Mallorca — Mai 2017

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

P.S. Dieser Beitrag ist ein Test meiner neuen Bluetooth-Tastatur für’s iPad Air 2. Endlich kann ich bequem tippen und muss nicht gleich das MacBook herumtragen, nur weil ich mal ne Mail oder nen kleinen Beitrag schreiben möchte. \o/

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

Goldene Milch.

Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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Goldene Milch. Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue…

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Kurkuma ist ja jetzt das neue Schwarz. Der neue Matcha. Die neuen Chia-Samen. Der neueste heiße (!) Shice. Als ich kürzlich krank war, habe ich mich mal informiert, wie Kurkuma und vor allem der enthaltene Farbstoff Curcumin sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Da steht ja einiges im Raum, von antioxidativer bis krebshemmender Wirkung – wobei ich mir jetzt nach kurzer Recherche nicht sicher bin, ob letzteres bereits bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Da ich aber sowieso viel trinken sollte und Tee bald langweilig wurde, habe ich mir mal eine goldene Milch gemacht, in der Hoffnung dass sie ganz lecker schmecken und vielleicht sogar entzündungshemmend wirken würde. (Wikipedia sagt dazu: “Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend.” OK. Also man braucht Mandelmilch oder eine andere Pflanzenmilch (ich hatte Reismilch), Kurkuma, Kokosöl, Pfeffer und etwas Süße, z.B. Agavendicksaft.
Als Anleitung habe ich dieses Rezept auf YouTube genommen: https://youtu.be/m6odmfccBz0
Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, es war mal was anderes und schmeckt ziemlich gut. Außerdem bin ich jetzt wieder gesund, also das ist der hoch wissenschaftliche Beweis: Kurkuma funktioniert.

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To-Do:

Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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Wenn ich Dinge auf meine To-Do Liste schreibe, die ich gerne machen möchte, dann werden sie zu einer Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Sachen dann mache, sinkt um grob geschätzte 34,281 %. Passiert das bei euch auch?


Es ist ja eigentlich logisch: wenn ich viele Dinge (irgendwann) machen will weil ich Bock drauf habe, müsste es helfen, diese aufzuschreiben. Und schon landet die Notiz auf der Liste der Dinge, die zu erledigen sind. Aber To-Do Listen sind nunmal Auflistungen von tendenziell unangenehmen oder langweiligen Alltagsdingen, die man machen muss. Da gehören nicht die schönen Dinge des Lebens drauf.

Das ist mir gerade wieder klar geworden weil sich eine Idee für einen Blogbeitrag auf meine To-Do Liste verirrt hatte. Ich erinnere mich auch, dass da schon mal “Buch lesen”, “Laufen” oder “Fotos bearbeiten/posten” drauf stand. Und schon hatte ich auf diese Sachen weniger Lust, sie waren zu einer weiteren Erledigung geworden, die abgearbeitet werden muss.


Die bessere Lösung: damit die schönen Dinge nicht untergehen, notiere ich sie in mein Tagebuch, das auch gleichzeitig ein Sammelbecken für Ideen ist. Da schau ich regelmäßig rein. Wenn dann Energie und Motivation vorhanden sind, kann ich da einfach was raus picken. ¯\_(ツ)_/¯

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Spotify CodeEs gibt ein praktisches neues Feature bei Spotify….

Spotify Code

Es gibt ein praktisches neues Feature bei Spotify. Nach dem Prinzip der Snap Codes von Snapchat ist es durch diese QR-Code ähnlichen Codes mit der Spotify App abzuscannen und sich so das Eintippen eines Suchbegriffs zu ersparen.

Da gibt es einige Anwendungsfälle, in denen das sehr praktisch sein wird. Einmal das Empfehlen an Freunde (ich halte dir den Code hin, du scannst ihn ab, zack fertig) und dann natürlich die Möglichkeit für Künstler, den Code zu ihrer neuen Single direkt auf ein Plakat zu drucken, sodass man es unterwegs in der Stadt im Vorbeigehen superschnell finden, anhören und speichern kann.

Und natürlich bietet es sich auch an, die Codes im Netz zu verwenden. So könnt ihr das jetzt zum Beispiel mal mit den vier Empfehlungen, die ich oben gepostet habe, ausprobieren. Dazu geht ihr einfach in eurer Spotify App auf den “Suche” Button und tappt das Kamera Icon, welches sich nun rechts von der Suchleiste befindet.

Um einen Code anzuzeigen geht ihr einfach bei einem Song auf die drei Punkte (wo sich auch die anderen Optionen wie Speichern/zu Playlist hinzufügen/Teilen etc befinden). Da wird dann das Artwork mit dem Code angezeigt – um es abzuspeichern einfach drauf tippen.

🎶

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