Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷Die ersten…

Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷

Die ersten Versuche gestern haben schon sehr viel Spaß gemacht und dieses Bild gefällt mir ganz gut. Bisher fehlt mir ein klappbarer Bildschirm wie ich ihn bei meiner Sony Alpha 300 habe, denn seit ich eine Brille trage nutze ich quasi nie den Sucher sondern schaue von oben auf das hochgeklappte Display – was auch sehr dabei hilft, Menschen bei Events unauffällig zu fotografieren. Wenn man durch den Sucher schaut und offensichtlich die Kamera auf sie richtet, gucken viele Leute plötzlich sehr gestellt…
Also liebäugle ich noch immer mit der kleineren Fujifilm X70, die eben keinen Sucher aber dafür ein klappbares Display hat. Mein einziges Bedenken ist allerdings die Brennweite. Die 28 mm der X70 scheinen nicht ganz so optimal für meine Anwendungsfälle zu sein, wie die 35 mm der X100T.

Heute und Morgen werde ich jedenfalls noch viel fotografieren 🙂

via Tumblr https://ift.tt/2Jdz4rs

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Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷Die ersten…

Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷

Die ersten Versuche gestern haben schon sehr viel Spaß gemacht und dieses Bild gefällt mir ganz gut. Bisher fehlt mir ein klappbarer Bildschirm wie ich ihn bei meiner Sony Alpha 300 habe, denn seit ich eine Brille trage nutze ich quasi nie den Sucher sondern schaue von oben auf das hochgeklappte Display – was auch sehr dabei hilft, Menschen bei Events unauffällig zu fotografieren. Wenn man durch den Sucher schaut und offensichtlich die Kamera auf sie richtet, gucken viele Leute plötzlich sehr gestellt…
Also liebäugle ich noch immer mit der kleineren Fujifilm X70, die eben keinen Sucher aber dafür ein klappbares Display hat. Mein einziges Bedenken ist allerdings die Brennweite. Die 28 mm der X70 scheinen nicht ganz so optimal für meine Anwendungsfälle zu sein, wie die 35 mm der X100T.

Heute und Morgen werde ich jedenfalls noch viel fotografieren 🙂

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Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷Die ersten…

Dieses Wochenende teste ich eine Fujifilm X100T 📷

Die ersten Versuche gestern haben schon sehr viel Spaß gemacht und dieses Bild gefällt mir ganz gut. Bisher fehlt mir ein klappbarer Bildschirm wie ich ihn bei meiner Sony Alpha 300 habe, denn seit ich eine Brille trage nutze ich quasi nie den Sucher sondern schaue von oben auf das hochgeklappte Display – was auch sehr dabei hilft, Menschen bei Events unauffällig zu fotografieren. Wenn man durch den Sucher schaut und offensichtlich die Kamera auf sie richtet, gucken viele Leute plötzlich sehr gestellt…
Also liebäugle ich noch immer mit der kleineren Fujifilm X70, die eben keinen Sucher aber dafür ein klappbares Display hat. Mein einziges Bedenken ist allerdings die Brennweite. Die 28 mm der X70 scheinen nicht ganz so optimal für meine Anwendungsfälle zu sein, wie die 35 mm der X100T.

Heute und Morgen werde ich jedenfalls noch viel fotografieren 🙂

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Bestes musikalisches Fundstück der WocheDJ Jazzy Jeff is excited…

Bestes musikalisches Fundstück der Woche

DJ Jazzy Jeff is excited to announce the release of the newest EP, Play from his son, Uhmeer.

Play showcases Uhmeer’s well-rounded, genre-defying artistic approach to music with tracks like “Bounce” spotlighting his skills as a lyricist and storyteller. Produced by DJ Jazzy Jeff, the father & son collaboration also features rhymes from Dayne Jordan, as well as, vocals from Maiya Blaney.

The EP is the first collection of music released from Uhmeer and DJ Jazzy Jeff as a Father/Son collaboration. Uhmeer describes it as “a conversation I’m having with my father through music”.

via Tumblr https://ift.tt/2Haxzhr

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Bestes musikalisches Fundstück der Woche

DJ Jazzy Jeff is excited to announce the release of the newest EP, Play from his son, Uhmeer.

Play showcases Uhmeer’s well-rounded, genre-defying artistic approach to music with tracks like “Bounce” spotlighting his skills as a lyricist and storyteller. Produced by DJ Jazzy Jeff, the father & son collaboration also features rhymes from Dayne Jordan, as well as, vocals from Maiya Blaney.

The EP is the first collection of music released from Uhmeer and DJ Jazzy Jeff as a Father/Son collaboration. Uhmeer describes it as “a conversation I’m having with my father through music”.

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Bestes musikalisches Fundstück der Woche

DJ Jazzy Jeff is excited to announce the release of the newest EP, Play from his son, Uhmeer.

Play showcases Uhmeer’s well-rounded, genre-defying artistic approach to music with tracks like “Bounce” spotlighting his skills as a lyricist and storyteller. Produced by DJ Jazzy Jeff, the father & son collaboration also features rhymes from Dayne Jordan, as well as, vocals from Maiya Blaney.

The EP is the first collection of music released from Uhmeer and DJ Jazzy Jeff as a Father/Son collaboration. Uhmeer describes it as “a conversation I’m having with my father through music”.

