Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth:

“A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford, UK, who led the research. “It is far bigger than cutting down on your flights or buying an electric car,” he said, as these only cut greenhouse gas emissions.

The research also found grass-fed beef, thought to be relatively low impact, was still responsible for much higher impacts than plant-based food. “Converting grass into [meat] is like converting coal to energy. It comes with an immense cost in emissions,” Poore said.

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Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth:

“A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford, UK, who led the research. “It is far bigger than cutting down on your flights or buying an electric car,” he said, as these only cut greenhouse gas emissions.

The research also found grass-fed beef, thought to be relatively low impact, was still responsible for much higher impacts than plant-based food. “Converting grass into [meat] is like converting coal to energy. It comes with an immense cost in emissions,” Poore said.

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Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth:

“A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford, UK, who led the research. “It is far bigger than cutting down on your flights or buying an electric car,” he said, as these only cut greenhouse gas emissions.

The research also found grass-fed beef, thought to be relatively low impact, was still responsible for much higher impacts than plant-based food. “Converting grass into [meat] is like converting coal to energy. It comes with an immense cost in emissions,” Poore said.

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Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth:

“A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford, UK, who led the research. “It is far bigger than cutting down on your flights or buying an electric car,” he said, as these only cut greenhouse gas emissions.

The research also found grass-fed beef, thought to be relatively low impact, was still responsible for much higher impacts than plant-based food. “Converting grass into [meat] is like converting coal to energy. It comes with an immense cost in emissions,” Poore said.

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Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth

Avoiding meat and dairy is ‘single biggest way’ to reduce your impact on Earth:

“A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford, UK, who led the research. “It is far bigger than cutting down on your flights or buying an electric car,” he said, as these only cut greenhouse gas emissions.

The research also found grass-fed beef, thought to be relatively low impact, was still responsible for much higher impacts than plant-based food. “Converting grass into [meat] is like converting coal to energy. It comes with an immense cost in emissions,” Poore said.

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Ravioli mit Ricotta Chili Füllung, dazu Salbeibutter und…

Ravioli mit Ricotta Chili Füllung, dazu Salbeibutter und Parmesan.

Ich glaube, dazu muss ich keinen erklärenden Text schreiben. Ja, es war genau so lecker, wie es aussieht 🙂

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Rezept: Weihnachtsstollen (nicht Christstollen)Nach diesem…

Rezept: Weihnachtsstollen (nicht Christstollen)

Nach diesem Originalrezept ihrer Schwester Margarete Zurin hat meine Omi (Gisela Kleinhans) diesen Stollen seit vielen Jahren zu Weihnachten mindestens einmal gebacken. Letzte Woche, als ich gerade ein ganz frisches Stück Stollen zum Kaffee gegessen habe, fand ich ihn besonders lecker. Da meine Omi sich das Rezept einfach gemerkt hat und ich persönlich für so etwas definitiv eine genaue schriftliche Anleitung bräuchte, wollten wir es jetzt einmal verschriftlichen und beschlossen außerdem, dass wir es dann auch gleich auf meinem Blog veröffentlichen und mit der Welt teilen könnten. Es handelt sich um einen „Weihnachtsstollen“, da das Rezept nicht die gleichen Zutaten wie ein Christstollen enthält (z.B. kein Orangat/Zitronat und kein Marzipan).


Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 30 g Hefe
  • abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 100 g flüssige Butter
  • 1 gestrichener Teelöffel Salz
  • 2 Eier
  • ca. 1/8 Liter lauwarme Milch (soviel, dass der Teig zwar klebrig ist, aber keine Rückstände an der Schüsselwand hinterlässt
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 50 g Korinthen
  • 1 Teelöffel Kirschwasser

Zubereitung:

Tag 1

  • Das Mehl mit der Zitronenschale vermischen
  • In die Mitte eine Vertiefung machen
  • Zerbröckelte Hefe in die Vertiefung tun und mit etwas von den 80 g Zucker bestreuen.
  • Lauwarme Milch darüber gießen und in der Kuhle etwas verrühren, sodass ein kleiner „Vorteig“ entsteht.
  • An einem warmen Ort circa 20 Minuten (bis der „Vorteig“ etwas hoch gegangen ist) gehen lassen
  • Nacheinander den Zucker, die Eier, die Milch, das Salz und zum Schluss die flüssige (lauwarme) Butter hinzugeben und mit einem Handrührgerät/Knethaken vermengen. Wenn es dann sehr fest ist, kann noch etwas Milch dazu gegeben werden.
  • Zudecken und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen
  • Mandeln, Walnüsse, Rosinen und Korinthen auf der Arbeitsfläche ausbreiten und mit dem Kirschwasser beträufeln. Türe zu machen, falls man eine Katze hat.

Tag 2

  • Den Teig über den Mandeln, Walnüssen etc. ausbreiten und kräftig hineinarbeiten
  • Mit dem Nudelholz den Teig zu einer ovalen Fläche ausrollen und von einer Seite zu 2/3 umschlagen
  • Den Teig auf ein gefettetes Blech setzen und eine gute halbe Stunde gehen lassen (dabei mit einem Küchentuch zudecken, damit er nicht friert)
  • Backofen auf 180 Grad bei Ober-Unter-Hitze vorheizen
  • Den Weihnachtsstollen circa 40 Minuten backen, dann reinschauen und prüfen ob er schon lecker aussieht
  • Den heißen Stollen mit flüssiger Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen
  • Vor dem Anschneiden erstmal abkühlen lassen. Dann aufschneiden und genießen – ich esse ihn immer mit etwas Butter, das ist aber eher nicht klassisch.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

P.S. Dieser Beitrag ist ein Test meiner neuen Bluetooth-Tastatur für’s iPad Air 2. Endlich kann ich bequem tippen und muss nicht gleich das MacBook herumtragen, nur weil ich mal ne Mail oder nen kleinen Beitrag schreiben möchte. \o/

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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