Monatsrückblick – Dezember 2018

Anfang Dezember war ich in Berlin, dann eine Weile in Süddeutschland, Mitte des Monats dann wieder in Berlin, und dann wurde es spannend. Fast schon etwas zu spannend. Ich war bei einigen Bewerbungsprozessen in der finalen Phase und hatte bei mehreren das Gefühl, dass es für beide Seiten das richtige sein könnte. Aber sicher weiß man das ja erst wenn am Ende wirklich eine Zusage kommt. Und bevor ich die hatte, war es unglaublich spannend.

Dazu habe ich noch weitere neue Bewerbungsprozesse gestartet – man weiß ja nie – und gemerkt, dass es sehr schwer ist, sich auf diese so ganz einzulassen und alles zu geben, während man jeden Moment mit einer finalen Zusagen rechnet. Dann passierte vieles auf einmal: eine überraschendes Vertragsangebot mit dem ich schon nicht mehr gerechnet hatte und ein spontanes Gespräch über interessante Möglichkeiten in Berlin, und am gleichen Tag die Zusage aus Zürich. Alles an zwei Tagen.

Aber die Entscheidung war einfach. Der Job in Zürich ist genau das, was ich machen wollte, bei einem sehr interessanten Arbeitgeber, und mein Bauchgefühl war da ganz hilfreich und eindeutig. Ich habe Lust auf einen Neustart. Also geht es bald los – Zürich, ich freue mich auf dich! Und Berlin, dich werde ich natürlich vermissen, aber hauptsächlich die Menschen, die dort in den letzten 7 Jahren zu meinem Leben gehörten. Die werde ich möglichst oft besuchen.

Geschrieben:

Im Dezember habe ich nichts (öffentlich) geschrieben, was über die 280 Zeichen eines Tweets hinaus ging. Zwar hätte ich die Zeit dafür finden können, ich habe aber zu viel anderes im Kopf gehabt.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Dezember laut last.fm:

Zu meiner 2018-Playlist ist nur ein Track von Nativ dazu gekommen Schweizer Rap, passend zu meinem zukünftigen Wohnort.

Bücher:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension. Phasenweise habe ich im Dezember vier Bücher gleichzeitig gelesen und je nach Laune abgewechselt, deshalb habe ich aber auch wenig fertig gelesen.

Links:

Bewegt:

Ungefähr 26 Kilometer bin ich gelaufen, hauptsächlich in der ersten Hälfte des Monats. Danach war ich ohne Laufsachen in Berlin und anschließend hab ich mir irgendwie einen Nerv eingeklemmt und dann war Weihnachten, also war ich beschäftigt mit Essen.

Kurz vor Jahresende ging es dann ins schöne Saastal und ich war einen Tag Snowboarden – allerdings nur einen Tag denn…

Geärgert:

… auf der ersten Abfahrt in Saas-Fee hat es mich irgendwie blöd auf eine Eisplatte gelegt und damit war dann mein Steißbein hinüber und das Snowboarden vorerst vorbei.

Gefreut:

Die größte Freude diesen Monat war natürlich, als ich die finale Zusage von meinem neuen Arbeitgeber bekam, weil die Stelle so gut passt und weil ich nun endlich weiß, wie es weitergehen wird.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom November 2018.

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Monatsrückblick – November 2018

Der Monatsrückblick kommt dieses mal etwas spät, es war einfach zu viel los, was wichtiger war – aber der Vollständigkeit halber liefer ich noch kurz und knapp nach.

Im November habe ich mich um alles Mögliche gekümmert, Bewerbungen geschrieben, ein paar gute Bücher gelesen und natürlich Zeit mit den Omas verbracht. Ein schönes kleines Projekt diesen Monat waren die kleinen “Männle” – winterlich gekleidete Holzfiguren, für die meine Mutter Mützen und Schals gestrickt hat. Außerdem haben wir im Etsy-Shop jetzt auch Filzhausschuhe für Kinder

Gegen Monatsende war ich eine Woche in Berlin, habe interessante Gespräche geführt, Freunde getroffen und war ungefähr zwei Mal am Tag essen 🙂

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Oktober laut last.fm:

Wie man sieht, habe ich besonders gern meine Neuentdeckung gehört, Famoso & Lafleur. Ganz entspannter Hiphop. Inspiriert durch “Luke Cage” (die Serie) habe ich auch häufig Wu-Tang Clan gehört. Leider fehlt in der Statistik alles, was ich auf dem Homepod über Apple Music gehört habe. Für mich das Mixtape des Monats: A Clan Called Wu – Enter The Marauders (Wu vocals over ATCQ beats).

Meine handkuratierte 2018-Playlist bei Spotify hat nur wenige Updates bekommen, aber insgesamt ist sie schon ganz schön geworden bisher.

Gelesen:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Bewegt:

Ungefähr 50 Kilometer Laufen. Nach meiner Erkältung im Oktober, hab ich mir wieder so einigermaßen eine Laufroutine angewöhnt. Draußen im Kreis rennen tut einfach dem Kopf und der Lunge gut.