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Bestes musikalisches Fundstück der Woche

DJ Jazzy Jeff is excited to announce the release of the newest EP, Play from his son, Uhmeer.

Play showcases Uhmeer’s well-rounded, genre-defying artistic approach to music with tracks like “Bounce” spotlighting his skills as a lyricist and storyteller. Produced by DJ Jazzy Jeff, the father & son collaboration also features rhymes from Dayne Jordan, as well as, vocals from Maiya Blaney.

The EP is the first collection of music released from Uhmeer and DJ Jazzy Jeff as a Father/Son collaboration. Uhmeer describes it as “a conversation I’m having with my father through music”.

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Monatsrückblick – März 2018

Geschrieben:

Gehört:

Am häufigsten habe ich das neue Young Fathers Album gehört. Meine Neuentdeckung des Monats war Prop Dylan, der als Support Act bei den Looptroop Rockers dabei war. Abends habe ich gern Max Richter gehört.

Gelesen:

Geklickt und interessant gefunden:

Gesehen:

  • Die zweite Staffel Jessica Jones auf Netflix
  • Den Film „Black Panther“ im Kino
  • Diverse Reviews über die Fujifilm X70 und X100T auf Youtube

Gekauft:

Ein Buch über gesundes Leben sowie eine große und eine kleinere Packtasche für meinen kleinen Umzug Anfang Mai.

Ausgemistet:

Diese Kategorie nehme ich neu mit auf, da ich momentan viel ausmiste, um möglichst wenig transportieren oder in der Wohnung zurücklassen zu müssen. Minimalismus und so. Im März habe ich mich von Snowboardklamotten und einem Eames Side Chair verabschiedet, weil ich beides nicht unbedingt brauche. Die Einnahmen aus diesen Sachen investiere ich vermutlich in eine gebrauchte Fujifilm X100T – wenn jemand diese Kamera verkaufen möchte, bitte melden.

Geärgert:

  • Darüber, wie der Weltfrauentag für Marketingzwecke benutzt wird.
  • Meine Spotify Bibliothek ist schon wieder voll, das heißt wenn ich ein weiteres Album speichern möchte, muss ich erst ein anderes entfernen. Also es geht dabei nicht um das herunterladen von Alben sondern das „Bookmarken“ von Alben, sodass man sie in seiner Bibliothek schnell wieder findet, ist auf insgesamt 10.000 Songs und Alben beschränkt. Das ist natürlich ein Luxusproblem, aber doch irgendwie lästig.

Gefreut:

  • Snowboarden mit Freunden, Zeit zu lesen und zu entspannen.
  • Viele positive Nachrichten, die ich bekommen habe nachdem ich über meinen Plan für den Sommer berichtet habe – auch von Leuten, mit denen ich sonst wenig Kontakt habe.
  • Grammofy (Evenly Kunde) macht doch weiter und wird demnächst kostenlos. Sehr schön.

Geplant:

  • Den Sommer 2018, den ich am Bodensee verbringen werde. Da gibt es viel zu organisieren. Wohnung, Arbeitsamt, Freelancing, Projektideen, Besitz reduzieren…
  • Ab Mitte Mai bin ich in begrenztem Umfang als Freelancer verfügbar – in den Bereichen Text und Kommunikation, Konzeption für digitale Produkte und mobile User Experience. Mehr Infos gibt es auf annalenakoenig.de

Gelernt:

Wie man besser mit Angst umgehen kann und sie überwindet. Kurz gesagt: wahrnehmen, was man außer Angst noch so fühlt (z.B. Vorfreude, gespannte Aufregung, Neugierde) und dann entscheiden, dass man der Angst nicht komplett das Feld überlässt, weil sie nur ein Teil von mehreren Gefühlen ist. (Aus einem Podcast von Tim Ferriss im Gespräch mit Caroline Paul) Daran hab ich mich erinnert, als ich am Einstieg unserer Freeride Tour saß und losfahren sollte.

Gelacht:

Ich bin ja nicht so ein DIY Fan, vielleicht fand ich deswegen diesen Tweet so lustig.

Bewegt:

In diesem Monat war ich drei Mal im Fitnessstudio, fünf Tage Snowboarden, ein Mal Bouldern und zwei Mal laufen. Gegen Ende des Monats dachte ich mal, ich werde krank, und hab mich geschont, aber offenbar hatte ich nur Schlafmangel seit der Zeitumstellung. Ich freue mich schon auf das Laufen im Frühling 🙂

Meditiert:

Im März habe ich ab und zu meditiert, aber eher als Erste-Hilfe-Aktion wenn ich das Gefühl hatte, dringend etwas Ruhe in meine Gedanken zu bringen. Dafür hatte ich endlich eine Idee, was ich als Auslöser für eine Routine verwenden könnte: Ich versuche jetzt, immer nach dem Essen zu meditieren, jeweils für 10 Minuten. Weil ich dann auf jeden Fall nicht mit knurrendem Magen da sitze und weil das dann nicht direkt nach dem Aufstehen bzw. direkt vor dem Schlafengehen ist. Mal sehen ob sich das nach dem Mittagessen im Büro auch umsetzen lässt, ansonsten eben nach dem Abendessen.

Hier geht’s zum Monatsrückblick Februar 2018.

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