Winterwanderung im Schwarzwald25.12.2017, Bärental -…

Winterwanderung im Schwarzwald

25.12.2017, Bärental – Zweiseenblick – Raimartihof – und zurück.

Eine wunderschöne Rundwanderung von etwa 15 Kilometern. Im Raimartihof kann man gut gemütlich einkehren, also falls ihr mal dort seid: ich empfehle den Bibbeliskäs mit Brägele (das ist so ne Art Quark mit Bratkartoffeln). Eine “Banana with a view” gab’s natürlich auch, so wie in Lissabon und am Lago Maggiore.

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Winterwanderung im Schwarzwald25.12.2017, Bärental -…

Winterwanderung im Schwarzwald

25.12.2017, Bärental – Zweiseenblick – Raimartihof – und zurück.

Eine wunderschöne Rundwanderung von etwa 15 Kilometern. Im Raimartihof kann man gut gemütlich einkehren, also falls ihr mal dort seid: ich empfehle den Bibbeliskäs mit Brägele (das ist so ne Art Quark mit Bratkartoffeln). Eine “Banana with a view” gab’s natürlich auch, so wie in Lissabon und am Lago Maggiore.

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Winterwanderung im Schwarzwald

25.12.2017, Bärental – Zweiseenblick – Raimartihof – und zurück.

Eine wunderschöne Rundwanderung von etwa 15 Kilometern. Im Raimartihof kann man gut gemütlich einkehren, also falls ihr mal dort seid: ich empfehle den Bibbeliskäs mit Brägele (das ist so ne Art Quark mit Bratkartoffeln). Eine “Banana with a view” gab’s natürlich auch, so wie in Lissabon und am Lago Maggiore.

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Der große Jahresrückblick 2017

Insgesamt ein okayes gutes Jahr. Viele besondere Erlebnisse und schöne Momente, auch wenn es nicht in allen Bereichen so lief, wie ich mir das gewünscht hätte. Danke an alle, die ein Teil von diesem Jahr waren. Da waren einige ziemlich tolle Menschen im Spiel ❤


Freunde & Familie

In 2017 wollte ich häufiger Freunde zu mir nach Hause einladen. Das klappte auch – so richtig allerdings erst seit Oktober, seit ich meinen neuen großen Tisch habe. Jetzt habe ich genug Platz für mehrere Leute. Zudem hat der Tisch (und ein Besuch im Computerspielemuseum) dazu geführt, dass ich jetzt ein paar Brettspiele und eine SNES Mini* besitze und schon mehrere Spieleabende bei mir stattgefunden haben. Meine Familie habe ich in Anbetracht der Entfernung auch recht häufig gesehen, das war gut.

Arbeit und Vorträge

Als Project/Product Manager bei Evenly habe ich weiterhin an vielen spannenden Projekten gearbeitet. Es war mir eine Freude, an mobilen Apps für Kunden wie HSV, Grammofy, Skarabeos, Hubrick, ARTE, die Berliner Philharmoniker, funk, und WWF mitzuwirken. Und im neuen Jahr kommen auch schon interessante Projekte auf uns zu.

Zwar hatte ich mir das nicht aktiv vorgenommen, aber 2017 wurde auch das Jahr, in dem ich mehrere Vorträge auf Konferenzen und Barcamps hielt. Es ging dabei um die User Experience von Apps. Mehr dazu habe ich hier geschrieben.

Sport

Nach einem sportlichen Start ins Jahr musste ich leider immer wieder längere Pausen einlegen. Im April/Mai, August/September war ich erkältet und musste mich schonen. Insgesamt war ich leider nur etwa 200 km Laufen und nur ein paar Mal im Yogakurs, aber immerhin war ich etwa 47 Mal im Fitnessstudio trainieren.

Das hat also überhaupt nicht geklappt mit dem Laufziel. Theoretisch würde ich mir direkt wieder vornehmen, 800 km zu laufen, weil ich da auch Lust drauf habe. Aber das vergangene Jahr hat mir gezeigt, dass ich auf meinen Körper hören muss und der sagt momentan, ich soll mal lieber Muskelaufbau und Yoga machen – vor allem der Rücken sagt das. Deshalb mache ich mir keinen Druck bzgl. Laufen sondern lasse das mal auf mich zukommen.

