Die große Bluetooth OffensiveVor ein paar Wochen habe ich…

Die große Bluetooth Offensive

Vor ein paar Wochen habe ich beschlossen, dem Musikhören mit Bluetooth eine Chance zu geben. Genauer gesagt: drei Chancen. Ich habe mir – von links nach rechts – einen wasserdichten Lautsprecher für’s Bad, einen Bluetooth Adapter für meine Stereoanlage im Wohnzimmer und Bluetooth On-Ear Kopfhörer für’s Büro gekauft.

Hier meine Beobachtungen:

1. Wasserdichte Lautsprecher: DBpower BX-600

Diesen Lautsprecher nutze ich vor allem morgens beim Duschen. Eine Zeit lang hatte ich ihn direkt an der Dusche hängen, von wo aus er mir auch zwei Mal aus Versehen ins Wasser gefallen ist – das hat er aber völlig unbeschadet überstanden. Er klingt am Besten, wenn man ihn irgendwo aufhängt, deshalb hängt er jetzt an einem zusätzlichen großen Karabiner an einem Haken im Bad. Die Verbindung zum iPhone lässt sich zuverlässig herstellen, da gibt es keine Frustrationsgefahr. Ein bisschen nervig ist es, wenn jemand anruft, dann muss ich abnehmen und sofort von Lautsprecher auf iPhone umstellen.

Diesen Lautsprecher könnte ich auch gut auf Ausflüge mitnehmen. Vielleicht packe ich ihn sogar nächste Woche zum Skiurlaub ein und benutze ihn auf der Piste. Damit lässt sich bestimmt ein bisschen Stimmung machen beim Snowboardkurs. 

2. Adapter: TaoTronics Bluetooth Empfänger

Dieses kleine Ding erlaubt mir endlich, mich mit dem Macbook von meiner Sony Stereoanlage zu entfernen, ohne von einem Kabel eingeschränkt zu sein. Bisher stelle ich allerdings fest, dass das Verbinden doch eine kleine Hürde darstellt und ich daher ab und zu einfach direkt am Mac die Musik höre, ohne externe Lautsprecher. Das liegt daran, dass die Verbindung einen minimalen Aufwand erfordert. Erst schalte ich die Anlage ein, dann den Bluetooth Empfänger und dann verbindet sich das Macbook nicht so ganz automatisch sondern ich muss dort in die Bluetooth Einstellungen gehen und da ein bisschen nachhelfen. Aber es verbindet sich dann meist in ein paar Sekunden.

3. On-Ear Kopfhörer: Jabra Move

Diese Kopfhörer habe ich hauptsächlich gekauft, damit ich im Büro Musik hören kann, ohne dass ich mich in einem Kabel verheddere, das vom Macbook quer über die Tastatur zu meinem Kopf verläuft. Man hat mich gewarnt, dass es zu Verbindungsproblemen kommt, wenn man draußen unterwegs ist, aber das bin ich damit selten. Tatsächlich hatte ich die wenigen Male draußen in der Stadt leichte bis mittlere Probleme mit der Verbindung, die das Musikhören unangenehm gemacht haben. Aber für’s Büro erfüllen sie ihren Zweck total. Dort trage ich sie nicht extrem lang am Stück, sondern vielleicht für ca. drei Mal eine halbe Stunde. Wenn ich sie länger tragen würde, wären sie mir zu unangenehm auf den Ohren, da sie “on ear” sind. Für langes Hören sind meine “around ear” Kopfhörer von Bose deutlich besser geeignet, weil bequemer.

Eine Sache ist bei den Jabra Move noch etwas umständlich: wenn ich sie anschalte, verbinden sie sich automatisch mit dem iPhone und dem Macbook. Wenn ich dann am Mac Musik abspiele ist die Verbindung gestört – das muss ich beheben, indem ich am iPhone in die Bluetooth Einstellungen gehe und dort die Verbindung trenne. Dann kommt der Kopfhörer aber gut klar.

Fazit

Insgesamt bin ich mit meinen drei Anschaffungen zufrieden, da durchweg das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und sie – trotz der genannten Einschränkungen – das tun, wofür ich sie brauche. Weniger Kabelsalat, mehr Bewegungsfreiheit. Guten Sound.

Disclaimer: ich habe mich zum ersten Mal dafür entschieden, Amazon Partnerlinks zu benutzen weil ich das mal testen möchte. Falls ihr also eines dieser Produkte oder etwas anderes bei Amazon kaufen möchtet, könnt ihr auf einen dieser Links klicken und dann einkaufen, um mir eine Freude zu machen 😉 Für euch ändert sich dabei nichts am Preis.

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