To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

via Tumblr http://ift.tt/2qSELGg

To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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überall Sport machen

Zurzeit mache ich einen Probemonat beim Urban Sports Club. Das große L-Paket habe ich zu Weihnachten bekommen. Als Mitglied kann man bei allen Partnern ein- und aus gehen, ne nach Paket mit unterschiedlichen Einschränkungen. Als L-Mitglied heißt das: alles ist drin, auch Personal Training, Massage und teurere Fitnessstudios wie Holmes Place. Dort kann man dann z.B. 8 Mal im Monat trainieren. Da ich mir jetzt überlege, ob ich das weitermache und wenn ja, ob M oder L, schreibe ich hier ein paar Gedanken dazu auf. 

  • die Einschränkungen wie 8 Mal im Monat in ein bestimmtes Fitness Studio zu dürfen sind völlig in Ordnung, man kann ja bei Bedarf mehrere Studios besuchen
  • Die App ist ganz in Ordnung: man kann die Partner als Liste oder auf einer Karte durchsuchen und verschiedene Filter wie Stadtteil oder Sportart einstellen, Kurse vormerken und vor Ort bei den Partnern via QR Code einchecken.
  • Für mich sind vor allem Fitness, Yoga und Bouldern interessant und bei diesen Sportarten geht mit M schon sehr viel. Das ist wirklich ein großes Angebot.
  • Die große Auswahl erfordert anfangs einiges an Planung aber ich glaube wenn man erstmal seine Lieblingsangebote gefunden hat kann man da eine Routine entwickeln und zusätzlich manchmal noch was neues entdecken.
  • Bei den Partnern fühlt man sich durchweg willkommen und es gab bei mir bisher keine Probleme
  • In anderen Städten könnte ich auch einfach loslegen, das ist auch recht praktisch
  • Bisher habe ich folgendes ausprobiert und genutzt:
  1. Holmes Place Neue Welt:
    Sehr großes Angebot, keine laute Musik, gute Lage für mich, aber leider nur im L-Paket mit drin.
  2. Shakti Yoga in Kreuzberg:
    Sehr angenehme Yogastunde am Mittwoch Abend, entspannte Atmosphäre.
  3. Berta Block:
    Wahrscheinlich eine der besten Boulderhallen in Berlin, sehr groß und vielseitig. Dienstag abends etwas voll. Vielleicht auch durch die USC Leute jetzt voller? 😉
  4. Urban Health (Physio Check-Up):
    Einmaliges Check-Up für L-Mitglieder, sehr kompetent und hilfreich. Ich weiß jetzt, dass ich im unteren Rücken ein bisschen blockiert bin und Yoga sowie Atemübungen mir helfen sollten.
  5. Dreamtime Massage in Friedrichshain:
    Ganz nett, so ne Rückenmassage. Aber irgendwie brauche ich das eher nicht regelmäßig.
  6. Peace Yoga:
    Ein wirklich schönes Yogastudio, in dem man sich wohlfühlt. Bin leider in eine Yogastunde geraten, die zu schwierig für mich war. Habe zwar schon Erfahrung, aber bei Kopfstand und anderen komplexeren Aktionen musste ich aussetzen.
  7. FitnessCenter aTB:
    Das FitnessCenter am Tempelhofer Berg ist ein sehr entspanntes und familiäres Studio, schön ruhig und zumindest an einem Freitag Abend auch recht leer. Ist auch bei M mit drin.
  8. Bewegen in Mitte:
    Sehr sympathisch und professionell, ich war angenehm entspannt danach. Hätte aber auch ein bisschen kräftiger sein können.
  9. Fit am Rosenthaler Platz:
    Ein nettes überschaubares Studio mit ordentlichen Geräten und einem Ausblick auf den Rosenthaler Platz. Da habe ich eine Runde trainiert, weil ich in der Nähe war. Würde wieder hin gehen.
  • Vermutlich werde ich meine Mitgliedschaft bei McFit bald kündigen, denn mein McFit ist jetzt ein John Reed und seitdem läuft dort extrem laute Musik. Und zwar so laut, dass ich mich noch nicht mal mehr auf Podcasts und Hörbücher konzentrieren kann – selbst mit Noisecanceling Kopfhörern…

Fazit:

Das Konzept klingt nicht nur gut, es ist auch tatsächlich sehr praktisch und wenn man es entsprechend nutzt auch ziemlich günstig.