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Monatsrückblick – September 2018

Ganz ehrlich: dieses Mal muss ich mich richtig dazu überwinden, den Monatsrückblick zu schreiben. Nicht weil der Monat uncool war, ganz im Gegenteil, der September war gut. Aber dieses Format ist doch etwas aufwändig mit den vielen Links und dem Zusammentragen der ganzen Informationen, die ich hier immer rein packe. Aber ich möchte das ja machen, denn am Ende des Jahres anhand dieser Beiträge auf die vergangenen Monate zurück zu blicken, das hat was.

Foto: Gernot Poetsch


Der September begann mit zwei Wochen im Piemont. Ich hab mich dieses Mal richtig eingelebt, noch mehr versteckte Winkel in dem Bergdorf gesehen, einen neuen wunderschönen Ort zum Lesen für mich entdeckt (ein Felsen, der in der Nachbarschaft jetzt bekannt ist als “der Felsen oberhalb des Dorfes an dem Anna-Lena sitzt und ein Buch liest”), und bekam Tomaten und Salat aus dem Garten eines Nachbarn geschenkt. Und ich hatte Freunde zu Besuch, mit denen ich ein paar schöne Wanderungen gemacht habe. Dazwischen das Übliche: Pizza und Espresso. Außerdem habe ich fast jeden Tag etwas geschrieben, vieles davon kann ich leider nicht vorzeigen (Bewerbungen zum Beispiel) aber immerhin zwei Beiträge sind auf Medium gelandet und weitere befinden sich in den Entwürfen.

Zurück in Süddeutschland habe ich mich wieder dem hauptsächlichen Zweck meiner Auszeit gewidmet und meine Omas unterstützt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich momentan hier bin, weil ich merke, dass es Sinn macht.


Geschrieben:

In diesem Text habe ich ein paar Erfahrungen mit der Jobsuche aus den letzten Monaten beschrieben, der vielleicht auch anderen hilft, die gerade auf der Suche nach was Neuem sind. Den Beitrag übersetzte ich demnächst noch auf Deutsch.

Hier habe ich ein Interview mit meinem ehemaligen Professor Stephan Sonnenburg aufgegriffen, und meine Rituale für kreatives und produktives Arbeiten beschrieben. Ich mache das nicht immer so, weshalb dieser Beitrag auch für mich selbst gedacht ist – wenn ich demnächst mal prokrastiniere oder keine Ideen habe, schau ich da wieder rein, denn da steht, was mir normalerweise hilft.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im September laut last.fm:

Das neue Album von Eminem gefällt mir viel besser als das vorherige. Chili Gonzales hat mit Solo Piano III wieder ein Album veröffentlicht, das einen guten Soundtrack für gemütliche Abende hergibt. Ólafur Arnalds ist mir auch ein ständiger Begleiter, Kovacs höre ich weiterhin sehr gerne, und A Tribe Called Quest darf sowieso nicht fehlen.

Meine Lieblingstracks im September:

Diese und weitere tracks habe ich meiner 2018 Playlist auf Spotify hinzugefügt. 

Gelesen:

Anstatt zu schreiben, habe ich über’s Schreiben gelesen. Das Buch gilt zurecht als Klassiker und enthält viele hilfreiche Tipps. Zwischendurch war ich von den Beispieltextauszügen etwas gelangweilt und ich konnte teilweise von den Beispielen wenig mitnehmen, da es z.B. um sprachliche Klischees ging, die mir im Englischen/Amerikanischen nicht geläufig sind. Trotzdem war einiges dabei, was mich weiter gebracht hat.

Endlich habe ich mal den großen Gatsby kennengelernt und dann direkt in zwei Tagen verschlungen. Nachdem ich zuletzt nur Sachbücher gelesen hatte war so ein guter Roman wieder mal eine Wohltat 😉

Aktuell lese ich noch “Iss dich jung” von Prof. Dr. Valter Longo und “Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High”. Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Neue Traillaufschuhe (die On Cloudventure Midtop).

Bewegt:

41 Kilometer gelaufen und 60 Kilometer gewandert. Und ein paar Spaziergänge mit meiner Omi 🙂

Geärgert:

Über Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den wichtigen Dingen ziemlich egal sind, weshalb ich dann auch gleich wieder aufgehört habe, mich zu ärgern.

Gefreut:

Über so viel Zeit draußen im Wald und in den Bergen.


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Monatsrückblick – Mai 2018

In diesem Monat hat meine Oma- und Freelancing Zeit begonnen. Die erste Woche verbrachte ich noch in Berlin und hatte gutes Programm. In den Mai reinfeiern mit einer Geburtstagsparty, den Tag der Arbeit mit einem Brunch bei Freunden, dann zwei Tage re:publica und schlussendlich: Sachen packen und ab in den Süden. Seit fast vier Wochen bin ich jetzt in Süddeutschland und bisher läuft alles ungefähr so wie ich es mir vorgestellt hatte. Fast jeden Tag gibt es etwas zu tun. Ich kann mit den Omas Erledigungen und Ausflüge machen oder bei ihren üblichen Aktivitäten dabei sein. Beim Frühstück mit Freundinnen, beim Bridge spielen. Man kann sich Zeit lassen, gute Gespräche führen und voneinander lernen.

