letzten Monaten beschrieben, der vielleicht auch anderen hilft, die gerade auf der Suche nach was Neuem sind. Den Beitrag übersetzte ich demnächst noch auf Deutsch.

Hier habe ich ein Interview mit meinem ehemaligen Professor Stephan Sonnenburg aufgegriffen, und meine Rituale für kreatives und produktives Arbeiten beschrieben. Ich mache das nicht immer so, weshalb dieser Beitrag auch für mich selbst gedacht ist – wenn ich demnächst mal prokrastiniere oder keine Ideen habe, schau ich da wieder rein, denn da steht, was mir normalerweise hilft.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im September laut last.fm:

Das neue Album von Eminem gefällt mir viel besser als das vorherige. Chili Gonzales hat mit Solo Piano III wieder ein Album veröffentlicht, das einen guten Soundtrack für gemütliche Abende hergibt. Ólafur Arnalds ist mir auch ein ständiger Begleiter, Kovacs höre ich weiterhin sehr gerne, und A Tribe Called Quest darf sowieso nicht fehlen.

Meine Lieblingstracks im September:

Diese und weitere tracks habe ich meiner 2018 Playlist auf Spotify hinzugefügt. 

Gelesen:

Anstatt zu schreiben, habe ich über’s Schreiben gelesen. Das Buch gilt zurecht als Klassiker und enthält viele hilfreiche Tipps. Zwischendurch war ich von den Beispieltextauszügen etwas gelangweilt und ich konnte teilweise von den Beispielen wenig mitnehmen, da es z.B. um sprachliche Klischees ging, die mir im Englischen/Amerikanischen nicht geläufig sind. Trotzdem war einiges dabei, was mich weiter gebracht hat.

Endlich habe ich mal den großen Gatsby kennengelernt und dann direkt in zwei Tagen verschlungen. Nachdem ich zuletzt nur Sachbücher gelesen hatte war so ein guter Roman wieder mal eine Wohltat 😉

Aktuell lese ich noch “Iss dich jung” von Prof. Dr. Valter Longo und “Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High”. Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Neue Traillaufschuhe (die On Cloudventure Midtop).

Bewegt:

41 Kilometer gelaufen und 60 Kilometer gewandert. Und ein paar Spaziergänge mit meiner Omi 🙂

Geärgert:

Über Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den wichtigen Dingen ziemlich egal sind, weshalb ich dann auch gleich wieder aufgehört habe, mich zu ärgern.

Gefreut:

Über so viel Zeit draußen im Wald und in den Bergen.


Hier geht’s zum Monatsrückblick vom August 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr http://bit.ly/2IzaR2y

Monatsrückblick – Dezember 2018

Anfang Dezember war ich in Berlin, dann eine Weile in Süddeutschland, Mitte des Monats dann wieder in Berlin, und dann wurde es spannend. Fast schon etwas zu spannend. Ich war bei einigen Bewerbungsprozessen in der finalen Phase und hatte bei mehreren das Gefühl, dass es für beide Seiten das richtige sein könnte. Aber sicher weiß man das ja erst wenn am Ende wirklich eine Zusage kommt. Und bevor ich die hatte, war es unglaublich spannend.

Dazu habe ich noch weitere neue Bewerbungsprozesse gestartet – man weiß ja nie – und gemerkt, dass es sehr schwer ist, sich auf diese so ganz einzulassen und alles zu geben, während man jeden Moment mit einer finalen Zusagen rechnet. Dann passierte vieles auf einmal: eine überraschendes Vertragsangebot mit dem ich schon nicht mehr gerechnet hatte und ein spontanes Gespräch über interessante Möglichkeiten in Berlin, und am gleichen Tag die Zusage aus Zürich. Alles an zwei Tagen.

Aber die Entscheidung war einfach. Der Job in Zürich ist genau das, was ich machen wollte, bei einem sehr interessanten Arbeitgeber, und mein Bauchgefühl war da ganz hilfreich und eindeutig. Ich habe Lust auf einen Neustart. Also geht es bald los – Zürich, ich freue mich auf dich! Und Berlin, dich werde ich natürlich vermissen, aber hauptsächlich die Menschen, die dort in den letzten 7 Jahren zu meinem Leben gehörten. Die werde ich möglichst oft besuchen.