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Wie ich Italienisch lerne

Seit ungefähr 1,5 Jahren lerne ich Italienisch. Das ist für mich die erste Fremdsprache, die ich nicht in der Schule oder im Studium lerne und somit nicht mehrmals pro Woche “gezwungen” bin, an Unterricht teil zu nehmen.

Mittlerweile spüre ich, wie ich mich etwas sicherer fühle und beim letzten Aufenthalt in Italien letzten Herbst konnte ich mich das erste Mal mit Einheimischen unterhalten, erzählen was wir den Tag über so unternommen und zum Beispiel einen Tisch reservieren.

Im Laufe der Zeit habe ich mir einen bunten Mix an Tools und Hilfsmitteln zusammengestellt, von denen ich glaube dass sie alle einen guten Beitrag leisten:

1) VHS Kurs

Der Kurs an der Volkshochschule ist mein wichtigster Grundstein. Ohne die Verpflichtung mir selbst gegenüber, jeden Donnerstag dort hin zu gehen, würden auch all die anderen Tools nichts bringen. In den 2,5 Stunden pro Woche lerne ich viel und vor allem komme ich da auch zum sprechen.

2) Podcast: Coffeebreak Italian

Der beste Podcast zum Italienisch lernen ist für mich “Coffeebreak Italian”. Jede Folge hat ein Thema und es wird auf Englisch erklärt und übersetzt. Der Podcast begleitet mich hauptsächlich im Fitness-Studio oder auf Bahnfahrten. Wenn ihr diesen Podcast kostenlos abonnieren möchtet, sucht einfach in einer Podcast App oder in Spotify danach.

3) Duolingo

Eine gute App, motivierende Sounds, kleine Vokabel und Grammatik Häppchen. Duolingo ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung. Leider habe ich nach einem über 30-tägigen Streak dann eine ganze Weile nichts dort gemacht. Aber da möchte ich jetzt wieder aktiver werden.
Bist du auch bei Duolingo? Schick mir eine Kontaktanfrage! Link: mein Duolingo Profil

4) Italienische Musik

Passiv lernen durch Musikhören. Auf diese Idee bin ich erstaunlich spät gekommen. Aber in den letzten Wochen habe ich recht intensiv nach guter italienischer Musik gesucht. Dabei ist diese Playlist auf Spotify entstanden, die ihr gern abonnieren könnt. Da kommt regelmäßig mehr dazu: Blog & Bleistift // ITALIANO
Sehr gern mag ich auch dieses Album: Mannarino – Apriti Cielo

5) Nach Italien fahren

Das Beste ist natürlich, die Sprache im echten Leben anzuwenden. An Ostern geht’s für mich wieder nach Italien. Erst in die Cinque Terre und dann ins Valle Cannobina am Lago Maggiore.


Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge, die ich auch für sinnvoll halte, aber bisher noch nicht selbst mache:

6) Deutsch-Italienisch Tandem

Erst vor Kurzem habe ich beschlossen, dass mein Italienisch jetzt eventuell gut genug ist, um mal zu einer Tandem Veranstaltung zu gehen. In Berlin gibt’s das jeden Freitag. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden…
Link: Italian German Tandem Berlin auf Meetup.com

7) Zeitschriften, Bücher, Filme

In meinem Zeitschriftenstapel neben dem Bett verstecken sich zum Beispiel ein paar Ausgaben des ADESSO Magazins, die könnte ich mal lesen. Was es auch gibt sind Bücher wie Romane oder Krimis, die sogar Vokabellisten integriert haben. Und Filme kann man natürlich auch auf Italienisch schauen.


Habt ihr weitere Tipps, was beim Lernen einer Sprache hilft? Gebt gern euren Input hier oder schreibt mir auf Twitter (@blog_bleistift).

via Tumblr http://ift.tt/2nhr81J

Wie ich Italienisch lerne

Seit ungefähr 1,5 Jahren lerne ich Italienisch. Das ist für mich die erste Fremdsprache, die ich nicht in der Schule oder im Studium lerne und somit nicht mehrmals pro Woche “gezwungen” bin, an Unterricht teil zu nehmen.