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Keine klassische Routine zu haben und nicht täglich in ein Büro zu gehen, war bisher kein Problem – im Gegenteil. Ich habe zurzeit genug Motivation und Ideen, um mich an den Laptop zu setzen und etwas zu produzieren (momentan hauptsächlich Blogartikel für mich selbst, bei Gelegenheit aber auch für Kunden), ein Konzept für eine neue Idee auszuarbeiten und den Bedarf zu recherchieren, oder mich auf die Hochzeitsfotografie vorzubereiten.
Außerdem bewerbe ich mich zurzeit auf ausgeschriebene Product Management Stellen, die sich interessant anhören, vor allem im Bereich mobile Apps. Falls ihr dazu Tipps oder Fragen habt, meldet euch gerne. Meinen Lebenslauf findet man bei Xing oder LinkedIn.

Geschrieben:

Gehört:

Gelesen:

  • Rutger Bregman – Utopia for Realists* (★★★★☆) Wie der Name schon sagt, ein gutes Buch für alle, die sich für Konzepte interessieren, die irgendwie die Welt verbessern könnten. Es geht z.B. um die Geschichte der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens und darum, dass die Öffnung von Grenzen verdammt viele Probleme lösen würde.
  • Thich Nhat Hanh – achtsam sprechen – achtsam zuhören* (★★★★☆). Thich Nhat Hanh ist ein vietnamesischer buddhistischer Mönch. Aus diesem Buch habe ich einiges mitgenommen und werde es bestimmt bald nochmal durchblättern, um mich an die Mantras zu erinnern.
  • Paul Arden – It’s Not How Good You Are, It’s How Good You Want to Be* (★★★★☆). Leicht verdauliche inspirierende Häppchen zu verschiedenen Themen wie Kreativität, Kommunikation, Fehlerkultur usw. Für mich eignet sich sowas gut als Motivation morgens, auch wenn nicht viel “Neues” drin steckt.
  • Nick Hornby – High Fidelity* (★★★☆☆). Eins dieser Bücher, in denen es ständig um Musik geht. Da kann man direkt mit in die Geschichte reinhören. Es gibt praktischerweise schon eine Playlist auf Spotify. In dem Buch passiert zwar nicht viel – es geht um die gescheiterten Beziehungen des Erzählers – aber doch ist es irgendwie fesselnd. Es geht auch nicht nur um Musik, auch darum was man sich eigentlich von einer Beziehung und vom Leben generell erwartet.
  • Margarete Stokowski – Untenrum frei* (★★★★★). Von diesem Buch war ich begeistert, aber das hat mich selbst nicht überrascht, denn ich finde auch so ziemlich jede Kolumne von ihr richtig gut. In “Untenrum frei” geht es um das Aufwachsen als Mädchen, um Gewalterfahrungen, Liebe, Sex und wie man durch all die Erlebnisse dann doch politisch wird, um etwas zu verbessern.

Alle Bücher, die ich lese, trage ich in mein Lesetagebu.ch ein, damit ich das irgendwann nochmal nachschauen kann.
Man kann sich auch Ziele setzen. Mein Jahresziel waren ursprünglich 20 Bücher, aber da ich jetzt Ende Mai schon bei 18 Büchern bin, habe ich das neulich spontan auf 52 hochgesetzt, also für jede Kalenderwoche eins. (Obwohl ich immer wieder den Fehler mache, Ziele hochzusetzen, wenn ich sie beinahe erreicht habe, das neue Ziel dann nicht zu erreichen, und am Ende dann nicht so richtig ein Erfolgsgefühl zu haben.)

Geklickt:

Gekauft:

Bewegt:

7 Mal Fitnessstudio. Endlich habe ich mal einen Trainingsplan für den Freihantelbereich. Und eine professionelle Körperanalyse habe ich auch bekommen. Das Gerät sagt, ich könnte mehr Muskeln vertragen (und mehr Fett eigentlich auch) und obwohl ich das schon länger vorhabe, hat das bisher nicht so richtig deutlich funktioniert. Aber jetzt bin ich schlauer, denn das Gerät konnte mir auch meinen Grundumsatz an Kalorien sagen und ich weiß jetzt, dass ich an Trainingstagen mindestens 2000 Kalorien zu mir nehmen sollte, um meinen Bedarf zu decken und darüber hinaus Muskelwachstum möglich zu machen. Ich finde sowas ja total interessant. (Heute hab ich mal spontan “Fernstudium Ernährungswissenschaften” gegoogelt, aber das war nur so ein Flausen in meinem Kopf). Laufen war ich nur ein Mal oder so, weil mich in den letzten drei Wochen mein Knie mit Schmerzen davon abgehalten hat. Auf dem Fahrrad habe ich im Mai ca. 64 Kilometer zurückgelegt.


Hier geht’s zum Monatsrückblick April 2018.

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Monatsrückblick – April 2018

Geschrieben:

Meine ersten Gedanken zum Kauf einer Zweitkamera, ein Testbericht über die Fujifilm X100T, ein Bericht mit Fotos über die Fujifilm X-T20, und die ersten Eindrücke mit der Fujifilm X70.

Gehört:

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Gelesen:

Geklickt:

Gekauft:

  • Die Fujifilm X70

Ausgemistet:

  • Einiges beim Flohmarkt verkauft, einiges auf der Straße verschenkt, ein bisschen was bei Kleiderkreisel losgeworden.

