Über Blog & Bleistift

project and product manager, music lover, runner, tech enthusiast, photographer.

Monatsrückblick – Juli 2018

Juli 2018. Fast drei Monate bin ich schon raus aus meinem Alltag in Berlin. Der Monat war abwechslungsreich und kurzweilig. Eine sehr schöne Hochzeit in Berlin, die ich fotografiert habe, gefolgt von einer Woche voller Termine, teilweise 4 an einem Tag, sodass ich gegen Ende doch recht froh über meine Reise zurück in den Süden war, zurück in das etwas gediegenere Umfeld. Dann Omis 89. Geburtstag gefeiert und auch sonst viel Zeit mit der Familie verbracht. Ein kleines Fotoshooting gemacht, bei einer Webseite geholfen und meine eigene Seite (www.annalenakoenig.de) neu gemacht, weil das mit Jimdo so schön einfach geht. 

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Foto: Perspektivwechsel Luftaufnahmen

Hochzeitsfotos bearbeitet, Fotobücher erstellt, einen alten Freund getroffen, und ansonsten immer wieder Zeit mit den Omas verbracht, so wie ich mir das vorgestellt hatte.

Dann nochmal ein paar Tage nach Italien gefahren, dieses Mal mit den Öffentlichen. Drei Mal Zug, drei Mal Bus, und fünf Stunden später stand ich mit einem Espresso in der Hand am Lago Maggiore. Die Hitze brachte automatisch einen speziellen Tagesablauf mit sich. Morgens relativ früh raus, meist eine Runde am Wasser entlang rennen, Frühstück, Rückzug auf’s Sofa mit einem Buch, leichtes Mittagessen, und dann eine Siesta, denn bei den Temperaturen will der Körper einfach in den Energiesparmodus. Gegen Abend war es dann wieder möglich, auf dem Balkon zu sitzen oder eine Runde Schwimmen zu gehen, und wenn die Sonne sich fast verabschiedet, kommt auch die Energie zurück und mit ihr die Produktivität, die dann meist in Bewerbungen oder andere Erledigungen am Laptop investiert wurde.

Abgerundet wurde der Juli mit einem Besuch beim Gartenfest auf dem Schwärzehof, bei dem die ganze Familie zusammen war und eine gute Zeit hatte. Das war einfach richtig schön.

Geschrieben:

Gehört:

Meine meistgehörten KünstlerInnen im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Hier ist der Link zu Spotify.

Gelesen bzw. gehört:

Was ich bisher sonst so gelesen habe steht in meinem Lesetagebuch.

Falls ihr auch mal ein Hörbuch testen wollt kann ich den kostenlosen Kindle Probemonat empfehlen.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Oh, ich hab doch ein paar Sachen gekauft diesen Monat. Ein Buch über’s Schreiben, zwei neue Caps für’s Laufen (von Ciele), einen Withings Go Tracker um meinen Schlaf aufzuzeichnen (da Jawbone ja seine Server abgeschaltet hat) und neue Visitenkarten.

Bewegt:

78,4 Kilometer gelaufen, ein paar Mal in nen See gesprungen, bisschen Fahrrad gefahren.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Juni 2018.

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Flexibel bleiben

Man lernt nie aus. Ich glaube, mit das schlimmste, was man zwischenmenschlich tun kann, ist mental dicht zu machen und anzunehmen, man wüsste schon alles und hätte ein Thema „fertig“ verstanden.

Man kann nicht alles kontrollieren. Wenn du dir etwas vornimmst, können die Umstände dir im Weg stehen. Dann kannst du dich entweder komplett blockieren lassen oder du passt deine Ziele entsprechend an, sodass du trotzdem irgendwie weiter kommst.


Diese Gedanken hatte ich heute beim Laufen. Den ersten Absatz hatte ich vor ein paar Monaten mal festgehalten. Da dachte ich darüber nach wie festgefahren man werden kann, wenn man annimmt, man wäre in einem bestimmten Bereich so erfahren, dass man nicht mehr offen für Input ist, der ggf. nicht zum eigenen Weltbild passt. Dann geht eigentlich gar nichts mehr. Weder bei politischen Themen, noch in Teams, die produktiv und innovativ zusammenarbeiten sollen.