Mittlerweile spüre ich, wie ich mich etwas sicherer fühle und beim letzten Aufenthalt in Italien letzten Herbst konnte ich mich das erste Mal mit Einheimischen unterhalten, erzählen was wir den Tag über so unternommen und zum Beispiel einen Tisch reservieren.

Im Laufe der Zeit habe ich mir einen bunten Mix an Tools und Hilfsmitteln zusammengestellt, von denen ich glaube dass sie alle einen guten Beitrag leisten:

1) VHS Kurs

Der Kurs an der Volkshochschule ist mein wichtigster Grundstein. Ohne die Verpflichtung mir selbst gegenüber, jeden Donnerstag dort hin zu gehen, würden auch all die anderen Tools nichts bringen. In den 2,5 Stunden pro Woche lerne ich viel und vor allem komme ich da auch zum sprechen.

2) Podcast: Coffeebreak Italian

Der beste Podcast zum Italienisch lernen ist für mich “Coffeebreak Italian”. Jede Folge hat ein Thema und es wird auf Englisch erklärt und übersetzt. Der Podcast begleitet mich hauptsächlich im Fitness-Studio oder auf Bahnfahrten. Wenn ihr diesen Podcast kostenlos abonnieren möchtet, sucht einfach in einer Podcast App oder in Spotify danach.

3) Duolingo

Eine gute App, motivierende Sounds, kleine Vokabel und Grammatik Häppchen. Duolingo ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung. Leider habe ich nach einem über 30-tägigen Streak dann eine ganze Weile nichts dort gemacht. Aber da möchte ich jetzt wieder aktiver werden.
Bist du auch bei Duolingo? Schick mir eine Kontaktanfrage! Link: mein Duolingo Profil

4) Italienische Musik

Passiv lernen durch Musikhören. Auf diese Idee bin ich erstaunlich spät gekommen. Aber in den letzten Wochen habe ich recht intensiv nach guter italienischer Musik gesucht. Dabei ist diese Playlist auf Spotify entstanden, die ihr gern abonnieren könnt. Da kommt regelmäßig mehr dazu: Blog & Bleistift // ITALIANO
Sehr gern mag ich auch dieses Album: Mannarino – Apriti Cielo

5) Nach Italien fahren

Das Beste ist natürlich, die Sprache im echten Leben anzuwenden. An Ostern geht’s für mich wieder nach Italien. Erst in die Cinque Terre und dann ins Valle Cannobina am Lago Maggiore.


Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge, die ich auch für sinnvoll halte, aber bisher noch nicht selbst mache:

6) Deutsch-Italienisch Tandem

Erst vor Kurzem habe ich beschlossen, dass mein Italienisch jetzt eventuell gut genug ist, um mal zu einer Tandem Veranstaltung zu gehen. In Berlin gibt’s das jeden Freitag. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden…
Link: Italian German Tandem Berlin auf Meetup.com

7) Zeitschriften, Bücher, Filme

In meinem Zeitschriftenstapel neben dem Bett verstecken sich zum Beispiel ein paar Ausgaben des ADESSO Magazins, die könnte ich mal lesen. Was es auch gibt sind Bücher wie Romane oder Krimis, die sogar Vokabellisten integriert haben. Und Filme kann man natürlich auch auf Italienisch schauen.


Habt ihr weitere Tipps, was beim Lernen einer Sprache hilft? Gebt gern euren Input hier oder schreibt mir auf Twitter (@blog_bleistift).

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Wie ich Italienisch lerne

Seit ungefähr 1,5 Jahren lerne ich Italienisch. Das ist für mich die erste Fremdsprache, die ich nicht in der Schule oder im Studium lerne und somit nicht mehrmals pro Woche “gezwungen” bin, an Unterricht teil zu nehmen.

Mittlerweile spüre ich, wie ich mich etwas sicherer fühle und beim letzten Aufenthalt in Italien letzten Herbst konnte ich mich das erste Mal mit Einheimischen unterhalten, erzählen was wir den Tag über so unternommen und zum Beispiel einen Tisch reservieren.