Geärgert:

  • Über Bullshit Banken, die so tun als wären sie das Gegenteil von Bullshit Banken (Tweet 1 & Tweet 2)
  • Bei meinem Fahrrad geht am Vorderreifen die Luft raus, aber nur manchmal und nur langsam – schwer zu fixen.
  • Darüber, dass nicht alles nach Plan läuft.

Gefreut:

  • Über eine gelungene Spendenkampagne
  • Darüber, dass mich ein Freund gebeten hat, die Playlist für seine Geburtstagsparty zu erstellen
  • Über ein tolles 16. Ladies That UX Meetup, was wir bei Immobilienscout24 veranstaltet haben – und ganz besonders über Feedback wie dieses: „It was my first time at this Meetup event and I liked how everyone was willing to openly share their experiences to help one another. This is the kind of community I was searching for and the support group is quite awesome from what I witnessed last night 🙂 Also, the food was amazing!“
  • Über Besuch und einen Abend beim Jazzkonzert mit Schööf
  • Über Inbox Zero, gleichzeitig im privaten und im beruflichen Postfach. Hat leider nicht lange gehalten 😉
  • Über einen gut gelaunten Busfahrer, der lustige Ansagen gemacht hat und alle mit seiner positiven Stimmung angesteckt hat
  • Über einen Teamausflug im Kletterpark

Gelacht:

Bewegt:

  • Anfang April habe ich mein Fahrrad aus dem Winterschlaf geholt und bin insgesamt 160 Kilometer Rad gefahren.
  • Am Laufen hatte ich auch Freude, leider wurden es dann aber nur insgesamt 33 Kilometer.

Hier geht’s zum Monatsrückblick März 2018.

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Monatsrückblick – Mai 2018

In diesem Monat hat meine Oma- und Freelancing Zeit begonnen. Die erste Woche verbrachte ich noch in Berlin und hatte gutes Programm. In den Mai reinfeiern mit einer Geburtstagsparty, den Tag der Arbeit mit einem Brunch bei Freunden, dann zwei Tage re:publica und schlussendlich: Sachen packen und ab in den Süden. Seit fast vier Wochen bin ich jetzt in Süddeutschland und bisher läuft alles ungefähr so wie ich es mir vorgestellt hatte. Fast jeden Tag gibt es etwas zu tun. Ich kann mit den Omas Erledigungen und Ausflüge machen oder bei ihren üblichen Aktivitäten dabei sein. Beim Frühstück mit Freundinnen, beim Bridge spielen. Man kann sich Zeit lassen, gute Gespräche führen und voneinander lernen.

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Keine klassische Routine zu haben und nicht täglich in ein Büro zu gehen, war bisher kein Problem – im Gegenteil. Ich habe zurzeit genug Motivation und Ideen, um mich an den Laptop zu setzen und etwas zu produzieren (momentan hauptsächlich Blogartikel für mich selbst, bei Gelegenheit aber auch für Kunden), ein Konzept für eine neue Idee auszuarbeiten und den Bedarf zu recherchieren, oder mich auf die Hochzeitsfotografie vorzubereiten.
Außerdem bewerbe ich mich zurzeit auf ausgeschriebene Product Management Stellen, die sich interessant anhören, vor allem im Bereich mobile Apps. Falls ihr dazu Tipps oder Fragen habt, meldet euch gerne. Meinen Lebenslauf findet man bei Xing oder LinkedIn.

Geschrieben:

Gehört:

Gelesen:

  • Rutger Bregman – Utopia for Realists* (★★★★☆) Wie der Name schon sagt, ein gutes Buch für alle, die sich für Konzepte interessieren, die irgendwie die Welt verbessern könnten. Es geht z.B. um die Geschichte der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens und darum, dass die Öffnung von Grenzen verdammt viele Probleme lösen würde.
  • Thich Nhat Hanh – achtsam sprechen – achtsam zuhören* (★★★★☆). Thich Nhat Hanh ist ein vietnamesischer buddhistischer Mönch. Aus diesem Buch habe ich einiges mitgenommen und werde es bestimmt bald nochmal durchblättern, um mich an die Mantras zu erinnern.
  • Paul Arden – It’s Not How Good You Are, It’s How Good You Want to Be* (★★★★☆). Leicht verdauliche inspirierende Häppchen zu verschiedenen Themen wie Kreativität, Kommunikation, Fehlerkultur usw. Für mich eignet sich sowas gut als Motivation morgens, auch wenn nicht viel “Neues” drin steckt.
  • Nick Hornby – High Fidelity* (★★★☆☆). Eins dieser Bücher, in denen es ständig um Musik geht. Da kann man direkt mit in die Geschichte reinhören. Es gibt praktischerweise schon eine Playlist auf Spotify. In dem Buch passiert zwar nicht viel – es geht um die gescheiterten Beziehungen des Erzählers – aber doch ist es irgendwie fesselnd. Es geht auch nicht nur um Musik, auch darum was man sich eigentlich von einer Beziehung und vom Leben generell erwartet.
  • Margarete Stokowski – Untenrum frei* (★★★★★). Von diesem Buch war ich begeistert, aber das hat mich selbst nicht überrascht, denn ich finde auch so ziemlich jede Kolumne von ihr richtig gut. In “Untenrum frei” geht es um das Aufwachsen als Mädchen, um Gewalterfahrungen, Liebe, Sex und wie man durch all die Erlebnisse dann doch politisch wird, um etwas zu verbessern.

