warum ich das iPhone X nicht bedienen kann

Das iPhone X ist neulich bei den ersten Leuten eingetroffen, ich hatte es in der Hand, bestaunte das schöne Stück Technik, bewunderte den Bildschirm und beneidete wie ihre BesitzerInnen es mit ihrem Gesicht per Face ID entsperren oder Animoji erstellen können. Dann probierte ich das nach oben Wischen von ganz unten, eine wichtige neue Geste bei diesem Gerät (man öffnet es damit oder verlässt Apps) und meine Vermutung bestätigte sich: meine Hände sind zu klein und mein Daumen zu unbeweglich, um diese Geste schmerzfrei machen zu können. Der Bildschirm ist zudem ziemlich lang, sodass ich auch die oberen Ecken sehr schwer erreiche. Das iPhone in der Hand kippeln/balancieren, um da ran zu kommen, ist keine gute Idee, dann fällt es zu leicht runter (und ein kaputter Bildschirm beschert gleich mal Kosten von etwa 600 Euro).

Das Fazit: ich hatte das offenbar völlig richtig eingeschätzt, als ich mich neulich gegen ein iPhone X entschieden habe. Ich kann dieses Gerät tatsälich nicht komfortabel einhändig bedienen. Das Wort “mobile” heißt für mich vor allem, dass man bei der Nutzung dieses Device sehr häufig unterwegs ist und es einhändig bedient, während man in der anderen Hand zum Beispiel Einkäufe trägt. Das ist für meine Nutzungsweise ein schlagendes Argument für ein Smartphone. Deshalb bin ich kürzlich von einem iPhone 7 auf ein iPhone SE umgestiegen. Das passt optimal in meine Hand. (Ich würde mich allerdings freuen, wenn Apple im Frühjahr tatsächlich ein neues kleineres iPhone rausbringt, da ich mit dem SE im Vergleich zum iPhone 7 schon Nachteile beim Display und der Geschwindigkeit bemerke).


Anmerkung: der finanzielle Aspekt spielt bei diesen Überlegungen in dem Fall keine Rolle, da ein Smartphone bei der Arbeit in einer Agentur für App Entwicklung zum Arbeitsmaterial dazu gehört und ich mir deshalb eines aussuchen durfte. Privat würde ich mir auch deshalb kein iPhone X kaufen, weil es mir einfach viel zu teuer wäre. Aber in dem Fall war die Benutzbarkeit für mich der wichtigste Aspekt und somit der Grund, warum ich mich gegen ein iPhone X entschieden habe.

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Handyspiele. Damals, als man so mit 12 das erste eigene Handy…

Handyspiele. Damals, als man so mit 12 das erste eigene Handy hatte, waren Spiele oder eine Kamerafunktion faszinierende Innovationen. Mit der Zeit wurde das selbstverständlich und mein Interesse fokussierte sich hauptsächlich auf das Fotografieren mit dem “Telefon”. Spiele hatte ich nur selten auf dem Gerät, abgesehen von ein paar neuern Klassikern wie Angry Birds, aber auch das habe ich nie besonders intensiv gespielt. In den letzten Wochen oder Monaten ist mir allerdings aufgefallen, dass ich doch Lust auf Spiele habe. Den Gedanken an eine alte Nintendo Konsole habe ich schnell wieder verworfen, da ich ja noch nicht mal einen Fernseher habe, um das Ding anzuschließen. Dafür schaue ich mich ein bisschen nach kleinen Spielen für’s Smartphone um. Momentan befinden sich folgende Spiele auf meinem iPhone: Only One, Quizduell, Tiny Wings und Threes!

Threes! kennt ihr vielleicht schon. Seitdem Johnny und Tanja das vorgestellt haben ist so manch eine/r ist bestimmt auch schon süchtig geworden. Ich bin zwar recht immun gegen Spielchensucht, aber Threes! gefällt mir schon ziemlich gut. Es ist ein bisschen wie Tetris (das habe ich mal intensiv auf dem grafikfähigen Taschenrechner gespielt). Man versucht möglichst viele Punkte zu erreichen, ohne dass das Feld voll wird. Und wenn man Platz schafft, ist das irgendwie befriedigend.

Die Regeln: man schiebt gleiche Zahlen übereinander, wobei sie sich addieren, und versucht möglichst hohe Zahlen zu erreichen, ohne dass dabei das Feld voll wird. Die höchste Zahl, die ich bisher erreicht habe, ist die 192. Ich spiele meist zu unüberlegt und zu schnell, bin also nicht besonders erfolgreich – Spaß macht es trotzdem.

Threes! (Link zu iTunes)

Wer kein iPhone hat kann es HIER auch im Browser spielen. Drei gute Tipps gibt es hier.

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Letzte Woche: grau Heute: grau Tempelhofer Feld im Dezember.

Letzte Woche: grau
Heute: grau
Tempelhofer Feld im Dezember.

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draußen nass-grau, drinnen gemütlich.

draußen nass-grau, drinnen gemütlich.

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