Geschrieben:

Im Dezember habe ich nichts (öffentlich) geschrieben, was über die 280 Zeichen eines Tweets hinaus ging. Zwar hätte ich die Zeit dafür finden können, ich habe aber zu viel anderes im Kopf gehabt.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Dezember laut last.fm:

Zu meiner 2018-Playlist ist nur ein Track von Nativ dazu gekommen Schweizer Rap, passend zu meinem zukünftigen Wohnort.

Bücher:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension. Phasenweise habe ich im Dezember vier Bücher gleichzeitig gelesen und je nach Laune abgewechselt, deshalb habe ich aber auch wenig fertig gelesen.

Links:

Bewegt:

Ungefähr 26 Kilometer bin ich gelaufen, hauptsächlich in der ersten Hälfte des Monats. Danach war ich ohne Laufsachen in Berlin und anschließend hab ich mir irgendwie einen Nerv eingeklemmt und dann war Weihnachten, also war ich beschäftigt mit Essen.

Kurz vor Jahresende ging es dann ins schöne Saastal und ich war einen Tag Snowboarden – allerdings nur einen Tag denn…

Geärgert:

… auf der ersten Abfahrt in Saas-Fee hat es mich irgendwie blöd auf eine Eisplatte gelegt und damit war dann mein Steißbein hinüber und das Snowboarden vorerst vorbei.

Gefreut:

Die größte Freude diesen Monat war natürlich, als ich die finale Zusage von meinem neuen Arbeitgeber bekam, weil die Stelle so gut passt und weil ich nun endlich weiß, wie es weitergehen wird.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom November 2018.

via Tumblr http://bit.ly/2F6tRTQ

Monatsrückblick – November 2018

Der Monatsrückblick kommt dieses mal etwas spät, es war einfach zu viel los, was wichtiger war – aber der Vollständigkeit halber liefer ich noch kurz und knapp nach.

Im November habe ich mich um alles Mögliche gekümmert, Bewerbungen geschrieben, ein paar gute Bücher gelesen und natürlich Zeit mit den Omas verbracht. Ein schönes kleines Projekt diesen Monat waren die kleinen “Männle” – winterlich gekleidete Holzfiguren, für die meine Mutter Mützen und Schals gestrickt hat. Außerdem haben wir im Etsy-Shop jetzt auch Filzhausschuhe für Kinder

Gegen Monatsende war ich eine Woche in Berlin, habe interessante Gespräche geführt, Freunde getroffen und war ungefähr zwei Mal am Tag essen 🙂

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Oktober laut last.fm:

Wie man sieht, habe ich besonders gern meine Neuentdeckung gehört, Famoso & Lafleur. Ganz entspannter Hiphop. Inspiriert durch “Luke Cage” (die Serie) habe ich auch häufig Wu-Tang Clan gehört. Leider fehlt in der Statistik alles, was ich auf dem Homepod über Apple Music gehört habe. Für mich das Mixtape des Monats: A Clan Called Wu – Enter The Marauders (Wu vocals over ATCQ beats).

Meine handkuratierte 2018-Playlist bei Spotify hat nur wenige Updates bekommen, aber insgesamt ist sie schon ganz schön geworden bisher.

Gelesen:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Bewegt:

Ungefähr 50 Kilometer Laufen. Nach meiner Erkältung im Oktober, hab ich mir wieder so einigermaßen eine Laufroutine angewöhnt. Draußen im Kreis rennen tut einfach dem Kopf und der Lunge gut.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Oktober 2018.

via Tumblr https://ift.tt/2QGKziC

Monatsrückblick – September 2018

Ganz ehrlich: dieses Mal muss ich mich richtig dazu überwinden, den Monatsrückblick zu schreiben. Nicht weil der Monat uncool war, ganz im Gegenteil, der September war gut. Aber dieses Format ist doch etwas aufwändig mit den vielen Links und dem Zusammentragen der ganzen Informationen, die ich hier immer rein packe. Aber ich möchte das ja machen, denn am Ende des Jahres anhand dieser Beiträge auf die vergangenen Monate zurück zu blicken, das hat was.

