Wie schmeckt eigentlich selbst gebackenes Dinkelbrot? (SPOILER:…

Wie schmeckt eigentlich selbst gebackenes Dinkelbrot? (SPOILER: lecker)

Vor Kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass Dinkel ja viel gesünder und für viele Menschen bekömmlicher sei als Weizen. Dass man sich möglicherweise an die Symptome der latenten Weizenunverträglichkeit schon gewöhnt habe oder einfach nichts davon weiß. Was genau dran ist an der Sache, habe ich noch nicht ausreichend recherchiert. Erstmal wollte ich wissen, wie eigentlich Dinkelbrot schmeckt und stand etwa eine halbe Stunde im Rewe vor dem Brot-zum-Selbst-Rausnehmen-Regal. Kein Dinkelbrot weit und breit. Kurzerhand befand sich stattdessen Dinkelmehl in meinem Einkaufskorb und der neue Plan war, es einfach selbst zu backen. Fast Forward: gestern entstand mit erstaunlich wenig Arbeitsaufwand ein erstaunlich leckeres Dinkelbrot in meiner Küche. Noch dazu das erste Brot, das ich selbst gebacken habe. Ich bin fasziniert. Und deshalb ist dieser Blog heute ein Kochblog. Falls jemand Lust hat, es selbst auszuprobieren, teile ich jetzt noch das Rezept – wie es sich für einen richtigen Kochblog gehört. N’Guten! 

(Fotos: Serviervorschlag)

Rezept: “Ziemlich geiles Dinkelbrot”

  • 500 g Dinkelmehl
  • eine Packung Trockenhefe
  • 4 Esslöffel Kürbiskerne
  • 2 Teelöffel Salz
  • 2 Teelöffel Brotgewürz (gibt’s z.B. bei Kaufland)
  • 1/2 Liter lauwarmes Wasser (gibt’s z.B. aus’m Wasserhahn)
  • 2 Esslöffel Honig (geht auch ohne – ich hab ihn vergessen)
  1. alles richtig gut mischen – in Rührgerät mit Knethaken bietet sich an
  2. Kastenform mit Backpapier auskleiden oder einölen
  3. optional: 30 Minuten ruhen lassen und ab damit in die Form
  4. Backofen auf 250 Grad vorheizen
  5. hitzefestes Gefäß mit bisschen Wasser unten in den Ofen stellen (damit das Brot nicht trocken wird)
  6. 15 Minuten bei 250 Grad backen, dann runter drehen auf 190 Grad und noch mal so 45 Minuten weiter backen. Eigentlich bei Umluft, ich habe Ober-Unter-Hitze eingestellt und es hat trotzdem funktioniert.
  7. rausnehmen, freuen, abkühlen lassen, aufschneiden, Butter drauf schmieren, reinbeißen.

via Tumblr http://www.blogbleistift.de/post/65370546479

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