Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

P.S. Dieser Beitrag ist ein Test meiner neuen Bluetooth-Tastatur für’s iPad Air 2. Endlich kann ich bequem tippen und muss nicht gleich das MacBook herumtragen, nur weil ich mal ne Mail oder nen kleinen Beitrag schreiben möchte. \o/

via Tumblr http://ift.tt/2r0h7Vr

To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

via Tumblr http://ift.tt/2qSELGg

To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

via Tumblr http://ift.tt/2qSELGg

Spotify CodeEs gibt ein praktisches neues Feature bei Spotify….

Spotify Code

Es gibt ein praktisches neues Feature bei Spotify. Nach dem Prinzip der Snap Codes von Snapchat ist es durch diese QR-Code ähnlichen Codes mit der Spotify App abzuscannen und sich so das Eintippen eines Suchbegriffs zu ersparen.

Da gibt es einige Anwendungsfälle, in denen das sehr praktisch sein wird. Einmal das Empfehlen an Freunde (ich halte dir den Code hin, du scannst ihn ab, zack fertig) und dann natürlich die Möglichkeit für Künstler, den Code zu ihrer neuen Single direkt auf ein Plakat zu drucken, sodass man es unterwegs in der Stadt im Vorbeigehen superschnell finden, anhören und speichern kann.

Und natürlich bietet es sich auch an, die Codes im Netz zu verwenden. So könnt ihr das jetzt zum Beispiel mal mit den vier Empfehlungen, die ich oben gepostet habe, ausprobieren. Dazu geht ihr einfach in eurer Spotify App auf den “Suche” Button und tappt das Kamera Icon, welches sich nun rechts von der Suchleiste befindet.

Um einen Code anzuzeigen geht ihr einfach bei einem Song auf die drei Punkte (wo sich auch die anderen Optionen wie Speichern/zu Playlist hinzufügen/Teilen etc befinden). Da wird dann das Artwork mit dem Code angezeigt – um es abzuspeichern einfach drauf tippen.

🎶

via Tumblr http://ift.tt/2qLOdrV

mein persönliches Lieblingsfoto aus dem Urlaub in der Cinque…

mein persönliches Lieblingsfoto aus dem Urlaub in der Cinque Terre Region (April 2017)

via Tumblr http://ift.tt/2p1tNK4

Cinque TerreApril 2017Kamera: iPhone 7

Cinque Terre

April 2017
Kamera: iPhone 7

via Tumblr http://ift.tt/2pz1lzY

überall Sport machen

Zurzeit mache ich einen Probemonat beim Urban Sports Club. Das große L-Paket habe ich zu Weihnachten bekommen. Als Mitglied kann man bei allen Partnern ein- und aus gehen, ne nach Paket mit unterschiedlichen Einschränkungen. Als L-Mitglied heißt das: alles ist drin, auch Personal Training, Massage und teurere Fitnessstudios wie Holmes Place. Dort kann man dann z.B. 8 Mal im Monat trainieren. Da ich mir jetzt überlege, ob ich das weitermache und wenn ja, ob M oder L, schreibe ich hier ein paar Gedanken dazu auf. 

  • die Einschränkungen wie 8 Mal im Monat in ein bestimmtes Fitness Studio zu dürfen sind völlig in Ordnung, man kann ja bei Bedarf mehrere Studios besuchen
  • Die App ist ganz in Ordnung: man kann die Partner als Liste oder auf einer Karte durchsuchen und verschiedene Filter wie Stadtteil oder Sportart einstellen, Kurse vormerken und vor Ort bei den Partnern via QR Code einchecken.
  • Für mich sind vor allem Fitness, Yoga und Bouldern interessant und bei diesen Sportarten geht mit M schon sehr viel. Das ist wirklich ein großes Angebot.
  • Die große Auswahl erfordert anfangs einiges an Planung aber ich glaube wenn man erstmal seine Lieblingsangebote gefunden hat kann man da eine Routine entwickeln und zusätzlich manchmal noch was neues entdecken.
  • Bei den Partnern fühlt man sich durchweg willkommen und es gab bei mir bisher keine Probleme
  • In anderen Städten könnte ich auch einfach loslegen, das ist auch recht praktisch
  • Bisher habe ich folgendes ausprobiert und genutzt:
  1. Holmes Place Neue Welt:
    Sehr großes Angebot, keine laute Musik, gute Lage für mich, aber leider nur im L-Paket mit drin.
  2. Shakti Yoga in Kreuzberg:
    Sehr angenehme Yogastunde am Mittwoch Abend, entspannte Atmosphäre.
  3. Berta Block:
    Wahrscheinlich eine der besten Boulderhallen in Berlin, sehr groß und vielseitig. Dienstag abends etwas voll. Vielleicht auch durch die USC Leute jetzt voller? 😉
  4. Urban Health (Physio Check-Up):
    Einmaliges Check-Up für L-Mitglieder, sehr kompetent und hilfreich. Ich weiß jetzt, dass ich im unteren Rücken ein bisschen blockiert bin und Yoga sowie Atemübungen mir helfen sollten.
  5. Dreamtime Massage in Friedrichshain:
    Ganz nett, so ne Rückenmassage. Aber irgendwie brauche ich das eher nicht regelmäßig.
  6. Peace Yoga:
    Ein wirklich schönes Yogastudio, in dem man sich wohlfühlt. Bin leider in eine Yogastunde geraten, die zu schwierig für mich war. Habe zwar schon Erfahrung, aber bei Kopfstand und anderen komplexeren Aktionen musste ich aussetzen.
  7. FitnessCenter aTB:
    Das FitnessCenter am Tempelhofer Berg ist ein sehr entspanntes und familiäres Studio, schön ruhig und zumindest an einem Freitag Abend auch recht leer. Ist auch bei M mit drin.
  8. Bewegen in Mitte:
    Sehr sympathisch und professionell, ich war angenehm entspannt danach. Hätte aber auch ein bisschen kräftiger sein können.
  9. Fit am Rosenthaler Platz:
    Ein nettes überschaubares Studio mit ordentlichen Geräten und einem Ausblick auf den Rosenthaler Platz. Da habe ich eine Runde trainiert, weil ich in der Nähe war. Würde wieder hin gehen.
  • Vermutlich werde ich meine Mitgliedschaft bei McFit bald kündigen, denn mein McFit ist jetzt ein John Reed und seitdem läuft dort extrem laute Musik. Und zwar so laut, dass ich mich noch nicht mal mehr auf Podcasts und Hörbücher konzentrieren kann – selbst mit Noisecanceling Kopfhörern…

Fazit:

Das Konzept klingt nicht nur gut, es ist auch tatsächlich sehr praktisch und wenn man es entsprechend nutzt auch ziemlich günstig.

via Tumblr http://ift.tt/2oz4zpH

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt….

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt. Das Rad darf jetzt wieder draußen sein. Und mir weht endlich wieder der Fahrtwind um die Nase.

via Tumblr http://ift.tt/2o48lXC

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt….

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt. Das Rad darf jetzt wieder draußen sein. Und mir weht endlich wieder der Fahrtwind um die Nase.

via Tumblr http://ift.tt/2o48lXC

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt….

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt. Das Rad darf jetzt wieder draußen sein. Und mir weht endlich wieder der Fahrtwind um die Nase.

via Tumblr http://ift.tt/2o48lXC