Alle Bücher, die ich lese, trage ich in mein Lesetagebu.ch ein, damit ich das irgendwann nochmal nachschauen kann.
Man kann sich auch Ziele setzen. Mein Jahresziel waren ursprünglich 20 Bücher, aber da ich jetzt Ende Mai schon bei 18 Büchern bin, habe ich das neulich spontan auf 52 hochgesetzt, also für jede Kalenderwoche eins. (Obwohl ich immer wieder den Fehler mache, Ziele hochzusetzen, wenn ich sie beinahe erreicht habe, das neue Ziel dann nicht zu erreichen, und am Ende dann nicht so richtig ein Erfolgsgefühl zu haben.)

Geklickt:

Gekauft:

Bewegt:

7 Mal Fitnessstudio. Endlich habe ich mal einen Trainingsplan für den Freihantelbereich. Und eine professionelle Körperanalyse habe ich auch bekommen. Das Gerät sagt, ich könnte mehr Muskeln vertragen (und mehr Fett eigentlich auch) und obwohl ich das schon länger vorhabe, hat das bisher nicht so richtig deutlich funktioniert. Aber jetzt bin ich schlauer, denn das Gerät konnte mir auch meinen Grundumsatz an Kalorien sagen und ich weiß jetzt, dass ich an Trainingstagen mindestens 2000 Kalorien zu mir nehmen sollte, um meinen Bedarf zu decken und darüber hinaus Muskelwachstum möglich zu machen. Ich finde sowas ja total interessant. (Heute hab ich mal spontan “Fernstudium Ernährungswissenschaften” gegoogelt, aber das war nur so ein Flausen in meinem Kopf). Laufen war ich nur ein Mal oder so, weil mich in den letzten drei Wochen mein Knie mit Schmerzen davon abgehalten hat. Auf dem Fahrrad habe ich im Mai ca. 64 Kilometer zurückgelegt.


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Monatsrückblick – April 2018

Geschrieben:

Meine ersten Gedanken zum Kauf einer Zweitkamera, ein Testbericht über die Fujifilm X100T, ein Bericht mit Fotos über die Fujifilm X-T20, und die ersten Eindrücke mit der Fujifilm X70.

Gehört:

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Gelesen:

Geklickt:

Gekauft:

  • Die Fujifilm X70

Ausgemistet:

  • Einiges beim Flohmarkt verkauft, einiges auf der Straße verschenkt, ein bisschen was bei Kleiderkreisel losgeworden.

Geärgert:

  • Über Bullshit Banken, die so tun als wären sie das Gegenteil von Bullshit Banken (Tweet 1 & Tweet 2)
  • Bei meinem Fahrrad geht am Vorderreifen die Luft raus, aber nur manchmal und nur langsam – schwer zu fixen.
  • Darüber, dass nicht alles nach Plan läuft.

Gefreut:

  • Über eine gelungene Spendenkampagne
  • Darüber, dass mich ein Freund gebeten hat, die Playlist für seine Geburtstagsparty zu erstellen
  • Über ein tolles 16. Ladies That UX Meetup, was wir bei Immobilienscout24 veranstaltet haben – und ganz besonders über Feedback wie dieses: „It was my first time at this Meetup event and I liked how everyone was willing to openly share their experiences to help one another. This is the kind of community I was searching for and the support group is quite awesome from what I witnessed last night 🙂 Also, the food was amazing!“
  • Über Besuch und einen Abend beim Jazzkonzert mit Schööf
  • Über Inbox Zero, gleichzeitig im privaten und im beruflichen Postfach. Hat leider nicht lange gehalten 😉
  • Über einen gut gelaunten Busfahrer, der lustige Ansagen gemacht hat und alle mit seiner positiven Stimmung angesteckt hat
  • Über einen Teamausflug im Kletterpark

Gelacht:

Bewegt:

  • Anfang April habe ich mein Fahrrad aus dem Winterschlaf geholt und bin insgesamt 160 Kilometer Rad gefahren.
  • Am Laufen hatte ich auch Freude, leider wurden es dann aber nur insgesamt 33 Kilometer.

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Mein Plan für den Sommer

Zum Jahresbeginn habe ich mir überlegt, was 2018 so bringen könnte, und bin erstmal auf die üblichen Vorsätze gekommen: Yoga, Laufen, Meditation, Minimalismus, gesunde pflanzliche Ernährung und so weiter… ihr kennt das. Doch dann habe ich offenbar etwas zu intensiv über mein Leben nachgedacht und kam noch auf ganz andere Ideen. „Zu intensiv“ schreibe ich in Anführungszeichen, denn tatsächlich war es genau richtig, etwas länger zu überlegen, was ich momentan will, wohin ich will, warum ich das will, und ob ich vielleicht weniger wollen will. Okay, das letzte ist nur so halb ernst gemeint, wobei „weniger wollen wollen“ ja auch ein erstrebenswertes Ziel ist.

