Über Blog & Bleistift

project and product manager, music lover, runner, tech enthusiast, photographer.

Monatsrückblick – September 2018

Ganz ehrlich: dieses Mal muss ich mich richtig dazu überwinden, den Monatsrückblick zu schreiben. Nicht weil der Monat uncool war, ganz im Gegenteil, der September war gut. Aber dieses Format ist doch etwas aufwändig mit den vielen Links und dem Zusammentragen der ganzen Informationen, die ich hier immer rein packe. Aber ich möchte das ja machen, denn am Ende des Jahres anhand dieser Beiträge auf die vergangenen Monate zurück zu blicken, das hat was.

Foto: Gernot Poetsch


Der September begann mit zwei Wochen im Piemont. Ich hab mich dieses Mal richtig eingelebt, noch mehr versteckte Winkel in dem Bergdorf gesehen, einen neuen wunderschönen Ort zum Lesen für mich entdeckt (ein Felsen, der in der Nachbarschaft jetzt bekannt ist als “der Felsen oberhalb des Dorfes an dem Anna-Lena sitzt und ein Buch liest”), und bekam Tomaten und Salat aus dem Garten eines Nachbarn geschenkt. Und ich hatte Freunde zu Besuch, mit denen ich ein paar schöne Wanderungen gemacht habe. Dazwischen das Übliche: Pizza und Espresso. Außerdem habe ich fast jeden Tag etwas geschrieben, vieles davon kann ich leider nicht vorzeigen (Bewerbungen zum Beispiel) aber immerhin zwei Beiträge sind auf Medium gelandet und weitere befinden sich in den Entwürfen.

Zurück in Süddeutschland habe ich mich wieder dem hauptsächlichen Zweck meiner Auszeit gewidmet und meine Omas unterstützt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich momentan hier bin, weil ich merke, dass es Sinn macht.


Geschrieben:

In diesem Text habe ich ein paar Erfahrungen mit der Jobsuche aus den letzten Monaten beschrieben, der vielleicht auch anderen hilft, die gerade auf der Suche nach was Neuem sind. Den Beitrag übersetzte ich demnächst noch auf Deutsch.

Hier habe ich ein Interview mit meinem ehemaligen Professor Stephan Sonnenburg aufgegriffen, und meine Rituale für kreatives und produktives Arbeiten beschrieben. Ich mache das nicht immer so, weshalb dieser Beitrag auch für mich selbst gedacht ist – wenn ich demnächst mal prokrastiniere oder keine Ideen habe, schau ich da wieder rein, denn da steht, was mir normalerweise hilft.

Gehört:

Meine meistgehörten Alben im September laut last.fm:

Das neue Album von Eminem gefällt mir viel besser als das vorherige. Chili Gonzales hat mit Solo Piano III wieder ein Album veröffentlicht, das einen guten Soundtrack für gemütliche Abende hergibt. Ólafur Arnalds ist mir auch ein ständiger Begleiter, Kovacs höre ich weiterhin sehr gerne, und A Tribe Called Quest darf sowieso nicht fehlen.

Meine Lieblingstracks im September:

Diese und weitere tracks habe ich meiner 2018 Playlist auf Spotify hinzugefügt. 

Gelesen:

Anstatt zu schreiben, habe ich über’s Schreiben gelesen. Das Buch gilt zurecht als Klassiker und enthält viele hilfreiche Tipps. Zwischendurch war ich von den Beispieltextauszügen etwas gelangweilt und ich konnte teilweise von den Beispielen wenig mitnehmen, da es z.B. um sprachliche Klischees ging, die mir im Englischen/Amerikanischen nicht geläufig sind. Trotzdem war einiges dabei, was mich weiter gebracht hat.

Endlich habe ich mal den großen Gatsby kennengelernt und dann direkt in zwei Tagen verschlungen. Nachdem ich zuletzt nur Sachbücher gelesen hatte war so ein guter Roman wieder mal eine Wohltat 😉

Aktuell lese ich noch “Iss dich jung” von Prof. Dr. Valter Longo und “Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High”. Alle Bücher die ich lese oder als Hörbuch höre, trage ich in mein Lesetagebuch ein.

Geklickt, gelesen, gut gefunden:

Gekauft:

Neue Traillaufschuhe (die On Cloudventure Midtop).

Bewegt:

41 Kilometer gelaufen und 60 Kilometer gewandert. Und ein paar Spaziergänge mit meiner Omi 🙂

Geärgert:

Über Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den wichtigen Dingen ziemlich egal sind, weshalb ich dann auch gleich wieder aufgehört habe, mich zu ärgern.

Gefreut:

Über so viel Zeit draußen im Wald und in den Bergen.


Hier geht’s zum Monatsrückblick vom August 2018.

*Affiliate Link

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Meine Mutter strickt zu viel

… und deshalb habe ich einen Etsy-Shop eingerichtet, in dem man einige von ihr gestrickte Produkte kaufen kann.

Meine Mutter strickt beim Fernsehen, beim Autofahren (natürlich nur auf dem Beifahrersitz), sie strickt im Garten, in Italien, und vielleicht sogar während einer Telefonkonferenz. Man munkelt, sie strickt auch im Schlaf.