Der zweite Absatz kam mir gerade eben in den Sinn, als ich mühsam und recht langsam einen der vielen Hügel hier hoch lief. Mein Ziel ist es momentan eigentlich, möglichst viele Kilometer zu sammeln. So 20 km pro Woche wäre ganz cool. Aber zumindest hier im Hegau ist es so hügelig, dass man es damit eher schwer hat. Also dachte ich mir, nehme ich das so wie es ist und freue mich über die gesteigerte Fitness, die mir das Training bergauf und bergab bringen wird – und sammle die Kilometer dann wieder am Lago Maggiore oder auf dem Tempelhofer Feld. Das kann gern metaphorisch gesehen werden. Prinzipiell geht es darum, flexibel zu bleiben, weil stur sein nichts gutes bringt.

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Flexibel bleiben

Man lernt nie aus. Ich glaube, mit das schlimmste, was man zwischenmenschlich tun kann, ist mental dicht zu machen und anzunehmen, man wüsste schon alles und hätte ein Thema „fertig“ verstanden.

Man kann nicht alles kontrollieren. Wenn du dir etwas vornimmst, können die Umstände dir im Weg stehen. Dann kannst du dich entweder komplett blockieren lassen oder du passt deine Ziele entsprechend an, sodass du trotzdem irgendwie weiter kommst.


Diese Gedanken hatte ich heute beim Laufen. Den ersten Absatz hatte ich vor ein paar Monaten mal festgehalten. Da dachte ich darüber nach wie festgefahren man werden kann, wenn man annimmt, man wäre in einem bestimmten Bereich so erfahren, dass man nicht mehr offen für Input ist, der ggf. nicht zum eigenen Weltbild passt. Dann geht eigentlich gar nichts mehr. Weder bei politischen Themen, noch in Teams, die produktiv und innovativ zusammenarbeiten sollen.

Der zweite Absatz kam mir gerade eben in den Sinn, als ich mühsam und recht langsam einen der vielen Hügel hier hoch lief. Mein Ziel ist es momentan eigentlich, möglichst viele Kilometer zu sammeln. So 20 km pro Woche wäre ganz cool. Aber zumindest hier im Hegau ist es so hügelig, dass man es damit eher schwer hat. Also dachte ich mir, nehme ich das so wie es ist und freue mich über die gesteigerte Fitness, die mir das Training bergauf und bergab bringen wird – und sammle die Kilometer dann wieder am Lago Maggiore oder auf dem Tempelhofer Feld. Das kann gern metaphorisch gesehen werden. Prinzipiell geht es darum, flexibel zu bleiben, weil stur sein nichts gutes bringt.

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Was ist eigentlich Bridge?In den letzten Wochen war ich zwei Mal…

Was ist eigentlich Bridge?

In den letzten Wochen war ich zwei Mal mit meiner Oma beim Bridge. Sie betreibt dieses Hobby seit vielen Jahren und ich wusste zwar, dass sie zwei bis drei Mal pro Woche mehrere Stunden spielt, aber ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie das im Detail abläuft. Deshalb habe ich sie begleitet und mir das genauer angeschaut. Außerdem habe ich die Gelegenheit genutzt, meine Kameras mitzunehmen und ein bisschen zu dokumentieren. Es gab 8 Vierer-Tische und es wurde über drei Stunden gespielt. Ich habe auch viele schöne Portraits der SpielerInnen gemacht, habe aber leider keine Freigaben der Leute eingeholt, deshalb zeige ich nur eine kleine Auswahl Fotos.


Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden ein Team (Partnerschaft), das zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten (52 Blatt, ohne Joker) verwendet.

Bridge ist ein faszinierendes Spiel. Jede Runde dauert nur ca. 5-10 Minuten, aber in dieser Zeit passiert viel – man versucht, die Karten des Partners herauszufinden und dann tritt man in einen Bieterwettstreit, wer die meisten Stiche macht. Anschließend muss man versuchen, die versprochene Anzahl Stiche zu machen. Dabei gibt es eine spannende Gruppendynamik und es ist nicht nur wichtig, die Spielregeln zu kennen, sondern auch die Partnerin oder den Partner. Die Absprache untereinander – in Form von Karten, die man als Hinweise legt – ist häufig entscheidend über den Erfolg.

Bridge ist ein Sport*. Es wird in Turnieren gespielt, wobei man den Einfluss von Kartenglück reduziert, indem die gleiche Verteilung von Karten nacheinander an verschiedenen Tischen von allen Teams gespielt wird. Sieger des Turniers wird das Team, das im Vergleich aller Verteilungen zusammengenommen am erfolgreichsten gespielt hat.

Bridge ist für alle geeignet, die Lust haben sich auf ein strategisches Spiel einzulassen, das außerdem eine große soziale Komponente hat, und nebenbei die mentale Fitness verbessert.