Jedenfalls kam ich zu der Erkenntnis, dass ich zwei Bedürfnisse habe: das erste ist, Zeit mit meinen Omas zu verbringen. Warum? Na, weil ich sie sehr mag und schon seit 10 Jahren nicht mehr länger als ein paar Tage am Stück gesehen habe, auch wenn ich recht häufig zu Besuch war.  Weil ich ihren Alltag miterleben möchte und nicht nur zu besonderen Anlässen da sein will. Weil ich beim gemeinsamen Mittagessen nicht immer daran denken möchte, dass ich langsam aufbrechen sollte, um meine Sachen zu packen und zurück zum Flughafen zu fahren. Weil man manche Sachen nicht auf „irgendwann mal“ verschieben kann. Und weil ich es mir in meiner momentanen Situation erlauben kann, das zu tun.

Und das zweite Bedürfnis ist, etwas zu produzieren, kreativ zu sein. Und zwar mehr als die paar Blogbeiträge, die ich meist spät abends schreibe, wenn ich eigentlich schon längst schlafen sollte (so wie jetzt gerade). Größere Projekte als ein paar Urlaubsfotos. Warum? Weil es mir einfach sehr viel Freude macht. Schreiben, Fotografieren, eine Geschichte entwickeln, lesenswerte Artikel oder Musik zu kuratieren, oder auch etwas neues lernen wie z.B. Webseiten zu bauen.

Anstatt es mit dieser Erkenntnis auf sich beruhen zu lassen, hatte ich spontan den Gedanken: „Was, wenn ich das tatsächlich mache?“ Nachdem ich ein paar FreundInnen von dieser vagen Idee erzählt hatte, war sie plötzlich nicht mehr so vage. Ich dachte weiter darüber nach, unter welchen Umständen ich das realisieren könnte. Als ich irgendwann einen groben Plan hatte, sprach ich die Idee vorsichtig bei meiner Omi an. Wie erwartet, war die erste Reaktion „Kind, du kannst doch nicht einfach kündigen!“, aber dann kam doch recht schnell so ein Funkeln in ihren Augen auf und ich wusste, sie würde sich genauso über die gemeinsame Zeit freuen wie ich.

Das bin ich mit meinen Omas im März 2017:

Und diese beiden Bilder sind schon ein paar Jährchen älter:

Anschließend musste ich erst einmal Mut sammeln. Das war ein Prozess, der sich über ein paar Wochen gezogen hat. Doch dann ist das ganze jetzt ins Rollen gekommen. Ich habe nach 2,5 Jahren meinen spannenden Job als Projekt- und Produktmanagerin bei Evenly gekündigt und werde Anfang Mai erst einmal mit einigen Sachen gen Süden ziehen. Bis dahin werde ich meinen Besitz noch etwas reduzieren (weil das praktischer ist) und dann den Sommer am Bodensee mit meinen Omas und meinen Eltern verbringen. Mir von meiner Omi zeigen lassen, wie sie ihren leckeren Guglhupf macht, mir von meiner Oma zeigen lassen, wie so ein Bridge Turnier abläuft, aber auch ganz normale Dinge tun. Ich bin dann einfach mal ein paar Monate da. Und vielleicht darf ich ja sogar etwas davon fotografisch dokumentieren.

Nebenbei möchte ich hier weiterhin bunt gemischt bloggen, meine Fotografie Fähigkeiten verbessern, und die eine oder andere Idee umsetzen (möchte jemand Feedback zu einer Idee für ein Online Magazin geben? Es geht darum, Geschichten von Menschen zu erzählen, die irgendwie anders aber auch ganz normal sind. Auf die Idee kam ich als ich „Gegen den Hass“ von Carolin Emcke gelesen habe).

Außerdem stehe ich ungefähr ab Mitte Mai für ein paar Monate als remote Freiberuflerin zur Verfügung. Ich mache „Telearbeit“, wie man das so schön auf Deutsch nennt. Allerdings nicht als Product/Project Manager, da diese Rolle nicht besonders gut für remote und Teilzeitarbeit geeignet ist, sondern im Bereich Text. Als „Content Writer“, Bloggerin, „Newsletter Editor“, Texterin für Webseiten und Apps oder als Social Media Redakteurin. Gerne auch als Konzepterin für Apps, Webseiten oder Voice UI. Alles Dinge, die ich in vergangenen Jobs schon gemacht habe. Allerdings werde ich nur für <15 Stunden pro Woche freelancen, denn ansonsten nimmt es zu viel von der Zeit, die ich für meine Omas reserviert habe.

Wer diesbezüglich einen Tipp oder eine Anfrage hat, findet auf www.annalenakoenig.de Infos und Kontaktmöglichkeiten.