Werbung*, unbezahlt

image

Auf jeden Fall strickt sie zu viel, um all die schönen Sachen selbst zu nutzen. Deshalb habt ihr alle, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, nun die Möglichkeit, handgemachte Unikate aus Wolle zu erstehen. Den Shop gibt’s schon seit ein paar Wochen, aber nun da der Sommer vorbei ist, wird es tatsächlich Zeit für neue Wollsocken für Erwachsene oder Babies, einen schönen warmen Schal oder ein angenehm weiches Stirnband. Ich kann euch die Sachen nur wärmstens (hehe) empfehlen.

image

hier geht’s zum Shop: “SUSANNE STRICKT ZU VIEL”

Bei Fragen zu den Produkten könnt ihr euch gerne direkt über Etsy melden. Für Allergiker ist vielleicht gut zu wissen, dass beim Stricken manchmal eine Katze daneben sitzt oder mal gelangweilt ein Wollknäuel mit der Pfote schubst.

* Hachja, jetzt muss ich hier tatsächlich angeben, dass dieser Beitrag Werbung ist, wegen Verlinkung von Produkten… Absurd, aber naja.

via Tumblr https://ift.tt/2OBt9CQ

Meine Mutter strickt zu viel

… und deshalb habe ich einen Etsy-Shop eingerichtet, in dem man einige von ihr gestrickte Produkte kaufen kann.

Meine Mutter strickt beim Fernsehen, beim Autofahren (natürlich nur auf dem Beifahrersitz), sie strickt im Garten, in Italien, und vielleicht sogar während einer Telefonkonferenz. Man munkelt, sie strickt auch im Schlaf.


Werbung*, unbezahlt

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Auf jeden Fall strickt sie zu viel, um all die schönen Sachen selbst zu nutzen. Deshalb habt ihr alle, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, nun die Möglichkeit, handgemachte Unikate aus Wolle zu erstehen. Den Shop gibt’s schon seit ein paar Wochen, aber nun da der Sommer vorbei ist, wird es tatsächlich Zeit für neue Wollsocken für Erwachsene oder Babies, einen schönen warmen Schal oder ein angenehm weiches Stirnband. Ich kann euch die Sachen nur wärmstens (hehe) empfehlen.

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hier geht’s zum Shop: “SUSANNE STRICKT ZU VIEL”

Bei Fragen zu den Produkten könnt ihr euch gerne direkt über Etsy melden. Für Allergiker ist vielleicht gut zu wissen, dass beim Stricken manchmal eine Katze daneben sitzt oder mal gelangweilt ein Wollknäuel mit der Pfote schubst.

* Hachja, jetzt muss ich hier tatsächlich angeben, dass dieser Beitrag Werbung ist, wegen Verlinkung von Produkten… Absurd, aber naja.

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My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium:

Gestern habe ich diesen Artikel angefangen – und als ich nicht so recht weiter kam, war ich Wandern. Laufen ist eins der Rituale, die mir helfen, in einen kreativen Modus rein zu kommen. Und genau darum geht es in dem Artikel, den ich dann heute fertiggestellt habe: meine Rituale vor und während kreativer Arbeit und Techniken, die meine Produktivität verbessern.

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My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium:

Gestern habe ich diesen Artikel angefangen – und als ich nicht so recht weiter kam, war ich Wandern. Laufen ist eins der Rituale, die mir helfen, in einen kreativen Modus rein zu kommen. Und genau darum geht es in dem Artikel, den ich dann heute fertiggestellt habe: meine Rituale vor und während kreativer Arbeit und Techniken, die meine Produktivität verbessern.

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My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium

My rituals for creative work and productivity – Anna-Lena König – Medium:

Gestern habe ich diesen Artikel angefangen – und als ich nicht so recht weiter kam, war ich Wandern. Laufen ist eins der Rituale, die mir helfen, in einen kreativen Modus rein zu kommen. Und genau darum geht es in dem Artikel, den ich dann heute fertiggestellt habe: meine Rituale vor und während kreativer Arbeit und Techniken, die meine Produktivität verbessern.

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Wenn man nach stundenlangem Regen doch noch eine Wanderung…

Wenn man nach stundenlangem Regen doch noch eine Wanderung machen kann und sich irgendwann auch noch die Sonne durch die Wolken drängt.

Piemont, 16. September 2018

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Don’t do the normal stuff

“You all have a smartphone in your pocket, you all can connect with hundreds or thousands of followers on networks, but all of that is normal today. Don’t do the normal stuff because the future is happening with something that today you think is magical, is unimaginable.”

— Le Hong Minh, CEO of internet giant VNG, Viet Nam’s first unicorn.

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Don’t do the normal stuff

“You all have a smartphone in your pocket, you all can connect with hundreds or thousands of followers on networks, but all of that is normal today. Don’t do the normal stuff because the future is happening with something that today you think is magical, is unimaginable.”

— Le Hong Minh, CEO of internet giant VNG, Viet Nam’s first unicorn.

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