Foto: Gernot Poetsch


Der September begann mit zwei Wochen im Piemont. Ich hab mich dieses Mal richtig eingelebt, noch mehr versteckte Winkel in dem Bergdorf gesehen, einen neuen wunderschönen Ort zum Lesen für mich entdeckt (ein Felsen, der in der Nachbarschaft jetzt bekannt ist als “der Felsen oberhalb des Dorfes an dem Anna-Lena sitzt und ein Buch liest”), und bekam Tomaten und Salat aus dem Garten eines Nachbarn geschenkt. Und ich hatte Freunde zu Besuch, mit denen ich ein paar schöne Wanderungen gemacht habe. Dazwischen das Übliche: Pizza und Espresso. Außerdem habe ich fast jeden Tag etwas geschrieben, vieles davon kann ich leider nicht vorzeigen (Bewerbungen zum Beispiel) aber immerhin zwei Beiträge sind auf Medium gelandet und weitere befinden sich in den Entwürfen.

Zurück in Süddeutschland habe ich mich wieder dem hauptsächlichen Zweck meiner Auszeit gewidmet und meine Omas unterstützt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich momentan hier bin, weil ich merke, dass es Sinn macht.


Geschrieben:

In diesem Text habe ich ein paar Erfahrungen mit der Jobsuche aus den letzten Monaten beschrieben, der vielleicht auch anderen hilft, die gerade auf der Suche nach was Neuem sind. Den Beitrag übersetzte ich demnächst noch auf Deutsch.

Hier habe ich ein Interview mit meinem ehemaligen Professor Stephan Sonnenburg aufgegriffen, und meine Rituale für kreatives und produktives Arbeiten beschrieben. Ich mache das nicht immer so, weshalb dieser Beitrag auch für mich selbst gedacht ist – wenn ich demnächst mal prokrastiniere oder keine Ideen habe, schau ich da wieder rein, denn da steht, was mir normalerweise hilft.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im September laut last.fm:

Das neue Album von Eminem gefällt mir viel besser als das vorherige. Chili Gonzales hat mit Solo Piano III wieder ein Album veröffentlicht, das einen guten Soundtrack für gemütliche Abende hergibt. Ólafur Arnalds ist mir auch ein ständiger Begleiter, Kovacs höre ich weiterhin sehr gerne, und A Tribe Called Quest darf sowieso nicht fehlen.

Meine Lieblingstracks im September:

Diese und weitere tracks habe ich meiner 2018 Playlist auf Spotify hinzugefügt. 

Gelesen:

Anstatt zu schreiben, habe ich über’s Schreiben gelesen. Das Buch gilt zurecht als Klassiker und enthält viele hilfreiche Tipps. Zwischendurch war ich von den Beispieltextauszügen etwas gelangweilt und ich konnte teilweise von den Beispielen wenig mitnehmen, da es z.B. um sprachliche Klischees ging, die mir im Englischen/Amerikanischen nicht geläufig sind. Trotzdem war einiges dabei, was mich weiter gebracht hat.

Endlich habe ich mal den großen Gatsby kennengelernt und dann direkt in zwei Tagen verschlungen. Nachdem ich zuletzt nur Sachbücher gelesen hatte war so ein guter Roman wieder mal eine Wohltat 😉

Aktuell lese ich noch “Iss dich jung” von Prof. Dr. Valter Longo und “Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High”. Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Neue Traillaufschuhe (die On Cloudventure Midtop).

Bewegt:

41 Kilometer gelaufen und 60 Kilometer gewandert. Und ein paar Spaziergänge mit meiner Omi 🙂

Geärgert:

Über Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den wichtigen Dingen ziemlich egal sind, weshalb ich dann auch gleich wieder aufgehört habe, mich zu ärgern.