Im Laufe der Zeit habe ich mir einen bunten Mix an Tools und Hilfsmitteln zusammengestellt, von denen ich glaube dass sie alle einen guten Beitrag leisten:

1) VHS Kurs

Der Kurs an der Volkshochschule ist mein wichtigster Grundstein. Ohne die Verpflichtung mir selbst gegenüber, jeden Donnerstag dort hin zu gehen, würden auch all die anderen Tools nichts bringen. In den 2,5 Stunden pro Woche lerne ich viel und vor allem komme ich da auch zum sprechen.

2) Podcast: Coffeebreak Italian

Der beste Podcast zum Italienisch lernen ist für mich “Coffeebreak Italian”. Jede Folge hat ein Thema und es wird auf Englisch erklärt und übersetzt. Der Podcast begleitet mich hauptsächlich im Fitness-Studio oder auf Bahnfahrten. Wenn ihr diesen Podcast kostenlos abonnieren möchtet, sucht einfach in einer Podcast App oder in Spotify danach.

3) Duolingo

Eine gute App, motivierende Sounds, kleine Vokabel und Grammatik Häppchen. Duolingo ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung. Leider habe ich nach einem über 30-tägigen Streak dann eine ganze Weile nichts dort gemacht. Aber da möchte ich jetzt wieder aktiver werden.
Bist du auch bei Duolingo? Schick mir eine Kontaktanfrage! Link: mein Duolingo Profil

4) Italienische Musik

Passiv lernen durch Musikhören. Auf diese Idee bin ich erstaunlich spät gekommen. Aber in den letzten Wochen habe ich recht intensiv nach guter italienischer Musik gesucht. Dabei ist diese Playlist auf Spotify entstanden, die ihr gern abonnieren könnt. Da kommt regelmäßig mehr dazu: Blog & Bleistift // ITALIANO
Sehr gern mag ich auch dieses Album: Mannarino – Apriti Cielo

5) Nach Italien fahren

Das Beste ist natürlich, die Sprache im echten Leben anzuwenden. An Ostern geht’s für mich wieder nach Italien. Erst in die Cinque Terre und dann ins Valle Cannobina am Lago Maggiore.


Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge, die ich auch für sinnvoll halte, aber bisher noch nicht selbst mache:

6) Deutsch-Italienisch Tandem

Erst vor Kurzem habe ich beschlossen, dass mein Italienisch jetzt eventuell gut genug ist, um mal zu einer Tandem Veranstaltung zu gehen. In Berlin gibt’s das jeden Freitag. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden…
Link: Italian German Tandem Berlin auf Meetup.com

7) Zeitschriften, Bücher, Filme

In meinem Zeitschriftenstapel neben dem Bett verstecken sich zum Beispiel ein paar Ausgaben des ADESSO Magazins, die könnte ich mal lesen. Was es auch gibt sind Bücher wie Romane oder Krimis, die sogar Vokabellisten integriert haben. Und Filme kann man natürlich auch auf Italienisch schauen.


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Wie ich Italienisch lerne

Seit ungefähr 1,5 Jahren lerne ich Italienisch. Das ist für mich die erste Fremdsprache, die ich nicht in der Schule oder im Studium lerne und somit nicht mehrmals pro Woche “gezwungen” bin, an Unterricht teil zu nehmen.

Mittlerweile spüre ich, wie ich mich etwas sicherer fühle und beim letzten Aufenthalt in Italien letzten Herbst konnte ich mich das erste Mal mit Einheimischen unterhalten, erzählen was wir den Tag über so unternommen und zum Beispiel einen Tisch reservieren.

Im Laufe der Zeit habe ich mir einen bunten Mix an Tools und Hilfsmitteln zusammengestellt, von denen ich glaube dass sie alle einen guten Beitrag leisten:

1) VHS Kurs

Der Kurs an der Volkshochschule ist mein wichtigster Grundstein. Ohne die Verpflichtung mir selbst gegenüber, jeden Donnerstag dort hin zu gehen, würden auch all die anderen Tools nichts bringen. In den 2,5 Stunden pro Woche lerne ich viel und vor allem komme ich da auch zum sprechen.