Im Sommer höre ich mich dann nach offenen Stellen im Bereich Product/Project Management um, mit dem Ziel, im Herbst wieder in einer Festanstellung zu starten. Vielleicht gehe ich zurück nach Berlin, vielleicht schaue ich aber auch mal, was Zürich so zu bieten hat. Was den Herbst betrifft, ist also noch einiges offen.
Aber aus aktueller Sicht würde ich gerne weiterhin als Product Manager eine App betreuen, da ich in dem Bereich bei Evenly sehr viel wertvolle Erfahrung sammeln konnte, vor allem dank der spannenden Kundenprojekte wie z.B. Apps für HSV, BVB, Arte, funk (Junges Angebot von ARD und ZDF), Grammofy und (tba). Zudem hatte ich hier ein tolles Team von Leuten, die gerne ihr Wissen geteilt haben. Ich finde es super, wenn Software-EntwicklerInnen etwas genauer erläutern, was sie bei der Umsetzung genau tun. Das ist interessant und es war immer motivierend, täglich mehr davon zu verstehen. (Danke an dieser Stelle an dieses Team. Die Kündigung ist mir nicht leicht gefallen und ich freue mich sehr, dass ihr einerseits meinen Plan unterstützt aber mir auch sagt, wie sehr ich im Team fehlen werde – das bedeutet mir viel.)

Auch bei meinen Eltern möchte ich mich vorab für die Unterstützung bedanken, da ich freundlicherweise ein freies Zimmer bei ihnen beziehen darf und sie sich durch mich den Alltag durcheinander bringen lassen. Immerhin kann ich Kochen ;). Auch auf die gemeinsame Zeit mit den Eltern freue ich mich. Und natürlich auf die Katzen. Ja, das bedeutet einiges an Catcontent in meinen Instagram Stories, ihr solltet mir sicherheitshalber schon mal dort folgen.

Das war die lange Version. Wem das zu viel Text ist, hier ist noch ein „Too long; didn’t read“, also eine Zusammenfassung für faule aber neugierige LeserInnen:

tl;dr

  • Ich bin von Mai bis ca. Oktober nicht in Berlin sondern am Bodensee, um Zeit mit meinen Omas zu verbringen
  • Währenddessen bin ich in Teilzeit remote als Freelancer verfügbar
  • Ab Herbst möchte ich wieder als Project/Product Manager in Festanstellung arbeiten, entweder in Berlin oder Zürich oder ganz woanders
  • Danke an alle, die mich bei diesem Plan unterstützen!

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Monatsrückblick – Februar 2018

Gehört:

– Lieblingslied im Februar: Looptroop Rockers – Fort Europa 

Black Panther Soundtrack

Gutes Mixtape für ATCQ Fans wie mich.

Und ansonsten habe ich unter anderem Musik von diesen KünstlerInnen gehört: KRS-One, Action Bronson, Looptroop Rockers, A Tribe Called Quest, Brand Nubian, El Da Sensei, Marconi Union, Nightmares on Wax, Fat Freddy’s Drop, Kendrick Lamar, Prop Dylan, Beirut, POLICA, Jack Johnson…

Bücher:

– Carolin Emcke – Gegen den Hass* ★★★★★

– Michael A. Singer – The Surrender Experiment* ★★★☆☆ (hier findet ihr meine Rezension)

– Kazuo Ishiguro – Damals in Nagasaki* ★★★☆☆

Links:

Map Showing Where Today’s Countries Would Be Located on Pangea 
– Video: Flucht 1945 und heute: 2 Generationen. 1 Schicksal. 
Mindfully Coping with Urges & Addictions 
Impatience: The Pitfall Of Every Ambitious Person 
Modern life is lonely. We all need someone to help
»Der Sinn des Lebens ist zu leben« 
Mobile UX isn’t just about breakpoints
Don’t Let Your (Technology) Tools Use You
How to Be a Responsible Music Fan in the Age of Streaming
12 Mobile UX Design Trends For 2018
– Video: Nico Semsrott – AFD-Wähler sind arm dran. Und schlechte Menschen.
The importance of side projects
Why designing for habits may be harmful and the underused alternative to try
Your ‘Lite’ App Should Be Your Only App
– Very nice collection and visualization of the “Laws of UX” (including posters)
über 3 things for an easier life
The Tyranny of Structurelessness („there is no such thing as a structureless group. Any group of people of whatever nature that comes together for any length of time for any purpose will inevitably structure itself in some fashion“)
Ride-hailing is pulling people off public transit and clogging up roads
What is the most confident statement? „I don’t know.“

Gekauft:

– Ein Buch, Handschuhe und Bambussocken*

Geärgert:

– Darüber, dass ich zu unregelmäßig und zu wenig geschlafen habe
– Darüber, dass ich meinen Duolingo Streak nach über 20 Tagen gebrochen habe. Aber der Ärger war zugegeben nicht besonders groß.

Gefreut:

– Darüber, die Looptroop Rockers live zu sehen
– Über nette Worte

Geplant:

– Einiges geplant, wovon ich aber jetzt noch nicht erzähle. Vielleicht im nächsten Monatsrückblick… 🙂

Gelernt:

– Italienisch habe ich hauptsächlich mit Duolingo gelernt, und ein bisschen Hausaufgaben für den VHS-Kurs habe ich tatsächlich auch gemacht.
– Ein bisschen was habe ich über den Blitz gelernt, den ich mir für meine Kamera gekauft habe. Die Theorie hab ich lange vor mir her geschoben, aber praktisches Ausprobieren hat mir auch schon ein paar Erkenntnisse gebracht.

