Mein iPhone Homescreen, 2011 und 2017

Mein iPhone Homescreen, 2011 und 2017

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My plan for droidcon Berlin

I just went through the droidcon Berlin 2016 program to check which of the talks might be of interest for me and i thought i quickly share them here. So for anyone who – like me – is not a developer but working in the field, those might be good ones.

It’s a great feeling to check the program and understand a lot more than one year ago, when i organised this event and became more and more interested in mobile/app development. Now, after working as a project manager for app development since more than 8 months, i see the program in a different light. I see talks that might help me with some of my tasks at work and i see topics that are interesting for me in general, personally and professionally.

tl;dr: i’m looking forward to droidcon Berlin 2016!

If you see me, please say Hi 🙂

KEYNOTE: “ANDROID IS THE WORLD PHONE”


WE ARE ALL UX


OFFLINE-FIRST APPS FOR AN ALWAYS-ON UX


ANDROID IN THE WORLD OF IOT


TESTING MADE SWEET WITH A MOCKITO


KEYNOTE: ANDROID DEVELOPMENT YESTERDAY AND TODAY (AND MAYBE EVEN TOMORROW)


DESIGNING FOR ACCESSIBILITY


TESTING: WHY, WHEN AND HOW?


HOW ANDROID SMARTPHONES CAN HELP BLIND PEOPLE’S MOBILITY

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Bots won’t replace apps. Better apps will replace apps.

Bots won’t replace apps. Better apps will replace apps.:

“Bots won’t replace apps. Better apps will replace apps.”

Ein lesenswerter Artikel über den Trend der Bots bzw. Conversational Interfaces für Apps und was man von aktuell von asiatischen Messaging Apps, die sich zu Plattformen entwickelt haben, lernen kann. Das zu lesen hat mich heute Morgen beim Frühstück fast eine Stunde gekostet, hat sich aber gelohnt.

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Microinteractions: The Secret of Great App Design — UX Planet

Microinteractions: The Secret of Great App Design — UX Planet:

– “Microinteractions act as facilitators for interactions, with feedback, notifications and instructions.

– Microinteractions should save time by instantly communicating information in a way that doesn’t bore or distract the user. They should catch the user’s attention like a sly wink.

– Knowing your users and the context behind the microinteractions will make them more precise and effective.

– Microinteractions must survive long-term use. What seems fun the first time might become annoying after the 100th use.

– Add humanity to the microinteraction and focus on visual harmony. The motion should feel fluid to make the microinteraction come to life.”

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Microinteractions: The Secret of Great App Design — UX Planet — Medium

Microinteractions: The Secret of Great App Design — UX Planet — Medium:

good read!

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Mobile:2015 — Interactive Mind

Mobile:2015 — Interactive Mind:

Good read with thoughts on the following topics:

  • Lighter Design
  • One Typeface to rule them all
  • Spaces & Blocks – No More Lines
  • Spotlighted Data
  • Micro-Interaction
  • Smaller Color Palette
  • Layered Interface
  • Ghost Buttons
  • Gestures
  • Motion
  • Shorter User Flows
  • Design Standards — as Best Practice
  • Prototyping — as Best Practice

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Wer profitiert von Spotify & Co.?

Wer profitiert von Spotify & Co.?:

Vor ein paar Wochen bin ich zwar von Spotify zu rdio gewechselt aber ich denke, das macht keinen Unterschied. Jetzt weiß ich wieviel meiner monatlichen 10 Euro bei wem ankommt. Keine Überraschung: das meiste landet bei den großen Labels.

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How Self-Tracking Apps Exclude Women

How Self-Tracking Apps Exclude Women:

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Leider sind solche Spiele nicht so mein Ding. Crossy Road ist so…

Leider sind solche Spiele nicht so mein Ding. Crossy Road ist so eins, das ist mir einfach zu stressig. Nach ein paar Hopsern werde ich überfahren, fange von vorn an, bin genervt und höre wieder auf. Aber optisch find ich es cool. Und vielleicht mag es ja jemand von euch spielen. ✌

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Vor Kurzem habe ich bereits auf dem newthinking Blog das neue…

Vor Kurzem habe ich bereits auf dem newthinking Blog das neue mobile Betriebssystem von Firefox beschrieben. Jetzt möchte ich das auch an dieser Stelle veröffentlichen und ein bisschen persönlicher ergänzen.

Der Fuchs geht um! Mit dem Firefox OS bringt Mozilla frischen Wind in die Welt der mobilen Plattformen. Wird das offene Betriebssystem bald schon zur attraktiven Alternative zu Android, iOS oder Windows Phone? Ich wollte es mir einmal genauer ansehen.

Was das Firefox OS ausmacht ist, dass es auf Linux basiert und auf Offenheit setzt. Die Anwendungen laufen webbasiert über den Browser und werden mit HTML5 und anderen Webtechniken umgesetzt. Das soll für NutzerInnen und ProgrammiererInnen eine möglichst gute Kompatibilität sicherstellen.