Der Plan für’s neue Jahr ist jedoch, mich beim Urban Sports Club anzumelden und mit der Mitgliedschaft dann in Fitness- und Yogastudios zu gehen, aber auch das Bouldern wieder aufleben zu lassen und ein paar neue Sachen auszuprobieren.

Reisen

Ungefähr zur Jahreshälfte hörte ich ständig von Leuten, dass ich gefühlt nur im Urlaub sei. Das lag bestimmt daran, dass ich auf Reisen gern Fotos auf Instagram veröffentliche und im Alltag eher weniger fotografiert/veröffentlicht habe als früher. Ich arbeite ganz normal 5 Tage die Woche und habe 30 Urlaubstage. Außerdem bin ich ein paar Mal am Wochenende weggefahren. Also alles recht klassisch. Ich hatte dann allerdings selbst irgendwann das Gefühl, viel unterwegs zu sein und das Bedürfnis nach Alltag und Ruhe, deshalb verliefen die letzten zwei Monate dann sehr ruhig, inklusive zwei Wochen Heimaturlaub über Weihnachten.

Reisen 2017:

  • ein paar Mal Düsseldorf
  • Cinque Terre und Piemont/Lago Maggiore
  • Mallorca
  • Schwarzwald
  • Elbsandsteingebirge
  • Städtetrip nach Leipzig
  • Portugal (Porto, Coimbra, Lissabon)
  • Piemont/Lago Maggiore
  • dazwischen mehrmals am Bodensee bzw. im Hegau
  • Potsdam

Konsum

Zum Ende des Jahres dachte ich darüber nach, wieder einmal eine ganze Weile gar nichts zu kaufen. Ich habe in 2017 zwar ein paar sinnvolle Anschaffungen gemacht, aber bestimmt auch einige Dinge gekauft, die ich nicht gebraucht hätte.
Der beste Kauf war eindeutig der Tisch. Mit dem Tisch zogen auch ein AppleTV und ein Bildschirm ein, was sich beides auch als erstaunlich positiv herausstellt.
Dann machte ich mein Zuhause smarter: zusätzlich zu den Elgato Eve Thermostaten* habe ich nun alle Lampen im Wohnzimmer an’s Internet angebunden – mit dem Tradfri Glühbirnensystem von Ikea und einer smarten Steckdose*. Und damit ich das bequem per Sprachsteuerung kontrollieren kann, wurde noch ein Echo Dot (die Neugierde hat über Skepsis gesiegt) an die Stereonlage angeschlossen. Die Stereoanlage sollte eigentlich durch eine Bose Revolve+ Bluetooth Box ersetzt werden, die muss ich allerdings austauschen lassen weil sie rauscht.
Das ganze smarte Zeug hat den Vorteil, dass es ziemlich cool ist – wenn es denn funktioniert wie es soll. Der Nachteil ist momentan, dass noch nicht alles immer so tut wie ich mir das vorstelle (die Deckenlampe mit ihren drei Birnen ist momentan als drei Deckenlampen eingerichtet, weshalb Alexa mich fragt welche ich meine, wenn ich “Deckenlampe” sage – und dann nicht versteht, wenn ich “alle” sage). Und auch wenn ich mich eigentlich recht gerne mit diesem Kram auseinandersetze, so ist es eben doch das klassische Problem: man kauft Dinge, dann muss man sie pflegen, reparieren, ggf. zurückschicken, eventuell wieder verkaufen… und so weiter. Immerhin: trotz der Neuanschaffungen habe ich nicht unbedingt mehr Dinge in meiner Wohnung, da ich immer noch fleißig aussortiere, verschenke und verkaufe. Das neue Jahr wird wohl unter’m Strich noch etwas minimalistischer.

Gelesen

In diesem Jahr habe ich 16 Bücher gelesen. Ohne mein Lesetagebuch wüsste ich bestimmt jetzt schon nicht mehr, welche das waren. Ich hatte zwar geplant, mindestens 20 Bücher zu lesen, aber es macht wirklich nichts, dass ich das nicht geschafft habe. Trotzdem möchte ich 2018 mehr lesen, da es mir einfach gut tut.