Bridge ist komplex. Die grundlegenden Abläufe kann man zwar relativ schnell verstehen, doch es gibt eine große Menge Konventionen, die beide SpielerInnen einer Partnerschaft kennen sollten, weil sie z.B. Informationen über die Verteilung des eigenen Blattes geben, oder man teilt wortlos durch die gespielten Karten mit, wie man gern spielen möchte, damit die Partnerin entsprechend passend spielt. Klingt umständlich, heißt aber in der Praxis: je mehr solcher Konventionen man als Partnerschaft gemeinsam drauf hat, desto besser. Dass die Gegner das Ganze mit “lesen”, macht es noch schwieriger. Beispiel für eine Konvention: Landy.

* Ist Bridge wirklich ein Sport? „Im Jahr 1998 wurde Bridge vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell als Sportart anerkannt, allerdings nicht als Olympische Disziplin. 2017 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass Bridge steuerlich gesehen kein Sport ist.“ – aber wenn man mal dabei war, erkennt man den sportlichen Aspekt dahinter.

Mehr Infos findet ihr bei der World Bridge Federation.

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Monatsrückblick – Juni 2018

Das Jahr ist zur Hälfte rum. Habe ich alle Vorhaben zur Hälfte umgesetzt? Natürlich nicht. Aber das passt schon. Ich kann mich über 2018 bisher nicht beklagen. Zumindest nicht im privaten. Was Politik und Gesellschaft angeht, kann ich sehr wohl klagen. Es ist eine Schande, wie Politiker von Parteien, die das Wort “christlich” im Namen tragen, sich verhalten. Ich dachte zu den christlichen Werten gehöre Nächstenliebe, aber offenbar habe ich mich getäuscht, denn wenn man Seehofer’s Theater so anschaut, scheint es sich total gut mit seinen Werten vereinbaren zu lassen, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen und – falls sie es doch bis nach Europa schaffen – in geschlossene Lager einzusperren.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist es mir fast zu unangenehm, meinen Monatsrückblick weiter zu schreiben, und es ist irgendwie krass, dass mein Alltag irgendwie einfach so weiter geht, trotz dieser unmenschlichen Politik.

Findet ihr auch, dass es so nicht weiter geht? – dann geht doch Morgen auf eine der Demos der Initiative “Seebrücke”.

Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung aus der Zivilbevölkerung. Wir fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme von geflüchteten Menschen. Wir wollen mehr Rettung statt weniger!

Nun aber doch zum Monatsrückblick. Der Juni begann mit einem verlängerten Wochenende im Piemont, mit einem klassischen Programm aus Lesen und Trailrunning, Pizza und Tiramisu. Zurück in Süddeutschland war es Zeit für ein paar Bewerbungen auf Product Management Stellen und ein paar organisatorische Dinge für die freiberufliche Arbeit. Und natürlich Ausflüge und Erledigungen mit den Omas. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, wie das alles läuft.

Und dann war es endlich soweit: mein erster Einsatz als Hochzeitsfotografin. Ich musste feststellen, dass das Fotografieren der Trauung nicht vor Tränen der Rührung schützt, aber das ist okay. Am Ende hatte ich knapp über 300 Fotos in der Auswahl und irgendwie dann doch alle einmal bearbeitet, obwohl ich vorher dachte, das muss ja nicht sein. Es gab keine Pannen: ich hatte genug Akkus dabei, die Speicherkarten haben gereicht und glücklicherweise habe ich alle wichtigen Momente festgehalten. Nur der Blitz ging irgendwie nicht, aber in der Kirche konnte ich dann doch gut ohne fotografieren. Inzwischen geht er – ich dachte erst, die Kamera wäre kaputt, doch das Problem lag bei mir, wie das halt oft ist 😉

Gegen Ende des Monats ging es dann wieder nach Italien, einen Schrank aufbauen, unsere neue Wohnung in Verbania streichen und einrichten, am See entlang joggen, Aperol Spritz trinken und Fußball gucken. Mein Italienisch kam zum Einsatz, mein Monatsbedarf an Pizza wurde vollständig gedeckt, und ich las endlich mal einen Kriminalroman von Agatha Christie. Auf diesem Foto seht ihr mich lesend im Lago Maggiore stehen. (Es war heiß, sehr heiß)

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Achja, und dann war doch noch irgendwas mit Fußball-WM. Die deutsche Mannschaft spielte nicht besonders gut und so tat es mir auch nicht sonderlich leid, als sie ausschied. Ich hoffe jetzt noch auf ein paar schöne Spiele, die ich dann in Berlin schaue. (Berlin: Falls jemand nächste Woche Lust auf einen gemeinsamen Kaffee hat – sagt Bescheid, ich bin noch ein paar Tage hier.)

