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project and product manager, music lover, runner, tech enthusiast, photographer.

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium:

Gestern habe ich diesen Artikel angefangen – und als ich nicht so recht weiter kam, war ich Wandern. Laufen ist eins der Rituale, die mir helfen, in einen kreativen Modus rein zu kommen. Und genau darum geht es in dem Artikel, den ich dann heute fertiggestellt habe: meine Rituale vor und während kreativer Arbeit und Techniken, die meine Produktivität verbessern.

via Tumblr http://bit.ly/2RsFQgG

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My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium:

Gestern habe ich diesen Artikel angefangen – und als ich nicht so recht weiter kam, war ich Wandern. Laufen ist eins der Rituale, die mir helfen, in einen kreativen Modus rein zu kommen. Und genau darum geht es in dem Artikel, den ich dann heute fertiggestellt habe: meine Rituale vor und während kreativer Arbeit und Techniken, die meine Produktivität verbessern.

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Wenn man nach stundenlangem Regen doch noch eine Wanderung…

Wenn man nach stundenlangem Regen doch noch eine Wanderung machen kann und sich irgendwann auch noch die Sonne durch die Wolken drängt.

Piemont, 16. September 2018

via Tumblr http://bit.ly/2WvZOuX

Don’t do the normal stuff

“You all have a smartphone in your pocket, you all can connect with hundreds or thousands of followers on networks, but all of that is normal today. Don’t do the normal stuff because the future is happening with something that today you think is magical, is unimaginable.”

— Le Hong Minh, CEO of internet giant VNG, Viet Nam’s first unicorn.

via Tumblr http://bit.ly/2RsFuqm

Finding a new product management job — what I learned so far

Finding a new product management job — what I learned so far:

Drüben bei Medium habe ich gestern einen Artikel über meine Jobsuche im Bereich Product Management geschrieben. Es geht darum, was ich persönlich aus den bisherigen Bewerbungsprozessen gelernt habe und welche Empfehlungen ich darauf basierend auch für andere Jobsuchende habe. 

via Tumblr http://bit.ly/2WvZjRB

Monatsrückblick – Dezember 2018

Anfang Dezember war ich in Berlin, dann eine Weile in Süddeutschland, Mitte des Monats dann wieder in Berlin, und dann wurde es spannend. Fast schon etwas zu spannend. Ich war bei einigen Bewerbungsprozessen in der finalen Phase und hatte bei mehreren das Gefühl, dass es für beide Seiten das richtige sein könnte. Aber sicher weiß man das ja erst wenn am Ende wirklich eine Zusage kommt. Und bevor ich die hatte, war es unglaublich spannend.

Dazu habe ich noch weitere neue Bewerbungsprozesse gestartet – man weiß ja nie – und gemerkt, dass es sehr schwer ist, sich auf diese so ganz einzulassen und alles zu geben, während man jeden Moment mit einer finalen Zusagen rechnet. Dann passierte vieles auf einmal: eine überraschendes Vertragsangebot mit dem ich schon nicht mehr gerechnet hatte und ein spontanes Gespräch über interessante Möglichkeiten in Berlin, und am gleichen Tag die Zusage aus Zürich. Alles an zwei Tagen.

Aber die Entscheidung war einfach. Der Job in Zürich ist genau das, was ich machen wollte, bei einem sehr interessanten Arbeitgeber, und mein Bauchgefühl war da ganz hilfreich und eindeutig. Ich habe Lust auf einen Neustart. Also geht es bald los – Zürich, ich freue mich auf dich! Und Berlin, dich werde ich natürlich vermissen, aber hauptsächlich die Menschen, die dort in den letzten 7 Jahren zu meinem Leben gehörten. Die werde ich möglichst oft besuchen.

Geschrieben:

Im Dezember habe ich nichts (öffentlich) geschrieben, was über die 280 Zeichen eines Tweets hinaus ging. Zwar hätte ich die Zeit dafür finden können, ich habe aber zu viel anderes im Kopf gehabt.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Dezember laut last.fm:

Zu meiner 2018-Playlist ist nur ein Track von Nativ dazu gekommen Schweizer Rap, passend zu meinem zukünftigen Wohnort.

Bücher:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension. Phasenweise habe ich im Dezember vier Bücher gleichzeitig gelesen und je nach Laune abgewechselt, deshalb habe ich aber auch wenig fertig gelesen.

Links:

Bewegt:

Ungefähr 26 Kilometer bin ich gelaufen, hauptsächlich in der ersten Hälfte des Monats. Danach war ich ohne Laufsachen in Berlin und anschließend hab ich mir irgendwie einen Nerv eingeklemmt und dann war Weihnachten, also war ich beschäftigt mit Essen.

Kurz vor Jahresende ging es dann ins schöne Saastal und ich war einen Tag Snowboarden – allerdings nur einen Tag denn…

Geärgert:

… auf der ersten Abfahrt in Saas-Fee hat es mich irgendwie blöd auf eine Eisplatte gelegt und damit war dann mein Steißbein hinüber und das Snowboarden vorerst vorbei.

Gefreut:

Die größte Freude diesen Monat war natürlich, als ich die finale Zusage von meinem neuen Arbeitgeber bekam, weil die Stelle so gut passt und weil ich nun endlich weiß, wie es weitergehen wird.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom November 2018.

via Tumblr http://bit.ly/2F6tRTQ

Monatsrückblick – November 2018

Der Monatsrückblick kommt dieses mal etwas spät, es war einfach zu viel los, was wichtiger war – aber der Vollständigkeit halber liefer ich noch kurz und knapp nach.

Im November habe ich mich um alles Mögliche gekümmert, Bewerbungen geschrieben, ein paar gute Bücher gelesen und natürlich Zeit mit den Omas verbracht. Ein schönes kleines Projekt diesen Monat waren die kleinen “Männle” – winterlich gekleidete Holzfiguren, für die meine Mutter Mützen und Schals gestrickt hat. Außerdem haben wir im Etsy-Shop jetzt auch Filzhausschuhe für Kinder

Gegen Monatsende war ich eine Woche in Berlin, habe interessante Gespräche geführt, Freunde getroffen und war ungefähr zwei Mal am Tag essen 🙂

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Oktober laut last.fm:

Wie man sieht, habe ich besonders gern meine Neuentdeckung gehört, Famoso & Lafleur. Ganz entspannter Hiphop. Inspiriert durch “Luke Cage” (die Serie) habe ich auch häufig Wu-Tang Clan gehört. Leider fehlt in der Statistik alles, was ich auf dem Homepod über Apple Music gehört habe. Für mich das Mixtape des Monats: A Clan Called Wu – Enter The Marauders (Wu vocals over ATCQ beats).

Meine handkuratierte 2018-Playlist bei Spotify hat nur wenige Updates bekommen, aber insgesamt ist sie schon ganz schön geworden bisher.

Gelesen:

Hinter dem Link findet ihr jeweils meine Bewertung und eine Rezension.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Bewegt:

Ungefähr 50 Kilometer Laufen. Nach meiner Erkältung im Oktober, hab ich mir wieder so einigermaßen eine Laufroutine angewöhnt. Draußen im Kreis rennen tut einfach dem Kopf und der Lunge gut.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Oktober 2018.

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