Bücher, die ich 2017 gelesen habe:

  • John Corey Whaley  – Where Things Come Back
  • Martin Suter  – Die dunkle Seite des Mondes
  • Douglas Adams  – The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy (als Hörbuch bei Audible*)
  • Chimamanda Ngozi Adichie  – We Should All Be Feminists
  • Peter Wohlleben  – Das Seelenleben der Tiere
  • James Altucher  – Choose Yourself!
  • Milan Kundera  – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
  • Carolin Emcke  – Wie wir begehren
  • Pascal Mercier  – Nachtzug nach Lissabon
  • Simon Strauß  – Sieben Nächte
  • Elena Ferrante  – Meine geniale Freundin
  • Markus Werner  – Am Hang
  • Michael Townsend Williams  – Do Breathe
  • Rafik Schami  – Eine Hand voller Sterne
  • Adrienne Anderson  – Word
  • Harald Welzer  – Wir sind die Mehrheit

Gehört

Ich habe in diesem Jahr 43.972 Minuten Musik gehört, und zwar 6.409 verschiedene Songs von 2.527 verschiedenen Künstlern. Das meistgehörte Genre war Hip-Hop. Meine Top 100 Songs könnt ihr in dieser Playlist auf Spotify anhören.

Gesehen

Nachdem ich jetzt eine Weile überlegt und bei Swarm gesucht habe, stelle ich gerade fest, dass ich 2017 nicht einen einzigen Film im Kino gesehen habe.
Ansonsten habe ich auch kaum Filme gesehen – irgendwie fällt das bei mir immer etwas hinten runter.

Serien, die ich in diesem Jahr gesehen habe:

  • Abstract (tolle Doku über Design/Kunst auf Netflix)
  • Sense 8 (schade, dass sie nicht fortgesetzt wird)
  • Stranger Things
  • The OA
  • The Crown (gemeinsam mit meinen Eltern im Weihnachtsurlaub)

Auf der Liste für 2018:

  • jeweils die zweite Staffel von Narcos und Stranger Things
  • Hip Hop Evolution Dokumentation
  • Berlin Station

Italienisch

Achja, Italienisch. Es wird langsam besser, wenn auch nur in kleinen Schritten. Mein Kurs bei der Volkshochschule ist der wichtigste Part, aber auch bei Duolingo und dem Coffeebreak Italian Podcast möchte ich weiter dran bleiben. In 2017 hatte ich vor Ort in Italien häufiger ein gutes Gefühl beim Versuch mich angemessen zu verständigen. Aber ich muss gestehen, dass ich noch etwas mehr dafür tun könnte.

Fotografieren

Das Jahr war auch ein Gutes in Bezug auf’s Fotografieren. Die Spiegelreflex war häufig mein Begleiter, bei den Meetups, bei Ausflügen mit Freunden, manchmal auch im Urlaub. Das hat mir in letzter Zeit echt Freude gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle für das positive Feedback auf meine Fotos in letzter Zeit – das motiviert mich, da noch weiter dran zu bleiben. Vielleicht kaufe ich mir sogar bald einen Blitz.

Ladies That UX

Ich hatte mir vorgenommen, mindestens 6 „Ladies That UX“ Meetups zu organisieren. Tatsächlich haben wir es geschafft, 11 Meetups zu veranstalten, von Februar bis Dezember jeden Monat eines. Dabei waren wir einmal für gemeinsame Drinks in einer Bar, ansonsten jedoch immer zu Gast bei einem Unternehmen. Das Programm bestand üblicherweise aus leckerem Essen, ungefähr zwei Vorträgen zum Thema User Experience und entspannten Gesprächen. Diese Events waren mein aufwändigstes Nebenprojekt, aber an jedem einzelnen Abend war ich hinterher ziemlich glücklich.

Fahrrad

Laut Strava bin ich etwas über 700 km Fahrrad gefahren. Im August wurde mein Fahrrad aus dem Innenhof gestohlen, gerade als das Pendeln mit dem Rad schön zur Gewohnheit geworden war. Nachdem einiges an Zeit für die Abwicklung mit der Versicherung usw. drauf gegangen war (was aber zum Glück ohne Probleme geklappt hat), bin ich jetzt zufriedener als vorher mit meinem neuen Fahrrad von 8bar. Solange das Wetter so richtig kalt und nass ist und ich meinen langen warmen Mantel trage, hält das Fahrrad größtenteils Winterschlaf, aber spätestens im Frühling möchte ich wieder die Freiheit auf zwei Rädern auskosten.