Geschrieben:

Ich habe mal die Artikelreihe “7 aspects that improve the UX of your app” auf Medium veröffentlicht. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist auf Spotify hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Und vielleicht habe ich den Sommerhit des Jahres entdeckt, bisher lief es aber noch nicht auf SWR3 – soweit ich weiß 😉 

Gelesen:

Mehr gelesene Bücher gibt’s in meinem Lesetagebu.ch

Geklickt:

Gekauft:

Ein neues Kopfkissen. Seit ich das habe höre ich meinen Wecker nicht mehr und verschlafe häufiger, aber das korreliert bestimmt nur zufällig. Ich würde aber sagen, ich schlafe besser, und bin zufrieden mit meinem Kauf. Ansonsten habe ich kleine Geschenke/Überraschungen für andere Leute gekauft und selbst was geschenkt bekommen.

Bewegt:

27 Kilometer gelaufen, 6 Mal im Fitnessstudio gewesen, 2 Mal Schwimmen gewesen, 1 Mal Yogakurs an einem See, 1 Kajak-Tour, 20 Kilometer Fahrrad gefahren.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Mai 2018.

* Affiliate Link

via Tumblr https://ift.tt/2zbskud

Monatsrückblick – Juni 2018

Das Jahr ist zur Hälfte rum. Habe ich alle Vorhaben zur Hälfte umgesetzt? Natürlich nicht. Aber das passt schon. Ich kann mich über 2018 bisher nicht beklagen. Zumindest nicht im privaten. Was Politik und Gesellschaft angeht, kann ich sehr wohl klagen. Es ist eine Schande, wie Politiker von Parteien, die das Wort “christlich” im Namen tragen, sich verhalten. Ich dachte zu den christlichen Werten gehöre Nächstenliebe, aber offenbar habe ich mich getäuscht, denn wenn man Seehofer’s Theater so anschaut, scheint es sich total gut mit seinen Werten vereinbaren zu lassen, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen und – falls sie es doch bis nach Europa schaffen – in geschlossene Lager einzusperren.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist es mir fast zu unangenehm, meinen Monatsrückblick weiter zu schreiben, und es ist irgendwie krass, dass mein Alltag irgendwie einfach so weiter geht, trotz dieser unmenschlichen Politik.

Findet ihr auch, dass es so nicht weiter geht? – dann geht doch Morgen auf eine der Demos der Initiative “Seebrücke”.

Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung aus der Zivilbevölkerung. Wir fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme von geflüchteten Menschen. Wir wollen mehr Rettung statt weniger!

Nun aber doch zum Monatsrückblick. Der Juni begann mit einem verlängerten Wochenende im Piemont, mit einem klassischen Programm aus Lesen und Trailrunning, Pizza und Tiramisu. Zurück in Süddeutschland war es Zeit für ein paar Bewerbungen auf Product Management Stellen und ein paar organisatorische Dinge für die freiberufliche Arbeit. Und natürlich Ausflüge und Erledigungen mit den Omas. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, wie das alles läuft.

Und dann war es endlich soweit: mein erster Einsatz als Hochzeitsfotografin. Ich musste feststellen, dass das Fotografieren der Trauung nicht vor Tränen der Rührung schützt, aber das ist okay. Am Ende hatte ich knapp über 300 Fotos in der Auswahl und irgendwie dann doch alle einmal bearbeitet, obwohl ich vorher dachte, das muss ja nicht sein. Es gab keine Pannen: ich hatte genug Akkus dabei, die Speicherkarten haben gereicht und glücklicherweise habe ich alle wichtigen Momente festgehalten. Nur der Blitz ging irgendwie nicht, aber in der Kirche konnte ich dann doch gut ohne fotografieren. Inzwischen geht er – ich dachte erst, die Kamera wäre kaputt, doch das Problem lag bei mir, wie das halt oft ist 😉

Gegen Ende des Monats ging es dann wieder nach Italien, einen Schrank aufbauen, unsere neue Wohnung in Verbania streichen und einrichten, am See entlang joggen, Aperol Spritz trinken und Fußball gucken. Mein Italienisch kam zum Einsatz, mein Monatsbedarf an Pizza wurde vollständig gedeckt, und ich las endlich mal einen Kriminalroman von Agatha Christie. Auf diesem Foto seht ihr mich lesend im Lago Maggiore stehen. (Es war heiß, sehr heiß)

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Achja, und dann war doch noch irgendwas mit Fußball-WM. Die deutsche Mannschaft spielte nicht besonders gut und so tat es mir auch nicht sonderlich leid, als sie ausschied. Ich hoffe jetzt noch auf ein paar schöne Spiele, die ich dann in Berlin schaue. (Berlin: Falls jemand nächste Woche Lust auf einen gemeinsamen Kaffee hat – sagt Bescheid, ich bin noch ein paar Tage hier.)