Sport:

– In diesem Monat war ich 8 Mal im Fitnessstudio und hab dabei entspannt ein paar Podcasts gehört. Außerdem habe ich zwei kleine Läufe habe ich gemacht, das sind dann 7 km von den geplanten 500 km für dieses Jahr – immerhin ein Anfang 😉

Meditation:

– Meditiert habe ich ab und zu aber noch ohne feste Routine. Zusätzlich habe ich die Atemübungen entdeckt, die es auch in meiner Meditationsapp „Oak“ gibt.

Schlaf:

– Im Februar habe ich ungefähr 221 Stunden geschlafen, das sind etwa 32 Stunden weniger als letzten Monat. Das pünktliche und regelmäßige ins Bett gehen hat nicht so gut geklappt und ich merke es auch, deshalb nehme ich mir für den März vor, da wieder mehr Regelmäßigkeit zu etablieren.

Schritte:

– Ich bin etwa 225800 Schritte gelaufen, etwas weniger als im Januar aber genauso viel wie im November und Dezember letzten Jahres. Das wird eventuell demnächst wieder etwas mehr wenn ich wieder laufen gehe.

Und sonst so:

– Irgendwie kam ich auf die Idee, dass ich ja die Domain zu meinem Namen gar nicht besitze, also hab ich das mal geändert und mir annalenakoenig.de gesichert und zumindest mal ein bisschen was dran gemacht.
– Habe weiter ausgemistet und mehrere Sachen über Kleiderkreisel verkauft
– War bei einigen Geburtstagen und habe gute Gespräche geführt, mit alten Bekannten und neuen Leuten
– Aufgrund von übrigen Bananen im Büro habe ich gleich zwei Mal ein leckeres veganes Bananenbrot gebacken.

Was bisher geschah: Monatsrückblick Januar 2018

*Amazon Affiliate Link: wenn ihr darüber etwas kauft bekomme ich ein paar Cent Provision. Für euch bleibt der Preis aber gleich.

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Monatsrückblick – Januar 2018

Musik:

Lieblingslied im Januar: Digable Planets – Where I’m from (Spotify)

Mein musikalisches Highlight unter den Neuerscheinungen ist die Nicht auf Arbeit sondern Tour EP von Dexter (Spotify). Außerdem habe ich dieses Mixtape  und diesen Track gerne gehört. Und laut last.fm waren diese meine meistgehörten Alben im Januar:

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Bücher:

  • Tausend strahlende Sonnen von Khaled Hosseini (★★★★★) Oh wow, das war einfach nur gut. Ein Buch, das viele verschiedene Gefühle auslöst und den Leser eintauchen lässt in das Kabul/Afghanistan/Pakistan der letzten Jahrzehnte. Nachdem ich von “And the Mountains echoed” schon so begeistert war, möchte ich auch diesen Roman des Autors jedem empfehlen.

(Die Links zu den Büchern sind Amazon Affiliate Links, das heißt der Preis bleibt für euch gleich und ich bekomme von Amazon eine kleine Provision)

Texte und andere Fundstücke:

Gekauft:

  • Blitz für meine Kamera
  • Konzertticket für die Looptroop Rockers ❤

Geärgert:

Die Bluetooth Box von Bose, die ich einmal wegen leichtem Rauschen zurück geschickt habe, wurde ersetzt und die neue rauscht auch. Diese also auch zurückgegeben und jetzt erstmal keine ordentliche Musikabspielmöglichkeit zuhause.

Gefreut:

  • Darüber, dass die Looptroop Rockers für ein Konzert nach Berlin kommen im Februar
  • Freunde haben mich gefragt, ob ich ihre Hochzeit fotografieren möchte – ich habe Ja gesagt 😉

Geplant:

  • Ich möchte Lernen, mit dem Blitz umzugehen, den ich mir für meine DSLR jetzt gekauft habe.
  • Das nächste LTUX Berlin Meetup findet am 13. Februar statt, zu Gast bei ThoughtWorks.

Gelernt:

Von einem Gutschein habe ich mir in einem Spieleladen einen Rubik’s Cube gekauft und mithilfe eines Video Tutorials gelernt, wie man ihn löst. Es macht tatsächlich Spaß und ich war selbst etwas erstaunt darüber, dass ich zuletzt häufig in der U-Bahn damit die Zeit verbrachte.

Und sonst so:

  • Das Laufen pausiere ich momentan, dafür gehe ich 2-3 Mal pro Woche ins Fitnessstudio. Ins Yoga habe ich es noch nicht geschafft, da muss ich mich erst überwinden, ein neues Studio und einen Kurs zu testen.
  • Meditieren tut gut, mache ich aber noch eher sporadisch. Ich nutze dazu die App „Oak“
  • Bei Duolingo bin ich gerade recht aktiv und überbrücke die Pause zwischen dem letzten und dem nächsten VHS-Kurs.
  • Die letzten zwei Wochen habe ich versucht, jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen, es funktioniert nicht immer (v.a. am Wochenende wenn es keinen dringenden Grund gibt um 8 aufzustehen) aber es hilft extrem beim Aufstehen weil mein Körper dann schon weiß, dass es soweit ist. Das setzt allerdings voraus, dass man auch regelmäßig und rechtzeitig schlafen geht. In diesem Sinne beende ich diesen Beitrag mal, denn es ist schon 23 Uhr… 😉

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