2) Podcast: Coffeebreak Italian

Der beste Podcast zum Italienisch lernen ist für mich “Coffeebreak Italian”. Jede Folge hat ein Thema und es wird auf Englisch erklärt und übersetzt. Der Podcast begleitet mich hauptsächlich im Fitness-Studio oder auf Bahnfahrten. Wenn ihr diesen Podcast kostenlos abonnieren möchtet, sucht einfach in einer Podcast App oder in Spotify danach.

3) Duolingo

Eine gute App, motivierende Sounds, kleine Vokabel und Grammatik Häppchen. Duolingo ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung. Leider habe ich nach einem über 30-tägigen Streak dann eine ganze Weile nichts dort gemacht. Aber da möchte ich jetzt wieder aktiver werden.
Bist du auch bei Duolingo? Schick mir eine Kontaktanfrage! Link: mein Duolingo Profil

4) Italienische Musik

Passiv lernen durch Musikhören. Auf diese Idee bin ich erstaunlich spät gekommen. Aber in den letzten Wochen habe ich recht intensiv nach guter italienischer Musik gesucht. Dabei ist diese Playlist auf Spotify entstanden, die ihr gern abonnieren könnt. Da kommt regelmäßig mehr dazu: Blog & Bleistift // ITALIANO
Sehr gern mag ich auch dieses Album: Mannarino – Apriti Cielo

5) Nach Italien fahren

Das Beste ist natürlich, die Sprache im echten Leben anzuwenden. An Ostern geht’s für mich wieder nach Italien. Erst in die Cinque Terre und dann ins Valle Cannobina am Lago Maggiore.


Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge, die ich auch für sinnvoll halte, aber bisher noch nicht selbst mache:

6) Deutsch-Italienisch Tandem

Erst vor Kurzem habe ich beschlossen, dass mein Italienisch jetzt eventuell gut genug ist, um mal zu einer Tandem Veranstaltung zu gehen. In Berlin gibt’s das jeden Freitag. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden…
Link: Italian German Tandem Berlin auf Meetup.com

7) Zeitschriften, Bücher, Filme

In meinem Zeitschriftenstapel neben dem Bett verstecken sich zum Beispiel ein paar Ausgaben des ADESSO Magazins, die könnte ich mal lesen. Was es auch gibt sind Bücher wie Romane oder Krimis, die sogar Vokabellisten integriert haben. Und Filme kann man natürlich auch auf Italienisch schauen.


Habt ihr weitere Tipps, was beim Lernen einer Sprache hilft? Gebt gern euren Input hier oder schreibt mir auf Twitter (@blog_bleistift).

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Wie ich Italienisch lerne

Seit ungefähr 1,5 Jahren lerne ich Italienisch. Das ist für mich die erste Fremdsprache, die ich nicht in der Schule oder im Studium lerne und somit nicht mehrmals pro Woche “gezwungen” bin, an Unterricht teil zu nehmen.

Mittlerweile spüre ich, wie ich mich etwas sicherer fühle und beim letzten Aufenthalt in Italien letzten Herbst konnte ich mich das erste Mal mit Einheimischen unterhalten, erzählen was wir den Tag über so unternommen und zum Beispiel einen Tisch reservieren.

Im Laufe der Zeit habe ich mir einen bunten Mix an Tools und Hilfsmitteln zusammengestellt, von denen ich glaube dass sie alle einen guten Beitrag leisten:

1) VHS Kurs

Der Kurs an der Volkshochschule ist mein wichtigster Grundstein. Ohne die Verpflichtung mir selbst gegenüber, jeden Donnerstag dort hin zu gehen, würden auch all die anderen Tools nichts bringen. In den 2,5 Stunden pro Woche lerne ich viel und vor allem komme ich da auch zum sprechen.

2) Podcast: Coffeebreak Italian

Der beste Podcast zum Italienisch lernen ist für mich “Coffeebreak Italian”. Jede Folge hat ein Thema und es wird auf Englisch erklärt und übersetzt. Der Podcast begleitet mich hauptsächlich im Fitness-Studio oder auf Bahnfahrten. Wenn ihr diesen Podcast kostenlos abonnieren möchtet, sucht einfach in einer Podcast App oder in Spotify danach.