Gefreut:

Über so viel Zeit draußen im Wald und in den Bergen.


Hier geht’s zum Monatsrückblick vom August 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2pGic4X

Monatsrückblick – Mai 2018

In diesem Monat hat meine Oma- und Freelancing Zeit begonnen. Die erste Woche verbrachte ich noch in Berlin und hatte gutes Programm. In den Mai reinfeiern mit einer Geburtstagsparty, den Tag der Arbeit mit einem Brunch bei Freunden, dann zwei Tage re:publica und schlussendlich: Sachen packen und ab in den Süden. Seit fast vier Wochen bin ich jetzt in Süddeutschland und bisher läuft alles ungefähr so wie ich es mir vorgestellt hatte. Fast jeden Tag gibt es etwas zu tun. Ich kann mit den Omas Erledigungen und Ausflüge machen oder bei ihren üblichen Aktivitäten dabei sein. Beim Frühstück mit Freundinnen, beim Bridge spielen. Man kann sich Zeit lassen, gute Gespräche führen und voneinander lernen.

image

Keine klassische Routine zu haben und nicht täglich in ein Büro zu gehen, war bisher kein Problem – im Gegenteil. Ich habe zurzeit genug Motivation und Ideen, um mich an den Laptop zu setzen und etwas zu produzieren (momentan hauptsächlich Blogartikel für mich selbst, bei Gelegenheit aber auch für Kunden), ein Konzept für eine neue Idee auszuarbeiten und den Bedarf zu recherchieren, oder mich auf die Hochzeitsfotografie vorzubereiten.
Außerdem bewerbe ich mich zurzeit auf ausgeschriebene Product Management Stellen, die sich interessant anhören, vor allem im Bereich mobile Apps. Falls ihr dazu Tipps oder Fragen habt, meldet euch gerne. Meinen Lebenslauf findet man bei Xing oder LinkedIn.

Geschrieben:

Gehört:

Gelesen:

  • Rutger Bregman – Utopia for Realists* (★★★★☆) Wie der Name schon sagt, ein gutes Buch für alle, die sich für Konzepte interessieren, die irgendwie die Welt verbessern könnten. Es geht z.B. um die Geschichte der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens und darum, dass die Öffnung von Grenzen verdammt viele Probleme lösen würde.
  • Thich Nhat Hanh – achtsam sprechen – achtsam zuhören* (★★★★☆). Thich Nhat Hanh ist ein vietnamesischer buddhistischer Mönch. Aus diesem Buch habe ich einiges mitgenommen und werde es bestimmt bald nochmal durchblättern, um mich an die Mantras zu erinnern.
  • Paul Arden – It’s Not How Good You Are, It’s How Good You Want to Be* (★★★★☆). Leicht verdauliche inspirierende Häppchen zu verschiedenen Themen wie Kreativität, Kommunikation, Fehlerkultur usw. Für mich eignet sich sowas gut als Motivation morgens, auch wenn nicht viel “Neues” drin steckt.
  • Nick Hornby – High Fidelity* (★★★☆☆). Eins dieser Bücher, in denen es ständig um Musik geht. Da kann man direkt mit in die Geschichte reinhören. Es gibt praktischerweise schon eine Playlist auf Spotify. In dem Buch passiert zwar nicht viel – es geht um die gescheiterten Beziehungen des Erzählers – aber doch ist es irgendwie fesselnd. Es geht auch nicht nur um Musik, auch darum was man sich eigentlich von einer Beziehung und vom Leben generell erwartet.
  • Margarete Stokowski – Untenrum frei* (★★★★★). Von diesem Buch war ich begeistert, aber das hat mich selbst nicht überrascht, denn ich finde auch so ziemlich jede Kolumne von ihr richtig gut. In “Untenrum frei” geht es um das Aufwachsen als Mädchen, um Gewalterfahrungen, Liebe, Sex und wie man durch all die Erlebnisse dann doch politisch wird, um etwas zu verbessern.