Geschrieben:

Ich habe mal die Artikelreihe “7 aspects that improve the UX of your app” auf Medium veröffentlicht. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit.

Gehört:

Meine meistgehörten Künstler im Juni laut last.fm:

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Meine 2018 Playlist auf Spotify hat (natürlich) (wieder) ein Update bekommen. Und vielleicht habe ich den Sommerhit des Jahres entdeckt, bisher lief es aber noch nicht auf SWR3 – soweit ich weiß 😉 

Gelesen:

Mehr gelesene Bücher gibt’s in meinem Lesetagebu.ch

Geklickt:

Gekauft:

Ein neues Kopfkissen. Seit ich das habe höre ich meinen Wecker nicht mehr und verschlafe häufiger, aber das korreliert bestimmt nur zufällig. Ich würde aber sagen, ich schlafe besser, und bin zufrieden mit meinem Kauf. Ansonsten habe ich kleine Geschenke/Überraschungen für andere Leute gekauft und selbst was geschenkt bekommen.

Bewegt:

27 Kilometer gelaufen, 6 Mal im Fitnessstudio gewesen, 2 Mal Schwimmen gewesen, 1 Mal Yogakurs an einem See, 1 Kajak-Tour, 20 Kilometer Fahrrad gefahren.

Hier geht’s zum Monatsrückblick vom Mai 2018.

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Gestern war ich bei einem Ausflug mit der DJI Mavic Pro dabei….

Gestern war ich bei einem Ausflug mit der DJI Mavic Pro dabei. Von oben zu sehen ist hier der Ort Hilzingen, das neue Feuerwehrhaus und Landwirte bei der Arbeit. Wahrscheinlich ist auch irgendwo auch ein Stück Schweiz im Bild. Und dann bin da noch ich, einsam auf einem Feldweg stehend – wie bestellt und nicht abgeholt.

Fotos von Perspektivwechsel Luftaufnahmen, Bildbearbeitung von mir.

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Gestern war ich bei einem Ausflug mit der DJI Mavic Pro dabei….

Gestern war ich bei einem Ausflug mit der DJI Mavic Pro dabei. Von oben zu sehen ist hier der Ort Hilzingen, das neue Feuerwehrhaus und Landwirte bei der Arbeit. Wahrscheinlich ist auch irgendwo auch ein Stück Schweiz im Bild. Und dann bin da noch ich, einsam auf einem Feldweg stehend – wie bestellt und nicht abgeholt.

Fotos von Perspektivwechsel Luftaufnahmen, Bildbearbeitung von mir.

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Asylrecht: Auch ich bin das Volk!

Asylrecht: Auch ich bin das Volk!:

Ich will nicht, dass in meinem Namen und angeblich zu meiner Sicherheit Menschen in Kriegsgebiete zurücktransportiert werden. Ich will nicht, dass in meinem Namen und angeblich zu meiner Sicherheit Menschen in sogenannten sicheren Drittstaaten verelenden. Ich will nicht, dass in meinem Namen und angeblich zu meiner Sicherheit Menschen in Lagern, die ihr Ankerzentren nennt, festgehalten werden, sodass wir uns nicht mehr begegnen können.
Wie Millionen anderer will ich nach wie vor, dass Menschen hier Zuflucht finden und sich ein neues Leben aufbauen können. Ich will ein erweitertes Asylrecht, das die Menschenwürde wahrt, und das den Gegebenheiten von Not und Gewalt in unserer gegenwärtigen Welt gerecht wird. Ich will, dass Menschen, die zu uns fliehen, sich hier ein Leben aufbauen können, mit ihren Familien, dass sie hier arbeiten dürfen, selbst darüber entscheiden dürfen, ob und wann sie zurückkehren können.

Ich will, dass Flucht nicht kriminalisiert wird, sodass Menschen, die zu uns fliehen, sicher sind und nicht auf dem Weg ertrinken, in Lastwagen ersticken, oder in Lagern gefoltert und versklavt werden. Ich will, dass Menschen selbst entscheiden dürfen, wo sie ihre Zukunft am Besten aufbauen können, und sie nicht in absurdem administrativen Geschacher von einem Ort zum anderen geschickt werden. Und ich bin auch das Volk!

Und ich auch.

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