Sonstiges

– Eine sehr gute Erfahrung war der Keramik Kurs, den ich Anfang des Jahres gemacht habe. Hier habe ich darüber berichtet.
– Ich habe das ganze Jahr Tagebuch geführt, immer abends vor dem Schlafengehen. Es hilft mir, zu reflektieren und manchmal auch, mich zu erinnern wie ich mich in bestimmten Phasen gefühlt habe.
– Das mit dem Meditieren klappt inzwischen ein bisschen, und da ich mich nun endlich mal auf eine bzw. zwei Apps festgelegt habe (Oak und Sleepfulness), bei denen mir die Stimmen gefallen und keine Abo-Kosten anfallen, dürfte ich mich jetzt eigentlich nicht mehr davon abhalten, täglich zu meditieren.


Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate Links, d.h. bei einem Einkauf über einen solchen Link erhalte ich von Amazon eine kleine Werbeprämie. Für euch ändert sich der Preis natürlich nicht.

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Rezept: Weihnachtsstollen (nicht Christstollen)Nach diesem…

Rezept: Weihnachtsstollen (nicht Christstollen)

Nach diesem Originalrezept ihrer Schwester Margarete Zurin hat meine Omi (Gisela Kleinhans) diesen Stollen seit vielen Jahren zu Weihnachten mindestens einmal gebacken. Letzte Woche, als ich gerade ein ganz frisches Stück Stollen zum Kaffee gegessen habe, fand ich ihn besonders lecker. Da meine Omi sich das Rezept einfach gemerkt hat und ich persönlich für so etwas definitiv eine genaue schriftliche Anleitung bräuchte, wollten wir es jetzt einmal verschriftlichen und beschlossen außerdem, dass wir es dann auch gleich auf meinem Blog veröffentlichen und mit der Welt teilen könnten. Es handelt sich um einen „Weihnachtsstollen“, da das Rezept nicht die gleichen Zutaten wie ein Christstollen enthält (z.B. kein Orangat/Zitronat und kein Marzipan).


Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 30 g Hefe
  • abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 100 g flüssige Butter
  • 1 gestrichener Teelöffel Salz
  • 2 Eier
  • ca. 1/8 Liter lauwarme Milch (soviel, dass der Teig zwar klebrig ist, aber keine Rückstände an der Schüsselwand hinterlässt
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 50 g Korinthen
  • 1 Teelöffel Kirschwasser

Zubereitung:

Tag 1

  • Das Mehl mit der Zitronenschale vermischen
  • In die Mitte eine Vertiefung machen
  • Zerbröckelte Hefe in die Vertiefung tun und mit etwas von den 80 g Zucker bestreuen.
  • Lauwarme Milch darüber gießen und in der Kuhle etwas verrühren, sodass ein kleiner „Vorteig“ entsteht.
  • An einem warmen Ort circa 20 Minuten (bis der „Vorteig“ etwas hoch gegangen ist) gehen lassen
  • Nacheinander den Zucker, die Eier, die Milch, das Salz und zum Schluss die flüssige (lauwarme) Butter hinzugeben und mit einem Handrührgerät/Knethaken vermengen. Wenn es dann sehr fest ist, kann noch etwas Milch dazu gegeben werden.
  • Zudecken und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen
  • Mandeln, Walnüsse, Rosinen und Korinthen auf der Arbeitsfläche ausbreiten und mit dem Kirschwasser beträufeln. Türe zu machen, falls man eine Katze hat.

Tag 2

  • Den Teig über den Mandeln, Walnüssen etc. ausbreiten und kräftig hineinarbeiten
  • Mit dem Nudelholz den Teig zu einer ovalen Fläche ausrollen und von einer Seite zu 2/3 umschlagen
  • Den Teig auf ein gefettetes Blech setzen und eine gute halbe Stunde gehen lassen (dabei mit einem Küchentuch zudecken, damit er nicht friert)
  • Backofen auf 180 Grad bei Ober-Unter-Hitze vorheizen
  • Den Weihnachtsstollen circa 40 Minuten backen, dann reinschauen und prüfen ob er schon lecker aussieht
  • Den heißen Stollen mit flüssiger Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen
  • Vor dem Anschneiden erstmal abkühlen lassen. Dann aufschneiden und genießen – ich esse ihn immer mit etwas Butter, das ist aber eher nicht klassisch.