Alle Bücher, die ich lese, trage ich in mein Lesetagebu.ch ein, damit ich das irgendwann nochmal nachschauen kann.
Man kann sich auch Ziele setzen. Mein Jahresziel waren ursprünglich 20 Bücher, aber da ich jetzt Ende Mai schon bei 18 Büchern bin, habe ich das neulich spontan auf 52 hochgesetzt, also für jede Kalenderwoche eins. (Obwohl ich immer wieder den Fehler mache, Ziele hochzusetzen, wenn ich sie beinahe erreicht habe, das neue Ziel dann nicht zu erreichen, und am Ende dann nicht so richtig ein Erfolgsgefühl zu haben.)

Geklickt:

Gekauft:

Bewegt:

7 Mal Fitnessstudio. Endlich habe ich mal einen Trainingsplan für den Freihantelbereich. Und eine professionelle Körperanalyse habe ich auch bekommen. Das Gerät sagt, ich könnte mehr Muskeln vertragen (und mehr Fett eigentlich auch) und obwohl ich das schon länger vorhabe, hat das bisher nicht so richtig deutlich funktioniert. Aber jetzt bin ich schlauer, denn das Gerät konnte mir auch meinen Grundumsatz an Kalorien sagen und ich weiß jetzt, dass ich an Trainingstagen mindestens 2000 Kalorien zu mir nehmen sollte, um meinen Bedarf zu decken und darüber hinaus Muskelwachstum möglich zu machen. Ich finde sowas ja total interessant. (Heute hab ich mal spontan “Fernstudium Ernährungswissenschaften” gegoogelt, aber das war nur so ein Flausen in meinem Kopf). Laufen war ich nur ein Mal oder so, weil mich in den letzten drei Wochen mein Knie mit Schmerzen davon abgehalten hat. Auf dem Fahrrad habe ich im Mai ca. 64 Kilometer zurückgelegt.


Hier geht’s zum Monatsrückblick April 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2Ja9HLH

Monatsrückblick – April 2018

Geschrieben:

Meine ersten Gedanken zum Kauf einer Zweitkamera, ein Testbericht über die Fujifilm X100T, ein Bericht mit Fotos über die Fujifilm X-T20, und die ersten Eindrücke mit der Fujifilm X70.

Gehört:

image

Gelesen:

Geklickt:

Gekauft:

  • Die Fujifilm X70

Ausgemistet:

  • Einiges beim Flohmarkt verkauft, einiges auf der Straße verschenkt, ein bisschen was bei Kleiderkreisel losgeworden.

Geärgert:

  • Über Bullshit Banken, die so tun als wären sie das Gegenteil von Bullshit Banken (Tweet 1 & Tweet 2)
  • Bei meinem Fahrrad geht am Vorderreifen die Luft raus, aber nur manchmal und nur langsam – schwer zu fixen.
  • Darüber, dass nicht alles nach Plan läuft.

Gefreut:

  • Über eine gelungene Spendenkampagne
  • Darüber, dass mich ein Freund gebeten hat, die Playlist für seine Geburtstagsparty zu erstellen
  • Über ein tolles 16. Ladies That UX Meetup, was wir bei Immobilienscout24 veranstaltet haben – und ganz besonders über Feedback wie dieses: „It was my first time at this Meetup event and I liked how everyone was willing to openly share their experiences to help one another. This is the kind of community I was searching for and the support group is quite awesome from what I witnessed last night 🙂 Also, the food was amazing!“
  • Über Besuch und einen Abend beim Jazzkonzert mit Schööf
  • Über Inbox Zero, gleichzeitig im privaten und im beruflichen Postfach. Hat leider nicht lange gehalten 😉
  • Über einen gut gelaunten Busfahrer, der lustige Ansagen gemacht hat und alle mit seiner positiven Stimmung angesteckt hat
  • Über einen Teamausflug im Kletterpark

Gelacht:

Bewegt:

  • Anfang April habe ich mein Fahrrad aus dem Winterschlaf geholt und bin insgesamt 160 Kilometer Rad gefahren.
  • Am Laufen hatte ich auch Freude, leider wurden es dann aber nur insgesamt 33 Kilometer.

