#rpTEN – mein Plan für den Montag

Das wird aufregend! Meine erste re:publica 2011, bei der ich nicht als Teil des Teams sondern wieder als Teilnehmerin dabei bin. Da mache ich mir doch direkt mal einen Plan, welche Sessions ich mir ansehen möchte. Damit es nicht von vornherein zu unrealistisch ist, überschneidet sich bei dieser Auswahl (fast) nichts. Ha!

Da gehe ich hin, um mir mal wieder einen Rundumschlag und eine Übersicht zu den Themen Vorratsdatenspeicherung, Snowden, Netzneutralität, ACTA etc. geben zu lassen.

“Humans are creating a new environment for themselves – an “infosphere”. Yet who owns this information? Who controls its spread? Who has access to information? In a series of short dialogues between digital philosopher Luciano Floridi and a succession of discussion partners, we examine various visions for the digital age.” – einer der zugeschalteten ist Edward Snowden, also werde ich wohl nicht die Einzige sein, die da einen Platz ergattern möchte. (Pro-Tipp: dieser Vortrag wird in der re:publica App von toto Live übertragen! Und ist natürlich auch hinterher als Videoaufzeichnung verfügbar)

Das klingt interessant: “Refugee Phrasebook is an open collection of useful words and phrases for refugees and helpers.”

Hier geht es um den NSA Untersuchungsausschuss. “Wir wollen Aufklärungserfolge skizzieren und aufzeigen, wo unsere alltägliche Arbeit durch wen und auf welche Weise erschwert wird. Zudem wollen wir uns der Frage nach notwendigen Reformen bezüglich der Befugnisse der Geheimdienste und ihrer parlamentarischen Kontrolle zuwenden und gemeinsam mit Euch über die Notwendigkeit der Arbeit von Geheimdiensten im Digitalen diskutieren.”

Das überschneidet sich zwar mit der #NSAUA Session aber da möchte ich eigentlich auch hin. Isger beschäftigt sich damit, wie der Bildungsbereich mit technologischen Hilfsmitteln modernisiert wird.

Julia Reda spricht über Geoblocking, ein Thema das uns alle ungefähr täglich nervt. Sie ist Mitglied des Europäischen Parlaments und fokussiert sich auf Urheberrecht und Zugang zu Wissen.

Das klingt interessant! “Digital tools can help us in the most unexpected ways: A storytelling Zucchini helps Colombian farmers take contact with end costumers in Bogotá trough their kid’s smartphones, brings pride to the farmer’s job, reactivates rural market places and teaches kids how to hack.”

“How I went from bored online editor to overall enthusiastic web developer in about a year, what that cost me, what I learned (apart from programming) and that it is very important to know one thing: it can be done.”

Ein Vortrag von Sascha Lobo.

Ausklang 🙂

via Tumblr http://ift.tt/26If0Vz

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