Es gibt einen Marketplace, aber eigentlich ist das Web der App-Store
Als Besonderheit hebt Mozilla die adaptive App-Suche hervor. Über diese erhält man Zugang zu den Apps, die man gerade braucht. Man kann die Apps dann nutzen oder bei Bedarf auf dem Handy speichern. Doch das abspeichern ist hier nicht zwingend nötig. – “While every other phone today is static, giving you the exact same apps each time you turn it on, Firefox OS is always changing to offer exactly the apps you need at any moment in your life.” – Das funktioniert so, dass man in der Suche beispielsweise den Namen einer Sängerin eingibt und im Ergebnis die entsprechenden Seiten bei Wikipedia, Soundcloud und einem Anbieter für Konzerttickets erscheinen. Wenn man möchte, kann man einzelne Ergebnisse wie ein Lesezeichen auf dem Startbildschirm abspeichern.

Wie erstellt man eine Web-App?
Mithilfe einer JSON-Datei, die Informationen wie den Namen der App, Icons, Ressourcen und benötigte Rechte bereithält, kann man eine mobile Webseite zu einer Web-App machen. (Weitere Infos: Open-Web-App Manifest)

Kann bald jeder selbst Apps entwickeln?
Mitte Oktober hat Mozilla den Firefox Appmaker vorgestellt. Das Tool, das sich noch in der pre-alpha Version befindet, ermöglicht es jedem eine App für ein Firefox OS zu erstellen. Der Editor basiert auf dem “What you see is what you get”-Prinzip. Man sieht also während man etwas ändert, wie das Resultat aussieht. Per Drag and Drop lassen sich verschiedene Komponenten auf ein virtuelles Gerät ziehen. Hier könnt ihr den Appmaker ausprobieren: https://appmaker.mozillalabs.com/

Möchte man das Firefox OS in Deutschland nutzen, hat man seit Oktober die Möglichkeit, das Alcatel One Touch Fire bei Congstar zu kaufen. Das Gerät ist mit seinem günstigen Preis und der für heutige Standards eher schwachen technischen Ausstattung für Smartphone-Einsteiger gedacht. Das bietet sich an, da der Aufbau des Systems einfach gehalten und schnell verständlich ist.

Was fehlt?
In den kommenden Wochen werden laut Mozilla noch weitere Smartphones hinzukommen, die mit dem System laufen. Dann wird sich zeigen, ob es vielleicht ein paar Android-Nutzer zum Wechsel bewegen kann. Die geringe Smartphone-Auswahl und das noch geringere Angebot an Apps, scheinen momentan noch eine hohe Hemmschwelle für die Verbreitung des Firefox OS zu sein. Doch beides wird mit der Zeit kommen, wenngleich das Betriebssystem primär für Geräte mit schwächerer Technik geeignet ist und auf Spielereien verzichten wird.

Neue Versionen des Betriebssystems wird es laut Mozilla alle 12 Wochen geben. In der Version 1.1 sollen schon einige Funktionen ergänzt werden, die man bisher schmerzlich vermisst hatte. So wird es dann möglich sein, Kontakte über unterschiedliche Dateiformate zu importieren.

Apps und so
Auf dem Bild unten rechts sieht man die App “Noodle” für App.net. Das war ein kleiner Lichtblick in der App-Landschaft. Was ich vermisst habe und auch nicht über Umwege ersetzen konnte: Spotify, nike+ und Pocket(!). Bei Pocket hab ich wirklich versucht eine Lösung zu finden, aber es macht keinen Sinn, wenn man nur die Website aufrufen kann – die Artikel müssen online verfügbar sein, sonst ist alles doof. 

Fazit
Das Firefox OS ist mit seiner Offenheit und der dahinter stehenden Ideologie für viele LiebhaberInnen des freien und offenen Internets eine tolle Sache. Gleichzeitig kann es durch die Kompatibilität gerade mit technisch weniger gut ausgestatteten Geräten auch für die breite Masse gut geeignet sein. Für mich ist es momentan noch zu unausgereift. Nachdem ich es ein paar Tage in Gebrauch hatte, fehlten mir wichtige Anwendungen, die ich von Android/iOS kannte. Einen Wechsel könnte ich mir nur vorstellen, wenn es technisch besser ausgestattete Geräte mit Firefox OS gibt und alle Apps, die mir den Alltag erleichtern, dort als gut funktionierende Web-Apps verfügbar sind.

Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen in dieser Hinsicht. Firefox OS könnte eine Alternative für alle werden, die Google und Apple nicht trauen und sich mit Mozilla als Non-Profit Organisation wohler fühlen.

Wer an dem Gerät interessiert ist, kann sich gern mal bei mir melden! Schreibt mir einfach an annalenakoenig(at)googlemail(punkt)com.
(Nach seinem 5-tägigen Einsatz beim plötzlichen Versagen meines Samsung Galaxy S2, liegt es nun wieder in seiner Schachtel, während ich wieder mit einem nicht so freien System unterwegs bin.)

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