Hier geht’s zum Monatsrückblick März 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2Hl2XVA

Monatsrückblick – Mai 2018

In diesem Monat hat meine Oma- und Freelancing Zeit begonnen. Die erste Woche verbrachte ich noch in Berlin und hatte gutes Programm. In den Mai reinfeiern mit einer Geburtstagsparty, den Tag der Arbeit mit einem Brunch bei Freunden, dann zwei Tage re:publica und schlussendlich: Sachen packen und ab in den Süden. Seit fast vier Wochen bin ich jetzt in Süddeutschland und bisher läuft alles ungefähr so wie ich es mir vorgestellt hatte. Fast jeden Tag gibt es etwas zu tun. Ich kann mit den Omas Erledigungen und Ausflüge machen oder bei ihren üblichen Aktivitäten dabei sein. Beim Frühstück mit Freundinnen, beim Bridge spielen. Man kann sich Zeit lassen, gute Gespräche führen und voneinander lernen.

image

Keine klassische Routine zu haben und nicht täglich in ein Büro zu gehen, war bisher kein Problem – im Gegenteil. Ich habe zurzeit genug Motivation und Ideen, um mich an den Laptop zu setzen und etwas zu produzieren (momentan hauptsächlich Blogartikel für mich selbst, bei Gelegenheit aber auch für Kunden), ein Konzept für eine neue Idee auszuarbeiten und den Bedarf zu recherchieren, oder mich auf die Hochzeitsfotografie vorzubereiten.
Außerdem bewerbe ich mich zurzeit auf ausgeschriebene Product Management Stellen, die sich interessant anhören, vor allem im Bereich mobile Apps. Falls ihr dazu Tipps oder Fragen habt, meldet euch gerne. Meinen Lebenslauf findet man bei Xing oder LinkedIn.

Geschrieben:

Gehört:

Gelesen:

  • Rutger Bregman – Utopia for Realists* (★★★★☆) Wie der Name schon sagt, ein gutes Buch für alle, die sich für Konzepte interessieren, die irgendwie die Welt verbessern könnten. Es geht z.B. um die Geschichte der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens und darum, dass die Öffnung von Grenzen verdammt viele Probleme lösen würde.
  • Thich Nhat Hanh – achtsam sprechen – achtsam zuhören* (★★★★☆). Thich Nhat Hanh ist ein vietnamesischer buddhistischer Mönch. Aus diesem Buch habe ich einiges mitgenommen und werde es bestimmt bald nochmal durchblättern, um mich an die Mantras zu erinnern.
  • Paul Arden – It’s Not How Good You Are, It’s How Good You Want to Be* (★★★★☆). Leicht verdauliche inspirierende Häppchen zu verschiedenen Themen wie Kreativität, Kommunikation, Fehlerkultur usw. Für mich eignet sich sowas gut als Motivation morgens, auch wenn nicht viel “Neues” drin steckt.
  • Nick Hornby – High Fidelity* (★★★☆☆). Eins dieser Bücher, in denen es ständig um Musik geht. Da kann man direkt mit in die Geschichte reinhören. Es gibt praktischerweise schon eine Playlist auf Spotify. In dem Buch passiert zwar nicht viel – es geht um die gescheiterten Beziehungen des Erzählers – aber doch ist es irgendwie fesselnd. Es geht auch nicht nur um Musik, auch darum was man sich eigentlich von einer Beziehung und vom Leben generell erwartet.
  • Margarete Stokowski – Untenrum frei* (★★★★★). Von diesem Buch war ich begeistert, aber das hat mich selbst nicht überrascht, denn ich finde auch so ziemlich jede Kolumne von ihr richtig gut. In “Untenrum frei” geht es um das Aufwachsen als Mädchen, um Gewalterfahrungen, Liebe, Sex und wie man durch all die Erlebnisse dann doch politisch wird, um etwas zu verbessern.

