Im April habe ich an einem Töpferkurs an der Drehscheibe…

Im April habe ich an einem Töpferkurs an der Drehscheibe teilgenommen – das sind die Ergebnisse. Ich hatte mir vorher keine Gedanken darüber gemacht, was ich herstellen möchte sondern hab einfach drauf los gearbeitet, sodass eine Menge kleinerer Becher entstand. Die meisten schief und krumm, aber ich sag einfach mal, die haben Charakter 😉

In der ersten und zweiten Woche haben wir – nachdem wir den Ton “geschlagen” haben – unsere Tonklumpen auf die Scheibe gehauen, mehr oder weniger erfolgreich oder verzweifelt versucht das Ding zu zentrieren und dann an der drehenden Scheibe ein Gefäß geformt. In der dritten Woche waren die Teile schon etwas trocken und es ging um das “Abdrehen”, also das Glätten von ausgefransten Böden mit verschiedenem Werkzeug. Im vierten und letzten Teil des Kurses durften wir die Teile glasieren. Auch hier hatte ich wenig Plan sondern habe die Becher nach Lust und Laune in die Glasur gehalten, dabei habe ich immer ein paar in ähnliche Farbkombinationen glasiert, sodass jetzt quasi drei Sets entstanden sind. Nach dem Glasieren wurden die guten Stücke im Ofen gebrannt und ein paar Tage später konnten wir sie abholen. Jetzt stehen sie hier bei mir auf einem Regal wie eine kleine Ausstellung, ich habe aber auch schon Kaffee daraus getrunken.

Der Kurs fand bei Bender Keramik in Neukölln statt und war wirklich gut. Falls mich jemand fragen sollte, ob ich diesen Kurs empfehlen kann, hier ist schon mal präventiv eine sehr kurze Antwort: Jep!

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