3) Duolingo

Eine gute App, motivierende Sounds, kleine Vokabel und Grammatik Häppchen. Duolingo ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung. Leider habe ich nach einem über 30-tägigen Streak dann eine ganze Weile nichts dort gemacht. Aber da möchte ich jetzt wieder aktiver werden.
Bist du auch bei Duolingo? Schick mir eine Kontaktanfrage! Link: mein Duolingo Profil

4) Italienische Musik

Passiv lernen durch Musikhören. Auf diese Idee bin ich erstaunlich spät gekommen. Aber in den letzten Wochen habe ich recht intensiv nach guter italienischer Musik gesucht. Dabei ist diese Playlist auf Spotify entstanden, die ihr gern abonnieren könnt. Da kommt regelmäßig mehr dazu: Blog & Bleistift // ITALIANO
Sehr gern mag ich auch dieses Album: Mannarino – Apriti Cielo

5) Nach Italien fahren

Das Beste ist natürlich, die Sprache im echten Leben anzuwenden. An Ostern geht’s für mich wieder nach Italien. Erst in die Cinque Terre und dann ins Valle Cannobina am Lago Maggiore.


Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge, die ich auch für sinnvoll halte, aber bisher noch nicht selbst mache:

6) Deutsch-Italienisch Tandem

Erst vor Kurzem habe ich beschlossen, dass mein Italienisch jetzt eventuell gut genug ist, um mal zu einer Tandem Veranstaltung zu gehen. In Berlin gibt’s das jeden Freitag. Jetzt muss der Plan nur noch in die Tat umgesetzt werden…
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7) Zeitschriften, Bücher, Filme

In meinem Zeitschriftenstapel neben dem Bett verstecken sich zum Beispiel ein paar Ausgaben des ADESSO Magazins, die könnte ich mal lesen. Was es auch gibt sind Bücher wie Romane oder Krimis, die sogar Vokabellisten integriert haben. Und Filme kann man natürlich auch auf Italienisch schauen.


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Keramik Workshop – mit Elizaveta von brsgIm Januar habe ich an…

Keramik Workshop – mit Elizaveta von brsg

Im Januar habe ich an einem Keramik Workshop teilgenommen. Die Organisatorin kenne ich noch aus ihrem früheren Job und da ich sehr cool finde, dass sie inzwischen Schmuck und Objekte aus Keramik macht und ihr eigenes Label brsg gegründet hat, habe ich mich bei einem Workshop von ihr angemeldet. Und das war wirklich eine gute Entscheidung. An dem Tag war ich etwas gestresst weil ich an so vieles denken musste und am nächsten Morgen eine Flugreise anstand für die ich noch nicht gepackt hatte, aber während des Workshops konnte ich richtig gut abschalten.

Erst gab es einen Vortrag mit vielen interessanten Hintergrundinfos zum Thema Töpferei und Keramik, dann hat Elizaveta uns einmal im Schnelldurchlauf gezeigt was wir wie machen und beachten sollten, und dann durfte jede selbst in ihrem Tempo einen Becher bzw. eine Vase oder ähnliches bauen. Die Methode nennt sich “hand building”, also im Gegensatz zum “throwing” auf der Drehscheibe, wird hier die Tonmasse irgendwie nach den eigenen Vorstellungen manuell verarbeitet.

Wir haben das Zeug erst gleichmäßig plattgerollt wie einen Teig, dann (mithilfe einer Schablone) ein rechteckiges Stück ausgeschnitten und zu einer Rolle verbunden, wobei man sehr vorsichtig sein muss – also eigentlich muss man generell die ganze Zeit sehr vorsichtig sein – und dann einen Boden angebaut. Dabei gibt es viele Details zu beachten, aber das wichtigste ist eigentlich, dass das Material gleichmäßig dick ist und dass man nirgends Luft einschließt – weil die sich natürlich sonst im Ofen fröhlich ausdehnt und das ganzen zum Springen oder gar Explodieren bringt.

Diesen Monat findet dann noch der zweite Teil statt, bei dem wir unsere Gefäße glasieren. Da ich meinen Becher nicht geknickt habe sondern sehr klassisch gerade geformt habe, wird das dann der Punkt an dem ich ihn etwas individueller gestalten kann. Vielleicht nehme ich dann wieder meine Kamera mit und halte das ein bisschen fest. Vor dem Glasieren werden die Objekte eine Weile stehen gelassen und dann natürlich noch bei zig-tausend Grad im Ofen gebrannt.