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WORD. rap, politics and feminism – von Adrienne AndersonSehr…

WORD. rap, politics and feminism – von Adrienne Anderson

Sehr lesenswertes Buch für Fans des “golden age” Hiphop, das ich im Sommer spontan auf einem Flohmarkt gekauft habe. Das gibt es aber auch einfach auf Amazon (affliate link).

Adrienne Anderson war damals als Journalistin und Autorin live dabei und hat die politische Bewegung rund um rap miterlebt. Teil des Buchs sind Essays und Interviews, wie z.B. mit “The Coup” oder “Arrested Development”. Es geht um die Entstehung der Hiphop Kultur, die Schwierigkeiten für Frauen im Rap, sexistische Musikvideos und eine Pan-Afrikanische Identität. Und ganz nebenbei erhält man Musikempfehlungen.

Ich habe mir dazu eine Spotify Playlist erstellt, mit tracks von KünstlerInnen, die Adrienne Anderson in dem Buch erwähnt oder interviewt. Diese habe ich dann gehört, während ich das Buch gelesen habe, das war ziemlich super. Aber auch sonst ist das eine ganz stimmige Zusammenstellung geworden.

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mobile UX — OS features 🤖

This is the last part of my blogpost series “7 aspects that improve the UX of your app”.

OS features are a big reason why we build apps instead of just mobile websites. They can provide a much better experience.

Some examples of useful features:

  • control center (for example when you have a music stream in your app it should be possible to play/pause the stream in the control center)
  • push notifications
    deeplinks (when users share content from your app, this should open the exact content in their friends app)
    always check out new features of the operating systems, there are often new possibilities to improve the overall UX of your app by adapting to new features of iOS and Android.
  • widgets, like this news widget and next game widget we built for the HSV app: 

What are features that you are still missing from iOS or Android operating systems? Send me a message if you would like to exchange ideas!

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mobile UX — accessibility 🕶

This is topic number 6 from my blogpost series “7 aspects that improve the UX of your app”.

Making your app accessible is important because you want to make it usable for people with disabilities. You probably already have that in mind. However, i want to remind you that there is also „situational disability“ and that the number of users, who benefit from your efforts in making the app accessible, is much higher than you might think.

For example, when you design your app to be used easily with one hand, you’re not only doing that for people with one arm, you’re doing it for everyone. Anyone could be in a situation where they can’t use both hands to hold their phone. That’s an easy example but the same goes for seeing, hearing and speaking. Designing your app in a way that it is easily usable, really benefits everyone.

Check out this chart: (source

What can you do?

  • include accessibility into your product discovery phase right from the beginning
  • consider the aspects related to screen sizes and reachable navigation
  • know your target group and their needs
  • adapt your app to support OS features like text-to-speech
  • test with real users to find out how well they can use your app
  • use tools like the Accessibility Scanner for Android Apps in addition to user tests

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mobile UX — object-oriented UX 📦

This is blogpost number 5 in my series “7 aspects that improve the UX of your app”.

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Object-oriented UX is a concept i learned about this year, when i attended two talks by Sophia V. Prater. In short, it is about designing objects before actions and about considering how our brains work. You should read this article  or watch this video to get more detailed information about it by Sophia, who developed that concept/principle.

A design is intuitive when it behaves how a user expects it to. Well, what do users expect? Whenever we find ourselves in a new environment (physical or digital) we want to know:

  • What are the objects here?
  • Where are the objects?
  • How do these objects relate to me and to each other?

Without knowing what and where the objects are, we feel blind. Navigating feels uncomfortable. Taking action might even feel impossible. That’s also the case for digital environments, so we should make sure all objects are easy to identify and not misleading. Make it easy for a user to predict what’s behind all objects, buttons etc.

avoid shapeshifting objects

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Objects in the real world don’t usually change form as they change context. When I bring a new toaster home from the store, it doesn’t change into a different toaster. In a digital product i might also be confused if an object looks different in different parts of the app. Things that are the same should always look the same.



avoid masked objects

image

(source)

Don’t shove different objects into the same package. If you have a row of buttons/modules that look the same, they should lead to the same type of thing. Different things should always look different.

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