Was ich diese Woche gelesen habe

Der Sonntag ist ein guter Tag, um die Artikel und ggf. Bücher aufzulisten, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.  Eine Mischung aus neuen und älteren Sachen. Sachbücher und Romane. Englisch und Deutsch. Dazu jeweils ein kurzes Zitat als Teaser. All das habe ich zwar dann schon mal getwittert, aber hier wird es dann noch einmal rückblickend gebündelt – und es hat ja auch nicht jeder Twitter.

(Ach ja, während ich diese Liste erstelle fällt mir auf, dass ich auch Videos verlinken könnte, die ich gut fand. Dann nenne ich das ganze besser “Linkliste” statt “Leseliste”.)

Linkliste KW 11

Artikel:

Don’t ever confuse the two, your life and your work. That’s what I have to say. The second is only a part of the first. Don’t ever forget what a friend once wrote to Senator Paul Tsongas when the senator had decided not to run for reelection because he’d been diagnosed with cancer: “No man ever said on his deathbed I wish I had spent more time at the office.”

Die E-Book-Fair-OrganisatorInnen verstehen ihr Veranstaltungskonzept sowohl als Ergänzung wie auch Infragestellung bisheriger Buchmesse-Ideen: es wird keine Stände und Hostessen geben, die Grenzen zwischen Ausstellern und Besuchern sollen vorsätzlich verwischt werden. Im “Electric Café” will man Leser, Verleger und Autoren ins Gespräch bringen.

Wenn sie mich fragen: „Was machst du mit den Tieren?“ und ich sage: „nichts“, ist das offenbar sehr schwer zu verstehen. Es gibt diese Idee, dass ein Tier zu etwas nutze sein muss. Dann sage ich oft: Ich bin auch zu nichts nutze. Ein Mensch hat unabhängig davon ein Lebensrecht – bei Tieren ist das auch so.

“ (…)when given far more choice in life, 14 million Americans reported feeling less happy than their peers 30 years before.”

Memory is built on three components:

1. Impression
2. Association
3. RepetitionP

A single one of these components can be enough to memorize anything. However, weaving the three components together is the most secure way to remember anything, once and for all.

How liberating this is may not even hit you yet, but it will. Check this out: when people don’t like you, nothing actually happens. The world does not end. You don’t feel them breathing down your neck. In fact, the more you ignore them and just go about your business, the better off you are.

“You can’t pick up a brain and say ‘that’s a girls brain, or that’s a boys brain’ in the same way you can with the skeleton. They look the same.” (…) She believes differences in male and female brains are due to similar cultural stimuli. A women’s brain may therefore become ‘wired’ for multi-tasking simply because society expects that of her and so she uses that part of her brain more often. The brain adapts in the same way as a muscle gets larger with extra use.

Wer für De Correspondent zahlt, will die Analysen nicht auf Papier sondern in einem ausgeruhten, anregenden und schönen Digitalmedium. Dafür zahlen diese Kunden auch. Für eine Handvoll ausgewählter, wirklich relevanter Texte am Tag, ohne den Batzen an irrelevantem Kram vom Vortag oder der Vorstunde, mit dem Tageszeitungen und Digitalmedien gefüllt sind. Die Kunst von De Correspondent (ähnlich wie die der FT) ist es eben auch, den Lesern das Gefühl zu geben: Das sind die wirklich relevanten und richtig liebevoll erzählten Geschichten des Tages. Punkt.

Videos:

„Is it okay if I totally trash your office?“ It’s a question Elyn Saks once asked her doctor, and it wasn’t a joke. A legal scholar, in 2007 Saks came forward with her own story of schizophrenia, controlled by drugs and therapy but ever-present. In this powerful talk, she asks us to see people with mental illness clearly, honestly and compassionately.

Ein paar Gedanken zu dem was in der Ukraine und auf der Krim passiert, die man so in den Nachrichten nicht zu hören bekommt. Auf jeden Fall interessant.

Bücher:

via Tumblr http://ift.tt/1kzen8a

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