Ich hatte ne Menge Spaß dabei und würde das jedem empfehlen, der mal wieder was selbst herstellen möchte. Wenn ihr an so einem Workshop interessiert seid, schaut doch mal bei den Facebook Events von brsg oder hier auf der Webseite vorbei.

Schaut auch unbedingt mal auf brsg-keramik.com/de vorbei und schaut euch ihre Sachen an – ich finde die Ketten total super. Habe hier auch zwei Fotos davon veröffentlicht aber auf ihrer Webseite seht ihr noch viel mehr.

Und wenn das gerade alles verdächtig positiv klingt, sollte ich vielleicht dazu sagen dass das hier keinerlei “Bloggerkooperation” oder sowas ist. Den Workshop hab ich mir vom Weihnachtsgeld meiner Oma gegönnt 🙂

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Keramik Workshop – mit Elizaveta von brsgIm Januar habe ich an…

Keramik Workshop – mit Elizaveta von brsg

Im Januar habe ich an einem Keramik Workshop teilgenommen. Die Organisatorin kenne ich noch aus ihrem früheren Job und da ich sehr cool finde, dass sie inzwischen Schmuck und Objekte aus Keramik macht und ihr eigenes Label brsg gegründet hat, habe ich mich bei einem Workshop von ihr angemeldet. Und das war wirklich eine gute Entscheidung. An dem Tag war ich etwas gestresst weil ich an so vieles denken musste und am nächsten Morgen eine Flugreise anstand für die ich noch nicht gepackt hatte, aber während des Workshops konnte ich richtig gut abschalten.

Erst gab es einen Vortrag mit vielen interessanten Hintergrundinfos zum Thema Töpferei und Keramik, dann hat Elizaveta uns einmal im Schnelldurchlauf gezeigt was wir wie machen und beachten sollten, und dann durfte jede selbst in ihrem Tempo einen Becher bzw. eine Vase oder ähnliches bauen. Die Methode nennt sich “hand building”, also im Gegensatz zum “throwing” auf der Drehscheibe, wird hier die Tonmasse irgendwie nach den eigenen Vorstellungen manuell verarbeitet.

Wir haben das Zeug erst gleichmäßig plattgerollt wie einen Teig, dann (mithilfe einer Schablone) ein rechteckiges Stück ausgeschnitten und zu einer Rolle verbunden, wobei man sehr vorsichtig sein muss – also eigentlich muss man generell die ganze Zeit sehr vorsichtig sein – und dann einen Boden angebaut. Dabei gibt es viele Details zu beachten, aber das wichtigste ist eigentlich, dass das Material gleichmäßig dick ist und dass man nirgends Luft einschließt – weil die sich natürlich sonst im Ofen fröhlich ausdehnt und das ganzen zum Springen oder gar Explodieren bringt.

Diesen Monat findet dann noch der zweite Teil statt, bei dem wir unsere Gefäße glasieren. Da ich meinen Becher nicht geknickt habe sondern sehr klassisch gerade geformt habe, wird das dann der Punkt an dem ich ihn etwas individueller gestalten kann. Vielleicht nehme ich dann wieder meine Kamera mit und halte das ein bisschen fest. Vor dem Glasieren werden die Objekte eine Weile stehen gelassen und dann natürlich noch bei zig-tausend Grad im Ofen gebrannt.

Ich hatte ne Menge Spaß dabei und würde das jedem empfehlen, der mal wieder was selbst herstellen möchte. Wenn ihr an so einem Workshop interessiert seid, schaut doch mal bei den Facebook Events von brsg oder hier auf der Webseite vorbei.

Schaut auch unbedingt mal auf brsg-keramik.com/de vorbei und schaut euch ihre Sachen an – ich finde die Ketten total super. Habe hier auch zwei Fotos davon veröffentlicht aber auf ihrer Webseite seht ihr noch viel mehr.

Und wenn das gerade alles verdächtig positiv klingt, sollte ich vielleicht dazu sagen dass das hier keinerlei “Bloggerkooperation” oder sowas ist. Den Workshop hab ich mir vom Weihnachtsgeld meiner Oma gegönnt 🙂

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