Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

P.S. Dieser Beitrag ist ein Test meiner neuen Bluetooth-Tastatur für’s iPad Air 2. Endlich kann ich bequem tippen und muss nicht gleich das MacBook herumtragen, nur weil ich mal ne Mail oder nen kleinen Beitrag schreiben möchte. \o/

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

P.S. Dieser Beitrag ist ein Test meiner neuen Bluetooth-Tastatur für’s iPad Air 2. Endlich kann ich bequem tippen und muss nicht gleich das MacBook herumtragen, nur weil ich mal ne Mail oder nen kleinen Beitrag schreiben möchte. \o/

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Our bodies don’t need meat. So why can’t we give it up?

Our bodies don’t need meat. So why can’t we give it up?:

“The most powerful ways in which meat has us hooked are not biological but social. The tradition of sharing meat goes back an estimated 2.5 million years, to the time before Homo sapiens, when researchers think our distant ancestors started bringing home flesh and dividing it among members of the group. Hunting animals with the tools available at that time was inefficient; it would have been much easier to get the calories by foraging.

So paleoanthropologists think that the point of hunting wasn’t simply to scare up food but to form alliances, win favors, and strengthen bonds among members of the clan.”

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Mein veganer Foodblog “Was isst du überhaupt noch?” ist zwar…

Mein veganer Foodblog “Was isst du überhaupt noch?” ist zwar etwas eingeschlafen, aber das Thema Essen ist deshalb längst nicht vom Tisch (höhö). Momentan ist es für mich nur ein bisschen komplizierter, da ich offensichtlich irgendetwas nicht vertrage und jetzt quasi nach dem Ausschlussverfahren herausfinden muss, was es ist. Trotzdem versuche ich, mir die Freude an gutem Essen nicht nehmen zu lassen. Dazu gehört auch, ab und zu mithilfe eines Rezepts etwas neues auszuprobieren.

Jetzt soll es aber nicht um mich gehen sondern um die tolle neue Food App “Mealy”. Schaut euch mal auf der Webseite um: www.mealy-app.com

Und wenn ihr ein Android Gerät habt, ladet euch gleich die seit heute verfügbare App herunter: Mealy App im Play Store

Auf den Beiden Bildern seht ihr links mein Profil als Foodbloggerin und rechts die Ansicht eines meiner Rezepte, die ich bereits eingetragen habe. Wenn ihr die App runtergeladen habt, folgt mir doch! Ich werde in der nächsten Zeit bestimmt öfter mal ein Rezept ergänzen.

So Funktioniert Mealy:

1) Inspiration
Du kannst Leuten folgen und hast so einen Feed mit Rezepten und Bildern, bei denen dir das Wasser im Mund zusammen läuft.

2) Einkaufen oder Bestellen
Wenn dir ein Rezept gefällt, setze es auf deine Einkaufsliste. Passe die Personenanzahl an, dann ändern sich die Mengenangaben automatisch. Die Zutaten sind logisch sortiert nach Bereichen, wie sie im Supermarkt üblich sind, sodass du beim Einkaufen wenig Stress hast. Alternativ kannst du die Zutaten auch online bestellen.

3) Kochen & Genießen
Versteht sich von selbst. Essen ❤

Disclaimer: Ich kenne Teile des Mealy Teams persönlich, schreibe diesen Beitrag aber nur, weil ich die Idee und die App wirklich gut finde!

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Paleo Diet? Science Has Moved On Since The Stone Age

Paleo Diet? Science Has Moved On Since The Stone Age:

“We Have Adapted. The latest research shows we are not robotic automatons fixed in time but flexible plastic beings adapting to our environments and diets much faster than anyone had realised. Astudy published in Nature showed clearly that major changes to our genes can occur in just a thousand years or a few hundred generations.”

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In meiner Küche befindet sich seit ein paar Tagen ein kleiner…

In meiner Küche befindet sich seit ein paar Tagen ein kleiner Vorrat “Joylent”, einem magischen Pulver, das offenbar alle Nährstoffe enthält, die der Mensch so braucht. Seitdem habe ich es mehrmals als Ersatz für ein “normales” Frühstück genutzt. Obwohl ich echt gerne koche, sehr gerne gut esse und das auch am liebsten drei Mal täglich zelebriere, gibt es doch Momente in denen ich keine Lust habe, dafür viel Zeit zu investieren. Wenn das passiert, dann morgens (müde, wenig Zeit, kein Frühstück im Haus). In solchen Situationen habe ich bisher meistens zuhause nichts gegessen und auf dem Weg ins Büro dann ein Brötchen beim Bäcker geholt.

Jetzt habe ich eine Alternative für “wenn es mal schnell und unkompliziert gehen muss”. Das Joylent Pulver wird mit Wasser gemixt und kräftig geschüttelt (dabei singt man Sean Paul – shake that thing) und fertig. Es schmeckt ganz okay, aber wegen des Geschmacks habe ich es nicht gekauft. Ich denke es ist eine deutlich bessere Wahl, verglichen mit dem trockenen Brötchen, was ich sonst in diesen Situationen gegessen habe. Die Basis bilden die folgenden Zutaten: “oat flour, soy flour, whey protein, maltodextrin, vitamin powder, ground flaxseed, flash-dried fruit powder, cacao powder”. Es gibt mehrere Geschmacksrichtungen; ich habe mich für Schoko entschieden. Klassiker. Mein Vorrat wird erstmal eine Weile halten, da ich es nur so drei Mal pro Woche nutze und auf keinen Fall drei Mal täglich, sieben Tage die Woche 🙂

Die komplette Liste der Nährstoffe, Vitamine und Mineralien findet man auf www.joylent.eu

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Seit nebenan eins der besten libanesischen Schnellrestaurants…

Seit nebenan eins der besten libanesischen Schnellrestaurants der Stadt eine neue Filiale eröffnet hat, fällt es mir noch schwerer, während der Yoga Stunde an gar nichts zu denken…

„einatmen – Arme nach oben führen, ausatmen – herunter in die Vorbeuge – halbe Vorbeuge – *mhmmm Tofu und Falafel im Brot* – einatmen, Hände zum Boden und ins Brett – halten – ausatmen, langsam zum Boden – einatmen, Cobra oder heraufschauender Hund – *mhmmm Erdnusssoße und ein bisschen Scharf* – ausatmen, in den herabschauenden Hund – *Magen: knurrt*

War ja klar, wo ich anschließend noch was Essen war: Sahara in der Herrfurthstraße im Schillerkiez. Superlecker.

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