Alle Bücher, die ich lese, trage ich in mein Lesetagebu.ch ein, damit ich das irgendwann nochmal nachschauen kann.
Man kann sich auch Ziele setzen. Mein Jahresziel waren ursprünglich 20 Bücher, aber da ich jetzt Ende Mai schon bei 18 Büchern bin, habe ich das neulich spontan auf 52 hochgesetzt, also für jede Kalenderwoche eins. (Obwohl ich immer wieder den Fehler mache, Ziele hochzusetzen, wenn ich sie beinahe erreicht habe, das neue Ziel dann nicht zu erreichen, und am Ende dann nicht so richtig ein Erfolgsgefühl zu haben.)

Geklickt:

Gekauft:

Bewegt:

7 Mal Fitnessstudio. Endlich habe ich mal einen Trainingsplan für den Freihantelbereich. Und eine professionelle Körperanalyse habe ich auch bekommen. Das Gerät sagt, ich könnte mehr Muskeln vertragen (und mehr Fett eigentlich auch) und obwohl ich das schon länger vorhabe, hat das bisher nicht so richtig deutlich funktioniert. Aber jetzt bin ich schlauer, denn das Gerät konnte mir auch meinen Grundumsatz an Kalorien sagen und ich weiß jetzt, dass ich an Trainingstagen mindestens 2000 Kalorien zu mir nehmen sollte, um meinen Bedarf zu decken und darüber hinaus Muskelwachstum möglich zu machen. Ich finde sowas ja total interessant. (Heute hab ich mal spontan “Fernstudium Ernährungswissenschaften” gegoogelt, aber das war nur so ein Flausen in meinem Kopf). Laufen war ich nur ein Mal oder so, weil mich in den letzten drei Wochen mein Knie mit Schmerzen davon abgehalten hat. Auf dem Fahrrad habe ich im Mai ca. 64 Kilometer zurückgelegt.


Hier geht’s zum Monatsrückblick April 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2Le82kL

Monatsrückblick – April 2018

Geschrieben:

Meine ersten Gedanken zum Kauf einer Zweitkamera, ein Testbericht über die Fujifilm X100T, ein Bericht mit Fotos über die Fujifilm X-T20, und die ersten Eindrücke mit der Fujifilm X70.

Gehört:

image

Gelesen:

Geklickt:

Gekauft:

  • Die Fujifilm X70

Ausgemistet:

  • Einiges beim Flohmarkt verkauft, einiges auf der Straße verschenkt, ein bisschen was bei Kleiderkreisel losgeworden.

Geärgert:

  • Über Bullshit Banken, die so tun als wären sie das Gegenteil von Bullshit Banken (Tweet 1 & Tweet 2)
  • Bei meinem Fahrrad geht am Vorderreifen die Luft raus, aber nur manchmal und nur langsam – schwer zu fixen.
  • Darüber, dass nicht alles nach Plan läuft.

Gefreut:

  • Über eine gelungene Spendenkampagne
  • Darüber, dass mich ein Freund gebeten hat, die Playlist für seine Geburtstagsparty zu erstellen
  • Über ein tolles 16. Ladies That UX Meetup, was wir bei Immobilienscout24 veranstaltet haben – und ganz besonders über Feedback wie dieses: „It was my first time at this Meetup event and I liked how everyone was willing to openly share their experiences to help one another. This is the kind of community I was searching for and the support group is quite awesome from what I witnessed last night 🙂 Also, the food was amazing!“
  • Über Besuch und einen Abend beim Jazzkonzert mit Schööf
  • Über Inbox Zero, gleichzeitig im privaten und im beruflichen Postfach. Hat leider nicht lange gehalten 😉
  • Über einen gut gelaunten Busfahrer, der lustige Ansagen gemacht hat und alle mit seiner positiven Stimmung angesteckt hat
  • Über einen Teamausflug im Kletterpark

Gelacht:

Bewegt:

  • Anfang April habe ich mein Fahrrad aus dem Winterschlaf geholt und bin insgesamt 160 Kilometer Rad gefahren.
  • Am Laufen hatte ich auch Freude, leider wurden es dann aber nur insgesamt 33 Kilometer.

Hier geht’s zum Monatsrückblick März 2018.

*Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2rskYwf