Zum Jahresende gibt es ja immer diverse Tools, mit denen man…

Zum Jahresende gibt es ja immer diverse Tools, mit denen man seine Aktivitäten auswerten kann. Spotify erstellt eine Top 100 der meistgehörten Songs des Jahres als Playlist, für Instagram gibt es z.B. ein externes Tool, mit dem man seine “Best 9″ bzw. die neun Fotos mit den meisten Likes zusammengestellt bekommt. Bei mir sind das diese. Das sind nicht unbedingt die Fotos, dich ich als die Besten bezeichnen würde, aber die kleine Collage sieht doch ganz nett aus. Entstanden sind diese Bilder in Berlin (Tempelhofer Feld und Müggelsee), auf Mallorca und in Portugal). Nur schade, dass die Fotos teilweise abgeschnitten sind, weil sie nicht quadratisch sind.

Mein Instagram-Profil findet ihr hier. (Momentan habe ich die App deinstalliert und mache eine Pause, aber ich komme bestimmt bald zurück)

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November 2017 – dies und das in schwarz und weißSpielspaß mit…

November 2017 – dies und das in schwarz und weiß

Spielspaß mit der SNES mini*, Vortrag über Mobile User Experience beim devfest Berlin, guter Kaffee im Gordon Café in Neukölln, zur Arbeit pendeln mit dem 8bar Fahrrad, bummeln und staunen bei Urban Industrial, Führung durch die Sammlung Boros.


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überall Sport machen

Zurzeit mache ich einen Probemonat beim Urban Sports Club. Das große L-Paket habe ich zu Weihnachten bekommen. Als Mitglied kann man bei allen Partnern ein- und aus gehen, ne nach Paket mit unterschiedlichen Einschränkungen. Als L-Mitglied heißt das: alles ist drin, auch Personal Training, Massage und teurere Fitnessstudios wie Holmes Place. Dort kann man dann z.B. 8 Mal im Monat trainieren. Da ich mir jetzt überlege, ob ich das weitermache und wenn ja, ob M oder L, schreibe ich hier ein paar Gedanken dazu auf. 

  • die Einschränkungen wie 8 Mal im Monat in ein bestimmtes Fitness Studio zu dürfen sind völlig in Ordnung, man kann ja bei Bedarf mehrere Studios besuchen
  • Die App ist ganz in Ordnung: man kann die Partner als Liste oder auf einer Karte durchsuchen und verschiedene Filter wie Stadtteil oder Sportart einstellen, Kurse vormerken und vor Ort bei den Partnern via QR Code einchecken.
  • Für mich sind vor allem Fitness, Yoga und Bouldern interessant und bei diesen Sportarten geht mit M schon sehr viel. Das ist wirklich ein großes Angebot.
  • Die große Auswahl erfordert anfangs einiges an Planung aber ich glaube wenn man erstmal seine Lieblingsangebote gefunden hat kann man da eine Routine entwickeln und zusätzlich manchmal noch was neues entdecken.
  • Bei den Partnern fühlt man sich durchweg willkommen und es gab bei mir bisher keine Probleme
  • In anderen Städten könnte ich auch einfach loslegen, das ist auch recht praktisch
  • Bisher habe ich folgendes ausprobiert und genutzt:
  1. Holmes Place Neue Welt:
    Sehr großes Angebot, keine laute Musik, gute Lage für mich, aber leider nur im L-Paket mit drin.
  2. Shakti Yoga in Kreuzberg:
    Sehr angenehme Yogastunde am Mittwoch Abend, entspannte Atmosphäre.
  3. Berta Block:
    Wahrscheinlich eine der besten Boulderhallen in Berlin, sehr groß und vielseitig. Dienstag abends etwas voll. Vielleicht auch durch die USC Leute jetzt voller? 😉
  4. Urban Health (Physio Check-Up):
    Einmaliges Check-Up für L-Mitglieder, sehr kompetent und hilfreich. Ich weiß jetzt, dass ich im unteren Rücken ein bisschen blockiert bin und Yoga sowie Atemübungen mir helfen sollten.
  5. Dreamtime Massage in Friedrichshain:
    Ganz nett, so ne Rückenmassage. Aber irgendwie brauche ich das eher nicht regelmäßig.
  6. Peace Yoga:
    Ein wirklich schönes Yogastudio, in dem man sich wohlfühlt. Bin leider in eine Yogastunde geraten, die zu schwierig für mich war. Habe zwar schon Erfahrung, aber bei Kopfstand und anderen komplexeren Aktionen musste ich aussetzen.
  7. FitnessCenter aTB:
    Das FitnessCenter am Tempelhofer Berg ist ein sehr entspanntes und familiäres Studio, schön ruhig und zumindest an einem Freitag Abend auch recht leer. Ist auch bei M mit drin.
  8. Bewegen in Mitte:
    Sehr sympathisch und professionell, ich war angenehm entspannt danach. Hätte aber auch ein bisschen kräftiger sein können.
  9. Fit am Rosenthaler Platz:
    Ein nettes überschaubares Studio mit ordentlichen Geräten und einem Ausblick auf den Rosenthaler Platz. Da habe ich eine Runde trainiert, weil ich in der Nähe war. Würde wieder hin gehen.
  • Vermutlich werde ich meine Mitgliedschaft bei McFit bald kündigen, denn mein McFit ist jetzt ein John Reed und seitdem läuft dort extrem laute Musik. Und zwar so laut, dass ich mich noch nicht mal mehr auf Podcasts und Hörbücher konzentrieren kann – selbst mit Noisecanceling Kopfhörern…

Fazit:

Das Konzept klingt nicht nur gut, es ist auch tatsächlich sehr praktisch und wenn man es entsprechend nutzt auch ziemlich günstig.

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Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt….

Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt. Das Rad darf jetzt wieder draußen sein. Und mir weht endlich wieder der Fahrtwind um die Nase.

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Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt….

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Am Sonntag habe ich meinem Fahrrad die Frühlingssonne gezeigt. Das Rad darf jetzt wieder draußen sein. Und mir weht endlich wieder der Fahrtwind um die Nase.

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